Können Sie mir ein gutes Buch empfehlen? – Mit dieser Frage kommen viele Leser zu uns in die Bibliothek. Selbstverständlich empfehlen wir.
Aber wie wäre es, wenn auch Leser anderen Lesern Bücher empfehlen, die sie bei uns gefunden haben?
Schreiben Sie uns einen kurzen Kommentar (ca. 1000 Zeichen) über Ihre Lektüre und Sie können ein Geschenkbuch gewinnen.
Vierteljährlich verlosen wir unter den Einsendungen einen Buchpreis.
Für diejenigen, die nicht auf Deutsch schreiben möchten, übernehmen wir auch gerne die Übersetzung.
Schreiben Sie uns:
bibl@budapest.goethe.org
Wie geht es weiter mit einer schlechten Beziehung? Was passiert, wenn sie vorüber ist? Wie wird einem klar, dass sie vorbei ist?
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Ein Labsal. Nach einer Reihe mehr oder weniger langweiliger Bücher, die ich in der letzten Zeit las, war der Roman von Suter echt erfrischend. Die Geschichte rund, die Figuren lebendig: ein Genuss ohne Reue.
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Wem es in einem Kriminalroman nicht um Blut und Greueltaten geht, sondern um nievauvolle Unterhaltung, dem ist dieses Buch zu empfehlen.
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Spannend, einfühlsam, und im fantastischen Stil geschrieben. In einem Amtsdeutsch - den Lebensverhältnissen gegenübergestellt - einfach genial.
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Soll ich mich denn auch in der Freizeit noch mit der deutschen Grammatik beschäftigen? Will ich das denn wirklich? Zum Glück wollte ich das. Ich fand in diesem Buch Antworten auf viele Fragen, die mich schon seit langem beschäftigten, auf die aber auch meine deutschsprachigen Bekannten keine wirkliche Antwort geben konnten.
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Als wär’ es ein Drehbuch. Und die Drehbuchartigkeit des Romans bringt ein Tempo mit sich, dem der Leser sich widerspruchslos unterwirft. Er hat keine andere Wahl. Gewiss, dabei ist auch in Betracht zu ziehen, dass Dörrie ein Filmmensch ist, der die Mittel dieses Metiers wirkungsvoll einzusetzen weiss, aber bitte, es steht doch jedem offen. Was zählt, ist das Produkt allein, und das ist literarisch erstklassig.
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Nachtgeschwister – eine unmögliche Liebesgeschichte, wobei „unmöglich“ hier beide Bedeutungen aufweist, die im Wörterbuch stehen.
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Das Schicksal der sogenannten Donauschwaben gehört zweifelsohne zu den Merkwürdigkeiten der Geschichte: Im 17. Jahrhundert ziehen ganze Gruppen in Richtung Osten und drei Jahrhunderte später vollzieht sich die gleiche Bewegung, aber jetzt vom Osten zurück nach Westen. Historiker und Geografen analysieren den Prozess, Catalin Dorian Florescu hingegen begibt sich in die Tiefen der menschlichen Seele.
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Mit
Jáchymov hat Josef Haslinger nicht nur dem Torwart Bohumil Modrý ein Denkmal gesetzt, sondern den Opfern aller Diktaturen. Und letztendlich dem Vergessen selbst. Wie schnell vergessen wir die Vergangenheit und wiederholen sie.
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Einer der anregendsten Romane, die ich seit langem gelesen habe. Und fast hätte ich ihn verpasst. Denn, als mir klar wurde, dass es in dem Roman um den Völkermord in Ruanda geht, hätte ich ihn trotz der fabelhaften Kritiken beinahe nicht gelesen. Wer beschäftigt sich schon freiwillig mit so einem Thema?!
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Ich bin mir nun ganz sicher, dass ich alles was mit „Jakob Arjouni“ unterzeichnet ist, lesen werde. Nach seinem Roman
Der heilige Eddy erweisen sich die fünf Geschichten oder
Märchen, wie sie der Autor nennt, erneut als eine exklusive Kost für den Leser-Gourmet.
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Einfach großartig, diese Novelle. Ich hatte sofort das Bedürfnis, es jedem kundzutun. Timm fasziniert mit seinem Können immer wieder. Wie er die Situationen messerscharf auf den Punkt zu bringen versteht, wie er fabuliert, ohne dabei das Tiefsinnige zu vergessen.
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Ich war noch nie in Finnland, aber wenn ich mal hinfahren sollte, so würde ich ein bestimmtes Bild suchen. Weite Landschaften müssten da sein, mit Schnee bedeckt, viele Seen und vereinzelte Häuser. Und alles in Dunkelheit oder wenigstens in Zwielicht versenkt. Und viel, viel Ruhe. So wie bei J. C. Wagner im
Eismond.
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„Das Problem ist immer noch: wer kümmert sich um was und wen und wann.“ Diesen Satz hatte ich lange auf den Kühlschrank geheftet aufbewahrt, so gut ist darin ein alltägliches Problem formuliert.
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Die Flucht der Genies – ein Buch, das man jedem empfehlen kann, der die Geschichte, die Kunst, den Glauben an die Wissenschaft und letztendlich … Budapest liebt.
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In dem Roman wird eine faszinierende Geschichte über einen jungen Mann erzählt, der eigentlich seinen Weg sucht, aber dabei immer in eine falsche Richtung geht. Der Protagonist Alex Böhm will mit seiner Freundin in den Urlaub fahren.
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Oft wird älteren Leuten vorgeworfen, unzeitgemäß zu sein. „Sie leben ja in der Vergangenheit, mit unserer Zeit hat das nichts zu tun“ – ist der Vorwurf zu hören. Und noch dazu sind sie langweilig.
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Es ist kein Zufall, dass
Rabenliebe mit dem renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Publikumspreis 2010 ausgezeichnet wurde. Denn was man zu lesen bekommt, ist ein sprachliches Meisterwerk. Mit einer besonderen Gabe ausgestattet, gelingt es Wawerzinek dem Namenlosen, dem Unaussprechlichen einen Namen zu geben.
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Haben Sie schon Ihre Heimat geschmeckt oder gerochen? Hat sie eine Stimme oder ein Gesicht für Sie? Für die Erzählerin Ildi schmeckt ihr Dorf in der Vojvodina nach Traubisoda und riecht nach gedünsteten Zwiebeln, aber manchmal duftet die Heimat auch, vor allem im Sommer, nach Rosen und Nachtviolen.
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Melinda Nadj Abonji: Tauben fliegen auf
Lustig und bitter zugleich, ein lebensnaher Roman. Mit Freude und gutem Gefühl habe ich ihn in die Hand genommen und aus der Hand gelegt. Beschrieben wird ein mühseliges Leben in der Schweiz, obwohl diese vielen Menschen als Wunschland gilt. Stippvisiten in die Wojwodiner Kleinstadt zeigen nette zwischenmenschliche Beziehungen. Schweizerischer zu sein als die Schweizer und mit einem alten Chevrolet zu Hochzeiten oder zu Allerheiligen nach Hause zu fahren – das ist gar nicht so einfach.
Wer erinnert sich noch an die kilometerlangen Schlangen vor der Grenzstelle Tompa? Melinda – und das mit viel Charme.
Man verbringt warme sonnige Sommertage im Elternhaus und bei Verwandten.
Aber selbst dort ist das Leben nicht ausschließlich süß, auch wenn Mamika alles dafür tut, während die Enkelkinder in der Küche umherstreifen.
Empfohlen von György Mór
Konrad Zuse – den Namen schon mal gehört? Nein?
So erging es auch mir, der Ahnungslosen, in der Welt der Computer nur mäßig bewandert, als ich das 2009 erschienene Buch von F. C. Delius in die Hand nahm und mit dieser Bildungslücke konfrontiert wurde.
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Herbert Rosendorfer: Briefe in die chinesische Vergangenheit

Kao-Tai, ein Forscher aus dem China des 10. Jahrhunderts, macht eine Reise in die Zukunft und landet im München der Gegenwart. Was er dort an kuriosen Dingen sieht und erlebt, hält er in Briefen an seinen besten Freund fest. Das liest sich gut und bekommt durch eine Prise Gesellschaftskritik auch einen gewissen Anspruch. Ein Briefroman der besonderen Art und eine unterhaltsame Urlaubslektüre.
Empfohlen von der Leserin: Magdalena
Sabrina Janesch: Katzenberge

Die Erzählerin, Nele, begibt sich auf eine Fahrt in die Vergangenheit. Anlass dazu ist der Tod ihres polnischen Großvaters, zu dessen Beerdigung sie sich auf den Weg von Berlin nach Schlesien macht.
Auf den Stationen ihrer Reise beschäftigt sie sich mit dem Leben ihrer polnischen Vorfahren und auch ihrem derzeitigen Leben in Berlin. Dadurch und durch die parallele Erzählweise – sie führt den Weg ihres Großvaters aus der Ukraine bis nach Schlesien und auf der anderen Seite ihre Reise in die entgegengesetzte Richtung auf – entsteht ein Spannungsbogen. Denn Nele fährt nach der Beerdigung weiter in östlicher Richtung, bis zu dem Ort, an dem ihr Großvater geboren wurde. Dadurch werden die Schicksale der polnischen Bevölkerung beleuchtet, die wegen eines Pogroms in der Ukraine während des II. Weltkrieges ihre Heimat verlassen mussten. Nele erzählt das aber nicht im Rahmen einer Geschichtsstunde, sondern sie macht das Leben mehrerer Generationen ihrer Familie erlebbar.
Ein wunderbarer Roman einer jungen Schriftstellerin, die uns die Geschichte der Gebiete von Schlesien, Galizien bis in die Ukraine näherbringt.
Empfohlen von der Leserin: Beate Liebold
Heinz Klippert: Kommunikations-Training. Übungsbausteine für den Unterricht

Das Buch ist eine Fundgrube von Kommunikationsübungen für den Unterricht. Eingeteilt in 5 Stufen werden 107 Übungen zur Reflektion von Kommunikation, zum freien Sprechen, zum Gespräch, zu Argumentation und Vortrag sowie zu komplexen Kommunikationssituationen vorgestellt. Die Übungen sind vor allem für die Sekundarstufe I (Klassen 5-10) konzipiert, lassen sich aber leicht für andere Altersgruppen adaptieren. Es wird auch ein Konzept für ein komplettes Training im Rahmen einer schulischen Projektwoche vorgestellt. Ergänzt werden diese praktischen Vorschläge durch je ein theoretisches Kapitel am Anfang und am Ende, in denen das Trainingskonzept erläutert und Vorschläge für die Umsetzung im Unterricht unterbreitet werden. Insgesamt ist das Buch übersichtlich und sinnvoll gestaltet und bietet zahlreiche nützliche Anregungen für Kommunikation im Unterricht.
Empfohlen von der Leserin: Magdalena
Sicherlich gibt es unter den Lesern, die sich für die Geschichte des Dritten Reiches interessieren, viele – wie z.B. auch ich –, die denken, schon alles Wesentliche über die Geschichte dieser Epoche zu wissen.
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Der Briefwechsel zwischen dem eigenwilligen österreichischem Autor und seinem literaturbegeisterten Verleger bleibt über seine ganze Länge hinweg spannend.
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Zunächst kommt einem die Manier dieser Autobiographie als sehr diszipliniert, weniger künstlerisch ambitioniert vor. Doch man wird vom Leben dieser Frau aus dem Großbürgertum mitgerissen.
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Dieser Roman hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich das Buch fast pausenlos las, das heißt täglich, wenn immer ich Zeit erübrigen konnte, bis zum Ende.
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gehört zu den Büchern mit dem vom Goethe Institut versehenen Prädikat "Bücher über die man spricht".
Und nicht nur des Themas wegen, das sich mit einem weniger bekannten Teil der deutschen Geschichte beschäftigt: mit dem Schicksal Tausender von Juden, die nach Shanghai Ende der 30er-Jahre des 20 Jh. geflüchtet sind.
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Dieses Buch liest sich zunächst etwas schwerfällig. Verschiedene Stränge deutscher Geschichte werden miteinander verwoben. Auf das Ende hin will man das Buch nicht mehr weglegen.
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Sturz durch alle Spiegel. Eine Bestandsaufnahme reiht sich in die Serie der berühmten "Briefe an die Väter", die schon einen eigenständigen Teil innerhalb der Literaturgeschichte bilden.
In Form von Tagebucheintragungen, die der Chronologie des Erinnerungsflusses untergeordnet sind, erwägt Ursula Priess ihr ambivalentes Verhältnis zu Max (Frisch), wie sie den Vater nennt.
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Der heilige Eddy- ein Buch, das einem schon nach wenigen Seiten das Lächeln im Gesicht hervorzaubert, bei dem sich ein Gefühl der Entspannung einstellt. Man spürt, wie langsam durch alle Glieder Zufriedenheit emporkommt, bis schließlich der ganze Körper davon umhüllt wird. Nur noch ein Wunsch besteht: sich eine bequeme Sitzgelegenheit zu verschaffen und in die Seiten des Buches hinein zu tauchen, vom Strom der Narration hingerissen. Kein Berechnen, Überlegen wohin das Ganze führen wird, sondern sich einfach mitreißen lassen.
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Zweieinhalb Störche ist, so wie es im Untertitel auch heißt, der Roman einer Kindheit in Siebenbürgen. Einer Kindheit, die sich um die Mitte der 70-er Jahre im kommunistischen Rumänien, zu dem Siebenbürgen seit 1918 gehört, abspielt. Alles wird aus der Perspektive eines Jungen erzählt, für den die Welt noch zum Entdecken ist.
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Jenny Erpenbeck: "Heimsuchung"

"Heimsuchung" von Jenny Erpenbeck würde ich auch ein zweites mal lesen. Ein Roman, den man nicht so schnell wieder aus der Hand legt: eine packende Darstellung deutscher Geschichte am Beispiel eines Hauses an einem Seeufer in Nordostdeutschland in einer durchdringenden Sprache geschrieben, die alle Register kennt, von lyrisch sanft bis realistisch hart.
Empfohlen von dem Leser: R.P.
Michel Winterhoff: Warum unsere Kinder Tyrannen werden

Als ich vor zwanzig Jahren längere Zeit in Deutschland verbrachte, habe ich mich mächtig über die liberale Erziehung deutscher Eltern gewundert. Mir schien, deutsche Kinder dürften alles. Mittlerweile dürfen viele ungarische Kinder auch fast alles, ihnen wird die Entscheidung bei wichtigen Angelegenheiten überlassen. Das es so nicht richtig ist, habe ich damals und auch heute immer gespürt, und nun wird mein Gefühl von Michael Winterhoff, einem Kinderpsychologen, bestätigt. In seinem Buch zeichnet er auf, warum Eltern, die ihren Kindern alles erlauben, ihnen im Grunde schaden. Er beschreibt in seinem Buch auch die Wege, die aus dieser Situation herausführen.
Empfohlen von der Leserin: Julia Szigeti
Anna Katharina Hahn: Kürzere Tage

Ein meisterhafter Gesellschaftsroman unserer Gegenwart. Der Roman spielt in Stuttgart in einer bürgerlichen Wohngegend. Ganz unterschiedliche Figuren werden mit einem überscharfen, gar schonungslosen Blick beschrieben. Da ist die Professoren-Ehefrau, die ihre Kinder in einen Waldorf-Kindergarten schickt und nur Bionahrung zulässt, die berufstätige Mutter zweier kleiner Mädchen mit ständig schlechtem Gewissen, das beschauliche ältere Ehepaar, das am Lebensabend über die Flucht aus Mähren sinniert, der türkische Feinkosthändler an der Ecke, die herumstreunenden, verwahrlosten Jugendlichen und noch vieles mehr. Am Ende des Romans sind ihre Geschichten alle zu einem Miniaturbild unserer Gesellschaft verwoben und man weiß, warum der Roman „Kürzere Tage“ heißt, nicht, weil der Roman im Herbst spielt und die Tage kürzer werden. Nein, man hat den Roman nicht weglegen können, und der Tag ist tatsächlich kürzer geworden, weil man noch lange mit den Figuren beschäftigt ist.
Empfohlen von der Leserin: Eszter Szabó