Wer sind die Fleißigen im Hintergrund, ohne die es keine Weltliteratur gäbe? In welchem Umfeld arbeiten ÜbersetzerInnen von literarischen Texten, und welche Förderungsmöglichkeiten bestehen für sie? Zum Dossier
Nach Ilija Trojanow und Matthias Politycki tritt mit Thea Dorn 2012 eine Autorin und Kritikerin an, die sich als Kuratorin für das „Forum:Autoren“ besonders viel vorgenommen hat.Mehr ...
Als Höhepunkt und gleichzeitig Abschluss der Ausstellung „Der Teufelskreis der Wörter“ war die Autorin am Freitag, den 9. November 2012, in Budapest und las aus ihren Werken.Mehr ...
Thematisch sind die Bücher Herta Müllers der diktatorischen Vergangenheit Rumäniens verhaftet. Literarisch leben sie von der Poesie ihrer deutschen Muttersprache.Mehr ...
Der ungarische Romancier Péter Nádas ist überhaupt nicht böse, dass er sich den „Brücke Berlin“-Preis mit seiner Übersetzerin teilt. Im Gegenteil: Im Interview preist er die hohe Kunst des Übersetzens. Mehr ...
Am 1. Dezember 2011 verstarb die Autorin Christa Wolf im Alter von 82 Jahren. Sie steht für die Brüche, Widersprüche und Hoffnungen im Deutschland ihrer Generation.Mehr ...
Laboro ergo sum. Vor dem Hintergrund von Finanzcrash und Burnout-Beichten entdeckt die Literatur die Abgründe der modernen Arbeitswelt als Thema.Mehr ...
Es gibt Romane, die sind so welthaltig, dass es unwichtig ist, wo sie spielen: Peggy Mädler und Judith Schalansky stehen für eine unaufgeregte Form der „DDR-Literatur“.Mehr ...
Um einen Einblick in die Vielfalt der aktuellen Schweizer Gegenwartsliteratur zu erhalten, reisen wir von Lausanne am Genfer See bis in die Graubündner Alpen.Mehr ...
Rund drei Viertel aller Titel auf deutschen Bestsellerlisten stammen von ausländischen Autoren. Dabei ist Lesern oft nicht klar, wie stark sie den Lektüregenuss den Übersetzern verdanken.Mehr ...
3. bis 5. November 2010 waren Marcel Beyer, Léda Forgó, Katharina Hacker, Judith Kuckart, Lutz Seiler und Jan Wagner zu Gast im Goethe-Institut BudapestMehr ...