Reportagen

[Bangkok] Vier visuelle „Minia–Touren“
mit Jochen Roller

Im Oktober 2008 war der Choreograf Jochen Roller auf Initiative des Goethe-Instituts eingeladen, einen Workshop am Lasalle College in Singapur zu unterrichten. Anschließend bereiste er auf eigene Faust mehrere Länder der Region, um die dortigen lokalen Tanzszenen kennen zu lernen.

Die Frage, was ihn an den besuchten Orten für seine künstlerische Arbeit inspiriert hat, beantwortete er mit vier Mini–„Pecha Kuchas“.

Pecha Kucha ist der Name für eine 2003 von jungen Designern in Tokyo entwickelte Vortragstechnik, bei der ein Sachverhalt anhand von 20 Bildern (Folien) erläutert wird, die für je 20 Sekunden projiziert werden. Die Dauer jedes Vortrags ist somit auf 6 Minuten 40 Sekunden limitiert. Der Vorteil dieser Technik liegt in der prägnanten Präsentation, die langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden („death by powerpoint syndrome“) verhindern sollen.

Pecha Kucha I-IV:

Pecha Kucha SingapurPecha Kucha SingapurPecha Kucha Singapur
Singapur

Pecha Kucha TaipehPecha Kucha TaipehPecha Kucha Taipeh
Taipeh

Pecha Kucha ManilaPecha Kucha ManilaPecha Kucha Manila
Manila

Pecha Kucha BangkokPecha Kucha BangkokPecha Kucha Bangkok
Bangkok

Von Jochen Roller (Choreograf, Hamburg/Berlin)

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