Choreografen

Pina Bausch, geboren 1940 in Solingen, gestorben am 30.06.2009 in Wuppertal, hat mit ihren Choreografien den Tanz aus seinen alten Formen herausgeführt und als Leiterin des Wuppertaler Tanztheaters den neuen Begriff des Tanztheaters geprägt.
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Geboren 1958 in Visp / Schweiz, absolvierte Urs Dietrich zunächst eine Ausbildung in Textildruck und Kostüm-Design. Danach studierte er von 1981–85 Tanz an der Folkwang Hochschule Essen und führte sein Studium 1986 in New York fort.
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William Forsythe wurde 1949 in New York City geboren. Nach seinem Tanzstudium an der Jacksonville University und der Joffrey Ballet School kommt er 1973 als Tänzer zum Stuttgarter Ballett.
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Thomas Lehmen ist freiberuflicher Choreograf, Tänzer und Lehrer. Er studierte 1986 bis 1990 an der School for New Dance Development in Amsterdam. Seit 1990 lebt er in Berlin. Hier entwickelte er zahlreiche Stücke und Projekte.
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Xavier Le Roy studierte Molekularbiologie an der Universität Montpellier. Seit 1991 arbeitet er als Tänzer und Choreograf. Von 1997 bis 2003 war er Artist in Residence im Podewil, Berlin.
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Susanne Linke erhielt bei Mary Wigman in Berlin ihre Tanzausbildung, bevor sie an der Folkwang Hochschule in Essen studierte. Von 1970 bis 1973 war sie Tänzerin im Folkwang Tanzstudio unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch.
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In Buenos Aires geboren, studierte Constanza Macras zunächst Tanz und Modedesign und entwickelte ihre eigenen Choreografien in der Arbeit mit verschiedenen Ensembles.
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Niels „Storm“ Robitzky, geboren 1969 in Norddeutschland, hat sich als autodidaktischer Tänzer in den achtziger Jahren in die HipHop-Techniken des B-Boying, Locking und Popping vertieft.
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Jochen Roller studierte klassisches Ballett an der Deutschen Oper Berlin, Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Choreografie am Laban Centre London. Seit 1997 entstanden zahlreiche Tanzperformances.
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Die Arbeiten von Felix Ruckert experimentieren häufig mit der Beziehung zwischen Zuschauern und Performern. Schon früh thematisierte er in seinen Arbeiten Sexualität und stellte Aufführungskonventionen in Frage.
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Meg Stuart entwickelte ihre ersten Choreografien in den achtziger Jahren in New York. Sie erhielt einen Bachelor of Fine Arts in Tanz von der New York University und war für fünf Jahre Mitglied der Randy Warshaw Dance Company.
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Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 150 Künstler aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge-Projekten und Filmen als „Guests“ mitgewirkt.
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