Bachmann, Ingeborg

© Carmel
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Probleme zeitgenössischer Dichtung: Frankfurter Vorlesungen, 1961

Im Rahmen einer Vortragsreihe hielt Ingeborg Bachmann 1959/60 als erste Gastdozentin für Poetik an der Frankfurter Universität fünf Vorlesungen. Darin werden u. a. Gedichte von Eich, Enzensberger und Celan untersucht. Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt hier besonders in der Problematik des „schreibenden Ichs“, dem „Umgang mit Namen“ sowie welche Aufgabe die „Literatur als Utopie“ spielt. Bei den Vorlesungen handelt es sich um essayistische Arbeiten, die einen wichtigen Bestandteil ihres dichterischen Schaffens darstellen und als Schlüsseltexte des 20. Jahrhunderts gelten.

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    Das dreißigste Jahr, Erzählungen, 1961

    „Das dreißigste Jahr“ ist der erste und auch bekannteste Erzählband von Ingeborg Bachmann. Es handelt sich dabei um sieben Erzählungen in denen die Nachkriegszeit in Deutschland und Österreich behandelt wird. Als eines der wichtigsten Werke nach 1945, stellt Bachmann unter Beweis, dass ihre Prosatexte genau wie ihre Lyrik eine große Kraft besitzen.

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