Fallada, Hans

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Kleiner Mann, was nun? 1932

Das kleine Glück und die große Krise: Warmherzig und voller Dramatik erzählt Fallada in seinem Roman „Kleiner Mann, was nun?“ von dem kleinen Angestellten Johannes Pinneberg und seiner Frau «Lämmchen», die ein Kind erwartet. Pinneberg verliert seine Stellung als Buchhalter und so geht das junge Paar nach Berlin, wo sie einen Neuanfang versuchen. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise stellt sie das aber vor weitere Herausforderungen. Der Roman wurde in 20 Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt.

    © Zmora-Bitan
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    Wer einmal aus dem Blechnapf frißt, 1934

    Der Häftling Willi Kufalt war fünf Jahre lang im Gefängnis. Als er entlassen wird, begleitet ihn die Gefangenschaft auf Schritt und Tritt. Dadurch kann er seine neu gewonnene Freiheit nicht genießen. Auch die Vorurteile seiner Mitmenschen ihm gegenüber erschweren ihm den Weg zurück ins bürgerliche Leben. Für seine Umwelt ist und bleibt er ein Versager und Pechvogel – das treibt ihn wieder ins Gefägnis, wo er sich wohlfühlt und seine Ruhe genießt.

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      In meinem fremden Land: Gefängnistagebuch 1944, 2009

      1944 schreibt Hans Fallada in einer Gefängniszelle über sein Leben in der NS-Diktatur und die innere Emigration. Die bisweilen provokanten Erinnerungen Falladas galten lange Zeit als verschollen. Mit dieser Edition wurden sie erstmals im Jahr 2011 veröffentlicht.

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        Jeder stirbt für sich allein, 1946

        „Jeder stirbt für sich allein“ ist ein Roman aus dem Jahr 1947. Darin geht es um das Schicksal des Ehepaars Otto und Elise Hampel, das zwischen den Jahren 1940 und 1942 in Berlin Botschaften auf Karten und Kanzleibögen gegen das nationalsozialistische Regime auslegte. Damit wagten sie einen einsamen, aber auch aussichtslosen Widerstand – bis die Eheleute schließlich 1943 hingerichtet wurden. Diesen, seinen letzten, Roman schrieb Fallada im 1946 in nur vier Wochen.

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          Kleiner Mann, was nun? 1932

          Das kleine Glück und die große Krise: Warmherzig und voller Dramatik erzählt Fallada in seinem Roman „Kleiner Mann, was nun?“ von dem kleinen Angestellten Johannes Pinneberg und seiner Frau «Lämmchen», die ein Kind erwartet. Pinneberg verliert seine Stellung als Buchhalter und so geht das junge Paar nach Berlin, wo sie einen Neuanfang versuchen. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise stellt sie das aber vor weitere Herausforderungen. Der Roman wurde in 20 Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt.

            Übersetzungsförderung

            Das Förderprogramm des Goethe-Instituts unterstützt ausländische Verlage bei der Publikation deutscher Literatur.

            „Bücher übersetzen – Brücken schlagen“

            Das Übersetzer-Residenz-Programm des Goethe-Instituts für professionelle Übersetzer aus dem Ausland.

            Theaterbibliothek

            Zeitgenössische deutsche Dramatik:
            Liste vorhandener Übersetzungen zum Bestellen

            New Books in German

            Neue Titel auf dem deutschen Buchmarkt