Frisch, Max

© Sifriat Poalim
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Homo Faber, 1957

Walter Faber verliebt sich auf einer Schiffsreise in Sabeth. Verblüfft stellt er fest, dass es sich bei ihr, um die Tochter seiner Jugendliebe Hanna handelt. Nach seiner Veröffentlichung im Oktober 1957 entwickelte sich „Homo Faber“ zum Bestseller. Bis heute gilt er als einer der bekanntesten Romane des Schweizerischen Schriftstellers Max Frisch, in dem dieser auch autobiografische Elemente verwendet.

    © Zmora-Bitan
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    Der Mensch im Holozän, 1979

    „Der Mensch erscheint im Holozän“ ist eine Erzählung des Schriftstellers Max Frisch, die erstmals im Jahr 1979 erschien. Der Protagonist ist durch ein Unwetter tagelang in einem Schweizer Bergdorf von seiner Umwelt abgeschnitten. Indem er Informationen aus dem Lexikon sammelt, auf Zettel schreibt und diese im ganzen Haus aufhängt, kämpft er gegen den fortschreitenden Gedächtnisverlust an – bis er schließlich bei einem Fluchtversuch ins Tal erkennen muss, dass die Welt sein Gedächtnis nicht braucht.

      © Zmora-Bitan, Modan
      © Zmora-Bitan, Modan
      Montauk, 1975

      „Montauk“ ist die Erzählung einer Romanze im Mai 1974 zwischen Max Frisch und der wesentlich jüngeren Verlagsangestellten Lynn. Die beiden Protagonisten lernen sich auf einer Lesereise des Schriftstellers in Montauk an der Nordspitze von Long Island kennen. In Erinnerungen, Tagebuchauszügen und Selbstreflexionen erzählt Frisch diese teilweise autobiografische Geschichte.

        © Zmora-Bitan, Modan
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        Mein Name sei Gantenbein, 1964

        „Mein Name sei Gantenbein“ wurde 1964 veröffentlicht. Er ist einer der drei Romane aus Max Frischs Prosa-Hauptwerk. Der Autor setzt sich darin mit der Frage nach der Identität eines Menschen und seiner sozialen Rolle auseinander. Nach einer gescheiterten Ehe erfindet der Protagonist wechselnde Identitäten, um der eigenen Erfahrung aus unterschiedlichen Blickwinkeln nachzuspüren und probiert dabei „Geschichten wie Kleider“ an.

          Übersetzungsförderung

          Das Förderprogramm des Goethe-Instituts unterstützt ausländische Verlage bei der Publikation deutscher Literatur.

          „Bücher übersetzen – Brücken schlagen“

          Das Übersetzer-Residenz-Programm des Goethe-Instituts für professionelle Übersetzer aus dem Ausland.

          Theaterbibliothek

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