Zweig, Stefan

© Maayan
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Schachnovelle, 1942

„Die Schachnovelle“ ist das bekannteste und zugleich letzte Werk Stefan Zweigs. Es erschien in seinem Todesjahr 1942 in Buenos Aires und gilt als Musterbeispiel einer klassischen Novelle. Sie schildert die Begegnung eines österreichischen Emigranten mit dem amtierenden Schachweltmeister Mirko Czentovic an Bord eines Passagierdampfers von New York nach Buenos Aires.

    © Carmel
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    Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam, 1934

    Das Buch „Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam“ handelt von dem Mann, der als Begründer des Humanismus gilt. Das Buch entstand 1934 – zu der Zeit als sich in Deutschland und Österreich der Nationalsozialismus anfing auszubreiten.

      © Mishkal; Aliyat Hagag
      © Mishkal; Aliyat Hagag
      Joseph Fouché, 1929

      In „Joseph Fouché“ nähert sich Stefan Zweig einer Person, die nicht wie Napoleon oder Robespierre im Vordergrund geschichtlicher Großereignisse standen. Joseph Fouché war ein Akteur, der hinter den Kulissen die Zügel in der Hand hatte.

        © Am Oved
        © Am Oved
        Amok, 1922

        Die Novellensammlung „Amok“ aus dem Jahr 1922 beinhaltet sieben Novellen, die sich alle mit dem - für die damalige Zeit noch unbekannten - Begriff des Amok.

          © Sifriat Hapoalim
          © Sifriat Hapoalim
          Brennendes Geheimnis, 1911

          „Brennendes Geheimnis“ ist eine im Jahr 1911 im Band „Erstes Erlebnis - Vier Geschichten aus Kinderland“ erschienene Novelle. Zweig schildert darin die Liebesaffäre eines Paares, hinter deren „Geheimnis“ der 12-jährige Sohn der Frau aus Eifersucht auf die Zweisamkeit der Erwachsenen zu blicken versucht.

            © Zmora-Bitan
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            Maria Stuart, 1935

            Diese romanhafte Biografie liefert einen Blick auf das Leben der Maria Stuart. Dabei geht Zweig vor allem der Frage nach, ob die Behauptung stimmt, dass Maria Stuart am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt war.

              © Zmora-Bitan
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              Marie Antoinette – Bildnis eines mittleren Charakters, 1932

              In seinem historischen Bildnis „Marie Antoinette“ aus dem Jahr 1932 porträtiert Stefan Zweig die Königin von Frankreich. In seinem Werk schildert Zweig ihr von Vergnügen und Genusssucht geprägtes Leben.

                © Zmora-Bitan
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                Ungeduld des Herzens, 1938

                „Ungeduld des Herzens“ ist Stefan Zweigs einziger Roman, erschienen im Jahr 1938. Zentrales Thema des Romans ist die Heuchelei von Mitleid, die anderen Personen eher schadet als ihnen hilft. Der Roman spielt kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs im österreichisch-ungarischen Grenzgebiet.

                  © Zmora-Bitan
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                  Sternstunden der Menschheit, 1927

                  „Sternstunden der Menschheit“ beinhaltet 14 „historische Miniaturen“, wie sie der Autor selbst beschreibt. Die 1927 erschienene Sammlung zählt zu einem der erfolgreichsten Bücher des Autors. Jeder Text erzählt einige dramatische Stunden oder Tage aus dem Leben einer historischen Persönlichkeit, deren Entscheidungen sich auf die gesamte Menschheitsgeschichte ausgewirkt haben.

                    © Zmora-Bitan
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                    Verwirrung der Gefühle, 1927

                    In der Novelle „Verwirrung der Gefühle“ beschreibt Stefan Zweig vor dem Hintergrund der umwälzenden 20er Jahre des 20. Jahrhunderts das Thema Homosexualität.

                      © Zmora-Bitan
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                      Die Welt von Gestern, 1942

                      „Die Welt von Gestern“ mit dem Untertitel „Erinnerungen eines Europäers“ ist ein autobiografischer Roman von Stefan Zweig. Das Buch entstand von 1939 bis 1941 in den letzten Jahren vor Zweigs Tod. Darin erinnert sich der Autor an die unbeschwerten und heiteren Jahre in Wien und Österreich vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs bis hin zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten.

                        © Misrad Habitachon
                        © Misrad Habitachon
                        Buchmendel, 1927

                        „Buchmendel“ ist eine Novelle aus dem Jahr 1927. Zweig beschreibt darin die Geschichte des Jakob Mendel, genannt Buchmendel.

                          Übersetzungsförderung

                          Das Förderprogramm des Goethe-Instituts unterstützt ausländische Verlage bei der Publikation deutscher Literatur.

                          „Bücher übersetzen – Brücken schlagen“

                          Das Übersetzer-Residenz-Programm des Goethe-Instituts für professionelle Übersetzer aus dem Ausland.

                          Theaterbibliothek

                          Zeitgenössische deutsche Dramatik:
                          Liste vorhandener Übersetzungen zum Bestellen

                          New Books in German

                          Neue Titel auf dem deutschen Buchmarkt