Übersetzen als Kulturaustausch

    Literatur ist ein bedeutender Schlüssel zum kulturellen Leben und zum Identitätsverständnis einer Nation. In der internationalen Arbeit des Goethe-Instituts kommt der Literatur deshalb eine besondere Rolle zu. Denn sie ermöglicht, dem Unbekannten und Fremden in uns selbst begegnen und damit die Weichen für eine vertrauensvolle und vorbehaltlose Annäherung zu stellen.

    Verständigung über alle Grenzen ist Teil des Selbstverständnisses und Engagements des Goethe-Instituts – und die Literatur spielte dabei immer eine große Rolle. Deshalb stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten deutschsprachige Literatur vor, die seit 1999 ins Hebräische übersetzt wurde.
      • Bachmann, Ingeborg: Probleme zeitgenössischer Dichtung: Frankfurter Vorlesungen, 1961
      • Bernhard, Thomas: Heldenplatz, 1988
      • Canetti, Elias: Die Stimmen von Marrakesch: Aufzeichnungen nach einer Reise, 1968
      • Schami, Rafik: Die dunkle Seite der Liebe, 2004
      • Schlink, Bernhard: Selbstjustiz. Roman, 1987
      • Regener, Sven: Herr Lehmann. Roman, 2001
      • Menasse, Eva: Vienna. Roman, 2005
      • Kaminer, Wladimir: Militärmusik, 2001
      • Erpenbeck, Jenny: Geschichte vom alten Kind. Roman, 1999
      • Feuchtwanger, Lion: Die Jüdin von Toledo, 1955
      • Benjamin, Walter: Kleine Geschichte der Photographie, 1931

        Übersetzungsförderung

        Das Förderprogramm des Goethe-Instituts unterstützt ausländische Verlage bei der Publikation deutscher Literatur.

        „Bücher übersetzen – Brücken schlagen“

        Das Übersetzer-Residenz-Programm des Goethe-Instituts für professionelle Übersetzer aus dem Ausland

        Theaterbibliothek

        Zeitgenössische deutsche Dramatik:
        Liste vorhandener Übersetzungen zum Bestellen

        New Books in German

        Neue Titel auf dem deutschen Buchmarkt