Jung, Carl Gustav

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Antwort auf Hiob, 1952

Carl Gustav Jungs Spätwerk „Antwort auf Hiob“ ist eine Zusammenfassung seiner religionspsychologischen Ideen und Vorstellungen. Jung stellt darin die Frage nach der religiösen Grundbefindlichkeit der menschlichen Seele und diskutiert das Wesen Gottes. In Anlehnung an die biblische Geschichte Hiobs zeichnet er die widersprüchlichen, ungerechten und grausamen Aspekte Gottes nach. Jung wehrt sich damit gegen die Idee eines ausschließlich liebenden und umsorgenden Gottes und begreift diesen stattdessen als metaphysische Projektion menschlichen Bewusstsein. Jung liefert hiermit einen wertvollen Beitrag zur Etablierung des modernen Gottesbildes.

    © Modan
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    Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung, 1962

    „Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung“ ist eine Art Autobiographie Jungs, die größtenteils auf seinen eigenen Erzählungen und Erinnerungen basiert. Kurz vor seinem Tod 1961 berichtete er seiner Mitarbeiterin Aniela Jaffé von seinem Leben sowie von seinem Werk und bat sie, den Prozess der Aufzeichnung und der Edition zu übernehmen. Obwohl ihm dies zu diesem Zeitpunkt bereits sehr schwer fiel, schrieb Jung einige Teile des Textes sogar noch eigenhändig. Das vorliegende Werk lässt sich sowohl als Dokumentation Jungs persönlichen Werdegangs, als auch als Einführung und Überblick in seine Gedankenwelt lesen.

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