2011

Werner Herzog Filme

DOC.Splash
18.-20.10.2011, 19:00 Uhr
Lamakaan
frei
040-65526443/ 23241791
monika.hirmer@goethe-hyderabad.com
Durch den neuen monatlichen Event DOC.SPLASH werden Ihnen internationale, indische und lokale Dokumentationen vorgestellt werden. Nach den Vorführungen werden Sie Zeit für Diskussion bekommen.

Regisseur: Werner Herzog

How much Wood would a Woodchuck chuck, 45 min., 1976
Impressionen der World Livestock Auctioneers Championship in Colorado im Jahre 1975. Herzog zeigt den Singsang der Versteigerer auf, der für Laien im ersten Augenblick sehr fremd erscheint. In ihrer Sprache, die zu der Maultrommel klingt, sieht der Regisseur etwas „Beängstigendes und Faszinierendes“. Er behauptet, es könne „die letze noch bestehende lyrische Form“ sein.

Last Word, 13 min., 1967
Ort: Kreta. Die Polizei nahm gewaltvoll einen Mann von der unbewohnten Insel Spinalonga, nahe der Küste Kretas, in gewahrsam. Der Mann selbst, ein Leierspieler, bestreitet jegliche Vorwürfe. In dieser Dokumentation spekulieren Menschen über sein Leben.

The dark glow of the mountains, 45 min., 1984
Im Juni 1984 gingen die zwei Bergsteiger Reinhold Messner und Hans Kammerlander auf eine außergewöhnliche Mission. Sie planten zwei Bergsptizen des Karakorums, beide höher als 8000 Meter, ohne Atemgerät und mit minimalem Gepäck zu besteigen. Herzog begleitete die Expedition bis zum Basislager, das in einem Eisgebiet stationiert ist.

Wheel of Time, 80 min., 2002-03
Wheel of Time ist ein Dokumentarfilm über den tibetischen Buddhismus aus dem Jahre 2003. Der Titel bezieht sich auf Kalachakra Sandmandalas. Der Film dokumentiert die zwei Einführungen des Kalachakra im Jahre 2002 unter der Leitung des vierzehnten Dalai Lamas. Die erste Einführung in Bodh Gaya, Indien, wurde durch Dalai Lamas Krankheit unterbrochen. Später, im selben Jahr, wurde sie ohne Unterbrechungen in Graz, Österreich, abgehalten. Der erste Ort im Film zeigt Bodh Gaya, den Mahabodhi Tempel und den Bodhi-Baum. Danach konzentriert sich Herzog auf die Wallfahrt am Berg Kailash. Der Film setzt den Fokus auf das zweite Treffen in Graz.

The Wild Blue Yonder, 81 min., 2005
Ein Außerirdischer erzählt von seiner Flucht eines mit Eis überzogenen Planeten in einer fernen Galaxie und versucht die Erde zu seiner neuen Heimat erklären zu können. Er enthüllt das Geheimnis, wie man zu seinem Planeten gelangen kann, Wissen, dass auch die CIA anstrebt. Fünf Astronauten reisen ins All, auf der Suche nach einem neuen Bewohner für die menschliche Rasse, und erkunden den verlassenen Planeten, den „Wild Blue Yonder“. Als sie 820 Jahre später wiederkehren, ist die Erde leer.

Poets Translating Poets

Dichter aus Deutschland und Südasien übersetzen ihre Gedichte.