2014

Delhi’s Diplomatic Domains - Exhibition

Ausstellung
29.08.2014, 18:30 Uhr
Park Hyatt Hyderabad, Road Number 2, Banjara Hills
Englisch
Eintritt frei - Offen für alle
+91 40 23350443
info@goethe-hyderabad.org
Neu Delhi hat das zweitgrößte Botschaftsviertel der Welt und folgt damit auf die Hauptsstadt der USA, Washington D.C.. Mehr als 50 Botschaften aus Afrika, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und Europa etablierten sich 1955 in Delhis einzigartigem Botschaftsviertel Chanakyapuri. 16 weitere Missionen befinden sich in unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden. Um diese Missionen soll es in der Ausstellung gehen.
Die Ausstellung bietet die seltene Möglichkeit einen Blick hinter die Tore von 36 Auslandsmissionen zu werfen, die sich in ebendiesen unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden befinden. In den prachtvollen Fotographien von Lalit Verma, die er für das Buch „Delhi’s Diplomatic Domains: Chanceries and Residences of Chanakyapuri and Imperial New Delhi“, von Gladys Abankwa-Meier-Kold, herausgegeben von Full Circle, schoss. Diese zeigen die Architektur, die Innenräume und die Landschaftsgestaltung des ersten exklusiv zweck-erbauten Botschaftsviertels der Welt. In der Ausstellung wird sichtbar, wie die unterschiedlichen Nationen Stilmittel und Materialien einsetzen um Architecktur in nationale Identität umzuwandeln. Ausserdem werden einige noch nie zuvor gezeigte Fotographien aus Lalit Vermas Archiv ausgestellt werden.

Lalit Verma
Lalit Verma, ehemaliger Geschäftsführer der Tata Group, ist der Gründer und Geschäftsführer der Aurodhan Art Gallery in Pondicherry. Er war Kurator vieler Ausstellungen überall auf der Welt und hat in seiner indischen Gallerie bereits viele lokale und internationale Künstler willkommen geheissen. Lalits Arbeit im Bereich der Fotographie wurde von amerikanischen Fotographin Mary Ellen Mark wie folgt beschrieben: „Beautiful work by a man who loves and understands lndia” (die wundervolle Arbeit eines Mannes, der Indien liebt und versteht.)

Poets Translating Poets

Dichter aus Deutschland und Südasien übersetzen ihre Gedichte.