Noch bis vor fünf Jahren war es nicht unüblich, dass Kunstbegeisterte die Hauptstadt Delhi als langweilig abtaten, ohne Aufregendes im Angebot.
In einer Stadt, die als besessen von Machthierarchien und Geld galt, stellte sich die Frage, hat auch die Kunst einen Wert? Oder dient sie als bloßes Vorzeigeobjekt, das protzigen Ausstellungsaktionismus fördert und Requisiten liefert, die den Status von Macht und Geld weiter zur Schau stellen?
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