1989 – Die Mauer
20 Jahre, 10 Schriftsteller, 1 Illustrator – Eine einzigartige Geschichte
Ausstellung
4. – 17. Dezember 2009, Di.–Sa. 15–20 Uhr
Galleria Miomao
Via Podiani 19-21, Perugia
Auf Anmeldung Schulführungen möglich:
Info-Tel. +39 075 5735360
Info/Presse Cristina Maiocchi, Tel.+39 347 7831708
info@miomao.net
4. – 17. Dezember 2009, Di.–Sa. 15–20 Uhr
Galleria Miomao
Via Podiani 19-21, Perugia
Auf Anmeldung Schulführungen möglich:
Info-Tel. +39 075 5735360
Info/Presse Cristina Maiocchi, Tel.+39 347 7831708
| Eröffnung: 4. Dezember 2009, 18.30 Uhr Claudia Schlicht, Accademia Tedesca di Perugia präsentiert. |
Die Feder von zehn großen Schriftstellern und der Stift von Henning Wagenbreth zeichnen ein eindrucksvolles Graffiti gegen die Mauern der Intoleranz. Zehn Erzählungen voller Fantasie und farbiger Eindrücke gegen das triste Grau der Mauern. Das Buch 1989 erscheint in fünf europäischen Ländern. Berlin. Israel-Jordanien. Vereinigte Staaten-Mexiko. Nordkorea-Südkorea. Zypern-Zypern. Spanien-Marokko. Saudi-Arabien-Jemen. Indien-Pakistan. Thailand-Malaysia. Botswana-Zimbabwe. Belfast. Bagdad. Hoek van Holland. Padua: Berühmte und unbekannte, große und kleine Mauern – im Buch 1989 gibt es nur wenige Spuren von ihnen. Und doch sind die Mauern die unbestrittenen Protagonisten dieser Erzählungen. Auf den ersten Blick scheinen sie aus Ziegeln, Stacheldraht, elektrischem Strom, Zementblöcken und Infrarot-Sensoren errichtet zu sein. Aber dies ist nur der erste Eindruck. Aufrecht erhalten werden sie durch einen beschämenden Mörtel aus Misstrauen, Egoismus, Angst und Hass. Und aus einem Mangel an Vorstellungsvermögen. Es ist derselbe armselige Mörtel, der auch die immateriellen Mauern zusammen hält, die die Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion, Kultur, Intoleranz und Wohlstand trennen.
Unter der Schirmherrschaft von der Accademia Tedesca di Perugia.
In Zusammenarbeit mit:
Goethe-Institut Italien, Orecchio Acerbo, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Rom und Hde.









