Bilderbücher

Deutsche Illustratoren

© Foto: Ute Karen Seggelke Die Kinder- und Bilderbuchillustration in Deutschland zeichnet sich durch eine große Vielfalt aus. In dieser Rubrik portraitieren wir einige der wichtigsten Vertreter und stellen die junge Generation der Illustratoren aus Deutschland vor. Den Grundstein für die Entwicklung des Bilderbuches in Deutschland legten Mitte des 19. Jahrhunderts zwei Bilderbuchtitel: Der Struwwelpeter (1945) von Heinrich Hoffmann und Max und Moritz (1865) von Wilhelm Busch.

Neben renommierten international anerkannten Klassikern wie Ensikat, Janosch, Berner, Erlbruch und Bauer (um nur eine kleine Auswahl zu nennen) gibt es viele jüngere bereits erfolgreiche Künstler, deren Werke neue Tendenzen widerspiegeln. Gerade in den letzten Jahren entwickelten sie mit Hilfe der digitalen Bildbearbeitung neue Ausdrucksformen.

"Im Bilderbuch die Welt entdecken? Die Illustrationen der Künstler sind, wie wir sehen, anders geworden, vielfältiger und vielschichtiger. Der tatsächliche Alltag des Kindes findet zur Zeit relativ selten im künstlerischen Bilderbuch statt. Aber in vielen poetischen, kreativen, surrealistischen und komischen Bildern wird Kindern das Angebot gemacht, sich aus dem, was sie sehen, ein Welt-Bild zu formen". (Zeitgenössischen Bilderbuchillustration in Deutschland, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, 2005)

    Via! Straßenfotografie von Hamburg bis Palermo

    52 Wochen, 10 Perspektiven, 2 Nationen – jeweils 5 Straßenfotografen aus Italien und Deutschland setzen sich über den Zeitraum eines Jahres mit dem Alltagsleben in ihrer Heimat auseinander.