Achternbusch, Herbert

Biographie

(eigentlich Herbert Schild)






Geboren am 23. November 1938 in München



  Nach dem Abitur studierte er Malerei an der Kunstakademie Nürnberg; nebenbei verschiedene Tätigkeiten als Hilfsarbeiter

seit 1974 Kinofilme, Theaterstücke, Hörspiele und Prosa, meist genreübergreifende Texte

1977 Petrarca-Preis, Tusculum (abgelehnt)

1989 Tukan-Preis der Stadt München

1994 Mülheimer Dramatikerpreis

  lebt in München und in Zwettl/Niederösterreich

Bibliographie

Der Weltmeister, 2004

Mein Vater heißt Dionysos, 2003

Der letzte Schliff, 1997

Die Einsicht der Einsicht, 1996

Hundstage, 1995

Der Stiefel und sein Socken, 1994

Es ist niemand da, 1992

Wohin?, 1988

Die Olympiasiegerin, 1982

Das Haus am Nil, 1981

Land in Sicht, 1977

Die Stunde des Todes, 1975

Die Alexanderschlacht, 1971

Das Kamel, 1970

Übersetzte Titel

Teatro : Ella ; Susan ; Uscita per Plattling / Herbert Achternbusch. Trad. di Luisa Gazzero Righi. – Genova : Costa & Nolan, 1983. – 131 p.
Tit. orig.: Ella ; Susan ; Plattling

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