Eich, Günter

Biographie


Geboren am 1. Februar 1907 in Lebus
Gestorben am 20. Dezember 1972 in Salzburg

1925 Beginn eines Sinologiestudiums in Berlin

1927 Veröffentlichung erster Gedichte in der Anthologie jüngster Lyrik

1927/1928 Studium der Rechts- und Volkswirtschaft in Leipzig

1928/1929 Studium der Sinologie in Paris

1931 Veröffentlichungen in der Zeitschrift Die Kolonne; Studienabbruch

1932 erste Rundfunksendung für die Berliner Jugendstunde

1933 - 1945 Einberufung in die Wehrmacht; amerikanische Kriegsgefangenenschaft

1947 Gründungsmitglied der Gruppe 47

1950 Preis der Gruppe 47

1951 -1961 Verfassung zahlreicher Hörspiele

1953 Heirat mit der österreichischen Schriftstellerin Ilse Aichinger

1959 Georg-Büchner-Preis

1962 Lesereisen nach Japan und in die USA

1968 Schiller-Gedächtnispreis

Bibliographie

Zeit und Kartoffeln, Hörspiel, 1972

Nach Seumes Papieren, Gedichte, 1972

Ein Tibeter in meinem Büro. 49 Maulwürfe, Prosa, 1970

Maulwürfe, Prosa, 1968

Anlässe und Steingärten, Gedichte, 1966

Zu den Akten, Gedichte, 1964

Man bittet zu läuten, Hörspiel, 1964

Unter Wasser. Böhmische Schneider. Marionettenspiele, 1964

Stelzengänger, Erzählung, 1960

Botschaften des Regens, Gedichte, 1955

Die Andere und Ich, Hörspiel, 1952

Träume, Hörspiel, 1951

Sabeth, Hörspiel, 1951

Untergrundbahn, Gedichte, 1949

Abgelegene Gehöfte, Gedichte, mit Holzschnitten von K. Rössing, 1948

Katharina, Erzählung, 1936

Gedichte, 1930

Übersetzte Titel

Le ragazze di Viterbo : radiodramma / Günter Eich. Trad. di Enrico Paventi. - Viterbo : Sette Città, 1999. - 108 p.
Tit. orig.: Die Mädchen aus Viterbo

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