Köpf, Gerhard

Biographie


Geboren 1948 in Pfronten/ Allgäu


1968 - 1974 Studium der Germanistik, Anglistik und Volkskunde in München

1974 Promotion; danach Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten

1983 Preis der Klagenfurter Jury (beim Ingeborg Bachmann Preis)
Jean Paul Förderpreis des Freistaates Bayern

1984 Berufung zum Professor für Gegenwartsliteratur und angewandte Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg
Münchener Literaturjahr

1985/86 Villa Massimo Rom

1986/87 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim

1989 Förderpreis der Berliner Akademie der Künste

1990 Wilhelm-Raabe-Preis

1993 Mitglied des P.E.N.-Clubs der Bundesrepublik Deutschland
Bamberger Poetik-Professur

1999 Tübinger Poetik-Dozent

2004 Gastprofessor an der Psychiatrischen Klinik der LMU München

  lebt in München

Bibliographie

Ausgewählte Werke

Die Vorzüge der Windhunde, 2004

Nurmi oder die Reise zu den Forellen, 1996

Der Kühlmonarch, 1995

Ezra & Luis oder Die Erstbesteigung des Ulmer Münsters, 1994

Der Weg nach Eden, 1994

Papas Koffer, 1993

Piranesis Traum, 1992

Vom Schmutz und vom Nest, 1991

Bluff oder Das Kreuz des Südens, 1991

Borges gibt es nicht, 1991

Eulensehen, 1989

Die Erbengemeinschaft, 1987

Die Strecke, 1985

Innerfern, 1983

Übersetzte Titel

Borges non esiste / Gerhard Köpf. Trad. di Tiziano Togni. - Cantù : King Kamehameha Press, 1998. - 171 p.
Tit. orig.: Borges gibt es nicht

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