Biographie
Geboren 1947 in Oberhausen
| 1966 - 1972 | Studium der Sinologie in Heidelberg, München und Taipeh | |
| 1975 - 1985 | Mitarbeit am Max-Planck-Institut für Sozialwissenschaften in Starnberg; Forschungs- und Lehraufenthalte an der Akademie der Wissenschaften in Peking und am Wissenschaftskolleg in Berlin | |
| seit 1980 | Mitherausgeber des Kursbuch; arbeitet als freier Journalist u.a. für Die Zeit, Geo und die Woche; Redenschreiber für den ehemaligen Kulturminister Michael Naumann sowie für den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder | |
| 1991 | Romandebüt mit Lenins Hirn; Übersetzung des Romans in 21 Sprachen | |
| 1999 | Mainzer Stadtschreiber | |
| 2003 | Ernst-Hoferichter-Preis | |
| lebt in Berlin und Ambach/Starnberger See |
Bibliographie
15 Affen für Ida, 2005
Die große Entsolidarisierung: Kursbuch 157, 2004
Mallorca. Von schwarzen Schweinen und Madonnen, 2003
Das Glück wartet draußen vor der Stadt, 2002
Meine Gesellschaft. Kursbuch eines Unfertigen, 2001
Moskau-Berlin. Stereogramme, 2001 (Mitherausgeber)
Bitter Balkan. Drehbuch, 1999
Die Stirn, die Augen, der Mund, 1999
Wenn Männer sich verheben, 1996
Der Maler von Peking, 1993
Lenins Hirn, 1991
Geistermauern, 1989
Übersetzte Titel
Il cervello di Lenin : romanzo / Tilman Spengler. Trad. di Silvia Bortoli. - Milano : Longanesi, 1994. - 297 p.
(La gaja scienza ; 377)
Tit. orig.: Lenins Hirn










