Moshe Zimmermann, Jerusalem
Politisierte Theologie des Judentums:
Laizisten - Siedler - Ultraorthodoxe

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Moshe Zimmermann, geb. 1943 in Jerusalem, ist Professor für deutsche Geschichte und seit 1986 Direktor des Richard-Koebner-Zentrums für Deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem; nach dem Studium der Geschichte und Politologie in Jerusalem und Hamburg Promotion über die Emanzipation der Hamburger Juden an der HU Jerusalem; Gastprofessuren in Heidelberg, Mainz, Princeton (USA), Köln, Halle, München, Saarbrücken und Göttingen; Träger des Rudolf-Küstermeier-Preises der israelisch-deutschen Gesellschaft (1990), des Humboldt-Forschungspreises (1993), des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preises des DAAD (1997) sowie des Dr.-Leopold-Lucas-Preises (2002); Autor zahlreicher Publikationen in Deutsch und Hebräisch zu Nationalismus, Antisemitismus und zur deutsch-jüdischen Geschichte sowie zum Holocaust, zur Erinnerungsarbeit in Deutschland und Israel, zu den deutsch-israelischen Beziehungen und zur europäischen Integration. Moshe Zimmermann ist an der öffentlichen Diskussion über historische und aktuelle politische Themen in Deutschland und Israel intensiv beteiligt.
Publikationen: Wilhelm Marr - The Patriarch of Antisemitism, New York 1986; Wende in Israel. Zwischen Nation und Religion, Berlin 1996; Die deutschen Juden 1914-1945, München 1997; Deutsch-Jüdisch, München 2000; (Hg.), Das Dritte Reich. Eine historische Bilanz (hebr.), Jerusalem 2000.
Publikationen: Wilhelm Marr - The Patriarch of Antisemitism, New York 1986; Wende in Israel. Zwischen Nation und Religion, Berlin 1996; Die deutschen Juden 1914-1945, München 1997; Deutsch-Jüdisch, München 2000; (Hg.), Das Dritte Reich. Eine historische Bilanz (hebr.), Jerusalem 2000.







