Alumni aktuell

 

Kamogawa Delta Intoxication Iris Drögekamp & Thomas Weber: „Kamogawa Delta Intoxication“

Iris Drögekamp und Thomas Weber (Stipendiaten 2015) präsentierten am 9. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hertz Deluxe“ im Ravensburger Kunstverein ihr Hörstück „Kamogawa Delta Intoxication“, entstanden während ihres Residenz-Aufenthalts in der Villa Kamogawa. Das Stück ist eine Erzählung aus Bruchstücken und akustischen Begegnungen am und um den FlußKamogawa.


Ausstellungseröffnung Halle 14 Leipzig Timo Herbst: „WIN/WIN“

Die Videoinstallation „Play by rules (Budapest)" von Timo Herbst (Stipendiat 2016) und Marcus Nebe wurde in die Sammlung des Kunstfonds Dresden aufgenommen. Die Arbeit wird mit weiteren Neuankäufen im Rahmen der jährlich stattfindenden Ausstellung „WIN/WIN“ im Kunstzentrum HALLE 14 in Leipzig gezeigt (10. Juni bis 2. Juli).


BIEST-Kollektion „Bekleidung“ Mirko Hinrichs und Silvio Scheller: Kollektion „Bekleidung“

Mirko Hinrichs und Silvio Scheller (Stipendiaten 2017), Gründer von „Biest“, haben eine neue Modestrecke veröffentlicht. Fotografiert wurde die Kollektion zum Teil von Anne Pöhlmann (Stipendiatin 2017) in Kyoto, die im gleichen Zeitraum in der Villa Kamogawa residierte.





Begüm Erciyas “Voicing Pieces” Begüm Erciyas: Installationsperformance “Voicing Pieces”

Die von der Choreografin und Tänzerin Begüm Erciyas (Stipendiatin 2014) während ihrer Recherchezeit entwickelte Installationsperformance „Voicing Pieces”, die sich künstlerisch mit dem Verhältnis von Stimme, Körper und Raum auseinandersetzt, wird vom 18. bis zum 27.05.2017 im Rahmen von „Kunstenfestivaldesarts“ in Brüssel aufgeführt und im Laufe des Jahres auf weiteren Festivals (u.a. 27.-29.09.2017„STUK“, Leuven u. 05.-08.10.2017 „Steirischer Herbst“, Graz) als Gastspiel zu sehen sein.


Philip Bußmann Oper Philip Bußmann: Bühnenbild für „Infinite Now“

Am 18. April 2017 fand die Weltpremiere der Oper „Infinite Now“ der Komponistin Chaya Czernowin an der Opera Gent statt, bei der Philip Bußmann (Stipendiat 2015) Bühnenbild und Video gestaltet hat. Nach Aufführungen in Gent wird das Stück in der Opera Antwerpen (ab 30. April) und im Nationaltheater Mannheim (ab 26. Mai) zu sehen sein.


Philip Widmann: „Das Gestell“ Philip Widmann: Das Gestell

Im Rahmen des Image Forum Festivals 2017 wird der Film „Das Gestell“ von Philip Widmann in Tokyo (4. u. 7.5.), Kyoto (14.5.), Yokohama (18.6.) und Nagoya (25.6.) gezeigt, an dem er während seines Stipendienaufenthalts 2015 in der Villa Kamogawa gearbeitet hat. Der Film ist mit drei weiteren Filmen im Programm Q zu sehen, dessen übergreifendes Thema die (Un-)Möglichkeit der Kommunikation zwischen Mensch und Tier wie auch Mensch und Technologie ist.


Hans-Christian Schink Ausstellung Hans-Christian Schink: „Tohoku“

Die Serie „Tohoku“ des Fotografen Hans-Christian Schink (Stipendiat 2012) wird vom 29. April bis 5. Juni 2017 in der Ausstellung „Durch den Monsun – Natur in der japanischen Kunst“ im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin als eine von drei künstlerischen Positionen zum japanischen Naturbegriff ausgestellt. Einige Arbeiten dieser Serie sind auch in der Ausstellung „Die Fotografierte Ferne“ in der Berlinischen Galerie vom 18. Mai bis 11. September zu sehen. Die Fotografien  entstanden ein Jahr nach der verheerenden Katastrophe in der Region Tohoku im Rahmen seines Stipendienaufenthalts in der Villa Kamogawa.


Michael Hansmeyer: „Digital Grotesque II“ Michael Hansmeyer: „Digital Grotesque II“

Der Architekt und Programmierer Michael Hansmeyer (Stipendiat 2015) hat unter dem Titel „Digital Grotesque II“ eine dreidimensionale und aus sieben Tonnen gedrucktem Sandstein gefertigte Nachbildung einer Grotte entwickelt. Das Projekt wird vom 15. März bis 19. Juni 2017 im Rahmen der Ausstellung „Imprimer le monde“ im Centre Pompidou gezeigt.


Plakat Fado Jonas Rothlaender: „FADO“ und „FAMILIE HABEN“

Jonas Rothlaenders (Stipendiat 2016) erster Langspielfilm FADO, der zuletzt während der Berlinale mit dem Preis der deutschen Filmkritik für das beste Spielfilmdebüt 2016 ausgezeichnet wurde, sowie der Dokumentarfilm FAMILIE HABEN sind ab sofort in Deutschland als DVD oder als Video-on-Demand erhältlich. 




Susanna Hertrich „Brighter Than A Thousand Suns“ Susanna Hertrich: „Brighter Than A Thousand Suns“

Am 21. März 2017 zeigt Susanna Hertrich (Stipendiatin 2015) ihre im Mai 2016 in Fukushima gefilmte Arbeit „Brighter Than A Thousand Suns“ im Rahmen des „Arts Track“ der TEI Konferenz (Keio Universität) in Yokohama.


Nora Gomringer Nora Gomringer: Ausgewählte Gedichte im japanischen Literaturmagazin „Eureka“

Ausgewählte, von Miho Matsunaga (Waseda Universität Tokyo) übersetzte, Gedichte der Lyrikerin Nora Gomringer (Stipendiatin 2016) sind in der März-Ausgabe 2017 des japanischen Literaturmagazins „Eureka“ (Seidosha-Verlag) erschienen.


Susanna Hertrich Ausstellung Susanne Hertrich: Ausstellung “I Dread to Think…”

Vom 13. Januar -19. März 2017 werden einige Arbeiten der Künstlerin Susanne Hertrich (Stipendiatin 2015) in der Ausstellung „I Dread To Think..." in der Mills Gallery (BCA South End Campus) in Boston zu sehen sein.


Nora Gomringer Nora Gomringer: Radiosendung „Früh-stück“ auf SRF 2

Von ihrem Aufenthalt in Japan inspiriert, berichtet Nora Gomringer (Stipendiatin 2016) als „Wort-Künstlerin“ in der Radiosendung «Früh-stück», morgens nach 6 Uhr auf Radio SRF 2 Kultur von ihren sehr persönlichen Einsichten und Erfahrungen. Ihre Kurzauftritte sind auch als Podcast nachzuhören:


Dieter M. Gräf Dieter M. Gräf: „Die große Chance“

Das neue Buch des Schriftstellers Dieter M. Gräf (Stipendiat der Villa Kamogawa 2017), „Die große Chance“, erscheint anlässlich der Ausstellung „Das, was bleibt“ in der Gallerie Port25 in Mannheim (28. Januar bis 5. März 2017), bei der aktuelle fotografischen Arbeiten des Künstlers gezeigt werden.





Andi Otto VIA Andi Otto: „VIA“

Der Komponist und Musiker Andi Otto (Stipendiat 2011) veröffentlicht im Januar 2017 sein neues Bassdrum-Album „VIA“ auf dem Label „night cruising“ in Kyoto. Das erstmals unter dem Namen „Andi Otto“ erscheinende Album ist eine Zusammenarbeit mit der indischen Sängerin MD Pallabvi. Eine Japan Tour ist für April 2017 vorgesehen.


Veronika Kellndorfer, Ausstellung Veronika Kellndorfer: „Casa de Vidro. Lina Bo Bardi in dialogue with Sverre Fehn“

Die Künstlerin Veronika Kellndorfer (Stipendiatin 2012) wird mit einer neuen Auftragsarbeit Teil der Ausstellung „Casa de Vidro. Lina Bo Bardi in dialogue with Sverre Fehn“ sein, die vom 26. Januar bis 13. Mai 2017 im  „Nasjonalmuseet Oslo“  zu sehen ist.





Philip Widmann: „Das Gestell“ Philip Widmann: „Das Gestell“

Der im Zuge des Aufenthaltes von Philip Widmann in der Villa Kamogawa (Stipendiatenzeitraum 2015) entstandene Film „Das Gestell“ hat am 28. Januar 2017 im Programm “Languages, Gestures, Movements” des International Film Festival Rotterdam Premiere. In Auseinandersetzung mit den Texten des Philosophen Martin Heidegger beschäftigt sich der Film mit dem Spannungsfeld Sprache - Übersetzung - Verständnis – Fremdheit und den Schnittstellen von Landschaft, Mensch und Technologie zwischen Japan und Deutschland.


Timo Herbst Abschlussausstellung, Timo Herbst: „How does it feel?"

Der Künstler Timo Herbst zeigte in seiner Abschlussausstellung „How does it feel?" im Yarat Museum in Baku / Azerbaijan vom 2. bis 16. Dezember 2016 neue Arbeiten, die während seiner Residenz am Yarat Contemporary Art Space im Herbst 2016 entstanden sind. In Zeichnungen und Video-Installationen beschäftigte er sich mit der Choreografie von alltäglichen Körperbewegungen in Baku. Timo Herbst war im Frühling 2016 Stipendiat der Villa Kamogawa.


Hannes Mayer/Architekturzeitschrift „manege für architektur“ Architekturzeitschrift „manege für architektur“ von Hannes Mayer

Die neue Architekturzeitschrift „manege für architektur“, herausgegeben u.a. von dem Architekten Hannes Mayer, ist im November 2016 zum ersten Mal erschienen. Die Zeitschrift widmet sich unabhängig den drängenden Fragen unserer Zeit und liefert konkrete Ideen zur Veränderung der Zukunft. Hierfür wurde eine Crowdfunding Kampagne (www.startnext.com/manege)lanciert, die es Interessenten ermöglicht, an dieser neuen Architekturzeitschrift mitzuwirken. Hannes Mayer war im Jahr 2016 Stipendiat der Villa Kamogawa.


Anika Gründer & Florian Kirfel „Eine luxuriöse Verbindung“ - Interview mit Studio Gründer Kirfel

Die Architekten Anika Gründer und Florian Kirfel sprechen in einem Interview der Reihe „Kunst am Bau“ des Onlinemagazins BauNetz über ihren Aufenthalt als StipendiatInnen in der Villa Kamogawa im Jahr 2013, sowie Kunst und Denkmal, die optimale Verbindung zwischen Architektur und Kunst sowie das Verhältnis zwischen Architekten und Künstlern.


Leif Randt Leif Randt erhielt Erich-Fried-Preis 2016

Leif Randt, Autor und Stipendiat der Villa Kamogawa 2016, hat den mit 15.000 Euro dotierten Erich-Fried-Preis 2016 verliehen bekommen. Die Auszeichnung wird seit 1990 von der Internationalen Erich Fried Gesellschaft an jüngere Autoren für herausragende literarische Leistungen vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Internationalen Erich Fried Tage (19.−22. November 2016) im Literaturhaus Wien statt.


„Kamogawa Delta Intoxication“ „Kamogawa Delta Intoxication“ von Iris Drögekamp und Thomas Weber

Das Hörspiel „Kamogawa Delta Intoxication“, eine gemeinsame Produktion der Hörspielregisseurin Iris Drögekamp und des Musikers Thomas Weber, wurde am 5. Oktober 2016 auf SWR2 gesendet. Weitere Sendetermine sind vorgesehen. Beide Künstler waren im Jahr 2015 StipendiatInnen der Villa Kamogawa. In dem Hörspiel entsteht aus akustischen Begegnungen am und um den Fluss Kamogawa ein System von Schichtungen und Geschichten. Mitgewirkt haben auch zwei Schauspieler des Theaterensembles „Chiten“ aus Kyoto, Yohei Kobayashi und Shie Kubota.


EVAKUATION at Donaueschingen Festival „EVAKUATION“ von Thomas Köner

Die Klanginstallation „EVAKUATION“ von Thomas Köner, der bis Dezember 2016 residierender Künstler der Villa Kamogawa ist, hatte im Oktober 2016 auf den „Donaueschinger Musiktagen“ Premiere. Die Arbeit erhellt und verdunkelt gleichzeitig die Bedingungen, die der Erfahrung transzendenter Eigenschaften von Klangfarbe und ihren Veränderungen wesentlich sind.


Furusato „Furusato“ von Thorsten Trimpop

Der Dokumentarfilm „Furusato“ von Thorsten Trimpop (Stipendiat der Villa Kamogawa 2012) feierte am 1. November 2016 auf dem „Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig)“ seine Weltpremiere und wurde mit der Goldenen Taube im Deutschen Wettbewerb für den langen Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet. Zudem wurde der Film Anfang November auf dem „Viennale - Vienna International Film Festival“ gezeigt. Dieser Film handelt von den betroffenen Personen der Atomkatastrophe von Fukushima.


„Freier Mensch“ „Freier Mensch“ von Andreas Hartmann

Der Dokumentarfilm „Freier Mensch“ von Andreas Hartmann wurde am 17. Oktober 2016 für die Sendereihe „Ab 18!“ auf 3sat ausgestrahlt und ist in der 3sat Mediathek abrufbar. Neben der TV-Fassung wird ein Hörstück auf Deutschlandradio Kultur am 17. Dezember 2016 gesendet. Darüber hinaus wird eine längere internationale Kinofassung mit dem Titel "Jiyujin 自由人 - A Free Man" erscheinen. Andreas Hartmann war 2014 Stipendiat der Villa Kamogawa und hat den Film während seines Aufenthalts in Kyoto recherchiert und entwickelt.


„Dialoge 05: Human Upgrade“ „Dialoge 05: Human Upgrade“ von Susanna Hertrich und Hannes Wiedemann

Vom 14. Oktober 2016 bis zum 5. März 2017 findet in der Galerie der Schader Stiftung in Darmstadt die Ausstellung „Dialoge 05: Human Upgrade“ von Susanna Hertrich (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2015) und dem Fotografen Hannes Wiedemann statt. Susanna Hertrich zeigt dabei einen Werküberblick ihrer künstlerischen Forschung der letzten Jahre, der sich mit dem erweiterten menschlichen Körper beschäftigt und im Dialog mit verschiedenen Forschungslaboren in Japan, Deutschland, China und der Schweiz entstanden ist. Die Ausstellung wird vom Hessischen Landesmuseum Darmstadt kuratiert, das im selben Zeitraum zwei ausgewählte Arbeiten der Künstler zeigt.


Puppets von Paula Rosolen, „Puppets“ von Paula Rosolen

Die tänzerischen Bewegungen von Puppenspielern dienen Paula Rosolen als Ausgangpunkt für ihr neues Stück Puppets, das am 12. Juli 2016 im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt uraufgeführt wurde. Während ihres Aufenthaltes in der Villa Kamogawa 2016 beschäftigte sie sich ausgiebig mit japanischem Bunraku-Theater und Löwentanz, deren Bewegungsabläufe die Basis für Rosolens neues Stück bilden. Das Tanzstück wurde am 6. und 7. November 2016 am Staatstheater Darmstadt im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main aufgeführt.


„Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte. „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte

Das Theaterstück „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016), das die langsam eskalierende Unterhaltung zwischen zwei Freundinnen betrachtet, wurde im Rahmen der Autorentheatertage am 25. Juni 2016 in Berlin uraufgeführt.


„Lockbuch“ „Lockbuch“ von Ulrike Haage und Nora Gomringer

In ihrem Hörspiel „Lockbuch“ beschäftigen sich Ulrike Haage (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) und Nora Gomringer (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2016) mit dem Thema Liebe. Ulrike Haage verbindet dabei mit ihren musikalischen Kompositionen die Texte von Nora Gomringer und die Liebesgedichte von Annemarie Bostroem aus dem Jahr 1947. Den Schlagzeugpart übernimmt  Philipp Scholz (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016). Das Stück kann auf der Seite des NDR abgerufen werden.


Tropical Modernism: Lina Bo Bardi. SESC Pompéia, Cylindroputina Fulgida, 2016. „Tropical Modernism: Lina Bo Bardi“ von Veronika Kellndorfer

Fotografien von Veronika Kellndorfer (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) waren vom 8. Juli bis zum 2. September 2016 in der Christopher Grimes Gallery in Santa Monica zu sehen. Die Ausstellung beschäftigte sich mit Lina Bo Bardis SESC Pompéia in São Paulo.  In ihren Arbeiten paarte Kellndorfer Details des Gebäudes mit Pflanzen des botanischen Gartens in Rio des Janeiro. Sie untersuchte Zusammenhänge zwischen dem verspielten Brutalismus und kulturellen Dynamik des SESC Pompéia und der globalen Pflanzenwelt Brasiliens.


„Fictitious Force“. Philip Widmann beim Sound Screening Vol.4

Philip Widmann (Stipendiat der Villa Kamogawa 2015) präsentierte am 22. Mai 2016 seine Filme „Destination Finale“, „A/M Spring Version“ und „Fictitious Force“ beim Sound Screening Vol.4 in Tokyo zusammen mit Shinkan Tamaki und biki + Satoshi Kanda. Die drei kurzen Filme sind Teil einer Erkundung filmischer Materialität, sie arbeiten mit found footage, mit handentwickeltem Zelluloid und reflektieren die Körperlichkeit ihrer Subjekte durch das verwendete Material.


„Wenn das Sterben der Dinge sich zeigt“ „Wenn das Streben der Dinge sich zeigt“ von Thomas & Renée Rapedius

Zwischen dem 22. Mai und dem 17. Juli 2016 war in der Galerie im Marstall Ahrensberg die Ausstellung der beiden Künstler Thomas & Renée Rapedius (StipendiatInnen der Villa Kamogawa 2014) zu sehen. Die Künstler haben eine installative Ausstellung erarbeitet, bei der sie in Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien Naturmotive aufgreifen und diese künstlerisch bearbeiten. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.


GOLIATH. Anne Kathrin Greiner „Goliath“ von Anne Kathrin Greiner

Vom 23. April bis zum 12. Juni 2016 war die Ausstellung „Goliath“ von Anne Kathrin Greiner in der Berliner Galerie Alles Mögliche zu sehen. Im Wechselspiel zwischen Licht und Schatten zeigt Greiner, in an Ikonografie erinnernden Bildern, die Zuschauer eines Käferkampfes. Anne Kathrin Greiner war 2014 Stipendiatin der Villa Kamogawa.


Hiroshima. „Beweisstücke für das Bombardement“ von Jan Jelinek

Das Hörstück „Beweisstücke für das Bombardement“ von Jan Jelinek wurde beim dokKa (Dokumentarfestival Karlsruhe) in der Kategorie Hördokumentation nominiert und dort am 28. Mai 2016 präsentiert. Als Ausgangsmaterial dienten Jelinek Tonaufnahmen aus Hiroshima, die er 2014 während seiner Zeit in der Villa Kamogawa machte.


Der Fuchs. „Der Fuchs“ von Nis-Momme Stockmann

Im Februar 2016 erschien der Debütroman des Autors und Theaterregisseurs Nis-Momme Stockmann im Rowohlt-Verlag. Nis-Momme Stockmann war 2013 Stipendiat der Villa Kamogawa. In „Der Fuchs“ ist der Untergang der kleinbürgerlichen Heimatstadt des Protagonisten Ausgangspunkt für Reflexionen über seine Jugend, seelische Abgründe, die Schöpfungsgeschichte und Verschwörungstheorien, die die Grenzen der Wirklichkeit aufbrechen.


Marion Poschmann, „Geliehene Landschaften“ „Geliehene Landschaften“ und „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ von Marion Poschmann

Im März 2016 erschienen die zwei neuen Bücher der Schriftstellerin Marion Poschmann, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2014, im Suhrkamp-Verlag. Die beiden Werke „Geliehene Landschaften“ und „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ enthalten einige Ergebnisse ihrer Arbeit in der Villa Kamogawa.


3 Akte, Antje Töpfer „Drei Akte“ von Antje Töpfer

Am 14. Januar 2016 feierte die neue Inszenierung von Antje Töpfer Premiere in Stuttgart. In „Drei Akte“ setzt Töpfer die Beschaffenheit von verschiedenen Materialien künstlerisch in Szene und knüpft damit an ihre Arbeit mit der japanischen Papierfaltkunst in der Villa Kamogawa an. Weitere Termine folgen im Februar in Stuttgart und Leipzig sowie im April in Berlin.




Grüße aus Fukushima (2016), „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie

Der während ihres Aufenthaltes in Kyoto begonnene Film „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie feierte im Februar 2016 seine Weltpremiere auf der Berlinale (Panorama Special). Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der Komponistin Ulrike Haage, die ebenfalls 2012 Stipendiatin der Villa Kamogawa war. „Grüße aus Fukushima“ kam am 10.03.2016 in die deutschen Kinos und wurde u.a. für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Trailer „Grüße aus Fukushima“ Offizielle Fanpage (Facebook)


FAMILIE HABEN. „FAMILIE HABEN“ von Jonas Rothlaender

Der erste Dokumentarfilm von Jonas Rothlaender (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016), „FAMILIE HABEN“, war im Januar 2016 im deutschen Kino und als Video-on-Demand zu sehen. In dem Film geht es um die Frage inwiefern sich familiäre Konflikte von Generation zu Generation weitervererben und ob es ein Entkommen aus diesem Teufelskreis gibt.


Offizielle Webseite: „FAMILIE HABEN“
Video-on-Demand
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Philip Bußmann: »Wabi-Sabi« Philip Bußmann: »Wabi-Sabi«
eine fotografische Suche nach der Impermanenz des modernen Japan

Der Videokünstler und Bühnenbildner Philip Bußmann gab vom 18.12.2015 bis 30.1.2016 im Gallus Theater Frankfurt Einblicke in sein fotografisches Skizzenbuch.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen großformatige Fotoarbeiten, die in Kyoto im Herbst 2015 während der Recherche zu einer raumgreifenden Videoinstallation entstanden.

Die Magnetin, Foto: Lima Heuerkeule Hörstück von Thomas Weber und Iris Drögekamp: „Die Magnetin“

Das Stück „Die Magnetin“ von Thomas Weber und Iris Drögekamp, das sie zu Teilen während ihres gemeinsamen Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2015 erarbeitet und komponiert haben, wurde im Rahmen der Sendung SWR2 ars acustica ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit Dietmar Dath ist ein Hörtheater aus Wort und Musik über eine gefährliche Liebe entstanden.

Weitere Informationen:
SWR2 ars acustica, Die Magnetin
Hiroshima Hörstück von Jan Jelinek: Beweisstücke für das Bombardement

Ein Hörstück von Jan Jelinek, an dem er 2014 während seiner Stipendienzeit in der Villa Kamogawa gearbeitet hat, wurde auf SWR2 gesendet.

Hörstück zum Herunterladen (Stream / Audio):
SWR2 ars acustica, Beweisstücke für das Bombardement
 

Anne Kathrin Greiner - Hankyo, Fotoserie „Hankyō“ von Anne Kathrin Greiner

Anne Kathrin Greiner, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2014, hat mit ihrer in Kyoto entstandenen Fotoserie Hankyō die Endauswahl des renommierten Otto-Steinert-Preis 2015 erreicht.
Sascha Weidner - 2013.10.26 Start frei Kamogawa Wir trauern um unseren ehemaligen Stipendiaten Sascha Weidner, der am 9. April 2015 auf einer fotografischen Reise durch Niedersachsen an der Ostfriesischen Küste einen Herzinfarkt erlitt und diesen nicht überlebte. Sascha Weidner war von Januar bis April 2013 residierender Künstler der Villa Kamogawa in Kyoto.
Thomas & Renée Rapedius / O.054 2014 Laser-Drucke / Thomas & Renée Rapedius: „Nach der Natur“

Im Rahmen des Aufenthaltes in Kyoto ist eine Wandarbeit entstanden, welche zusammen mit anderen Arbeiten von Thomas & Renée Rapedius in der Gruppenausstellung "Nach der Natur" vom 21.09.2014 bis 04.01.2015 im Bremer Gerhard-Marcks Haus gezeigt wurde.  Die Ausstellung thematisierte einen besonderen Aspekt der Auseinandersetzung mit Natur. Nicht das Abbilden war Thema, sondern wie KünstlerInnen Methoden aus der Natur anwenden. Gezeigt wurden vier unterschiedliche Positionen: der Naturabguss, das Verarbeiten des organisch Wachsenden, das Verfremden durch Hybridformen sowie die Abstraktion von in der Natur vorhandenen Formen.
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For All My Walking / Ulrike Haage & Eric Schaefer For All My Walking / Ulrike Haage & Eric Schaefer Neues Album von Ulrike Haage und Eric Schaefer

Am 12.09.2014 veröffentlichten Ulrike Haage und Eric Schaefer ihre Klangtagebücher "For All My Walking" beim Verlag Sans Soleil. Beide waren 2012 StipendiatInnen der Villa Kamogawa.

In den Klangtagebüchern verarbeiten Ulrike Haage und Eric Schaefer in Musik und Wort die kulturellen Eindrücke, die sie während ihres dreimonatigen Japanaufenthaltes gesammelt haben. Die Klangtagebücher erscheinen als Doppel-Album. CD 1 beinhaltet ein als Hörspiel konzipiertes Stück, das in gelesenen Tagebuchfragmenten und musikalischen Elementen über die Wanderungen der beiden Musiker berichtet. CD 2 ist eine rein musikalische Komposition.
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Neuer Roman von Lucy Fricke - "Takeshis Haut"

Lucy Fricke - „Takeshis Haut“, der neue Roman von Lucy Fricke, der ersten Stipendiatin der Villa Kamogawa, erschien August 2014 beim Rowohlt Verlag. Während ihres Aufenthalts in Kyoto im Frühling 2011 hatte sie sich mit diesem Romanprojekt beschäftigt.
 
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Ausstellung "sascha weidner aokigahara" in Berlin

Die Arbeit Aokigahara von Sascha Weidner, entstanden während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2013, wurde vom 01.05. bis 07.06.2014 in Berlin (Galerie: pavlov's dog, raum für fotografie) ausgestellt.
BEYOND-METABOLISM Premiere: "Beyond Metabolism"
Regie: Stefanie Gaus und Volker Sattel, Deutschland 2014, 40 Min.


Auf der diesjährigen Berlinale feierte am 09.02.2014 im Rahmen von Forum Expanded der Film „Beyond Metabolism“ von Stefanie Gaus und Volker Sattel seine Premiere. Gaus und Sattel drehten den Film über das Internationale Kongresszentrum Kyoto (Kyoto International Conference Center) während ihres Aufenthalts in der Villa Kamogawa im Winter 2013. Der Film nimmt das 1966 von dem Architekten Sachio Otani entworfene Gebäude, in dem 1997 das „Kyoto-Protokoll“ verabschiedet wurde, zum Ausgangspunkt einer Erzählung über Kongresse, Architektur und Übersetzung.
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Kamogawa trifft Berlin!

Am 5.2.2014 war Leiter Dr. Marcus Hernig gemeinsam mit vier ehemaligen Stipendiaten der Villa Kamogawa: Hans-Christian Schink, Veronika Kellndorfer, Claudius Lünstedt sowie Stefan Goldmann zu Gast im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB). Im Gespräch mit zwei bekannten japanischen Künstlern aus Berlin, der Tänzerin Junko Wada und dem Konzeptkünstler Shimabuko Michihiro, traf das Goethe Institut Villa Kamogawa auf das Berliner Publikum. 200 interessierte Gäste machten den ersten Kamogawa-Abend in Deutschland zum Erfolg. Die Anwesenheit von Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, der gemeinsam mit Dr. Friederike Bosse, Generalsekretärin des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin, den Abend eröffnete, ehrte das Ereignis zusätzlich.
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Spirits Closing Their Eyes, Ausstellungsansicht Nina Fischer & Maroan el Sani: "Spirits Closing Their Eyes" in der Galerie EIGEN + ART Leipzig

Vom 11.01 bis 20.02.2014 hat die Einzelausstellung von Nina Fischer und Maroan el Sani in der Galerie EIGEN + ART Leipzig stattgefunden. In der Ausstellung wurde der Film "Spirits Closing Their Eyes" gezeigt, der das Leben in Japan nach dem 11.03.2011, dem verheerenden Seebeben in der Region Tōhoku darstellt.
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Sascha Weidner, Dots II, 2013, Pigmentprint, 70 cm x 100 cm, Courtesy of Entrepreneur 4.0 Award Sascha Weidner erhält Entrepreneur 4.0 Award

Sascha Weidner war mit seiner Bilderreihe "Hanami" der erste Preisträger des Enterpreneur 4.0 Awards. Der von Wittenstein AG initiierte Kunstpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und wurde im Mai 2014 zum ersten Mal verliehen. Während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2013 erkundete der Fotograf mit der Kamera Japan.
Ulrike Haages Konzert im japanischen Radio

Am 21.12.2013 wurde das Konzert von Ulrike Haage (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) im japanischen Radio Music Bird (122ch, The Jazz) übertragen. Die Aufnahme stammt von ihrem Live-Konzert im Goethe-Institut Tokyo am 12.10.2013.

 
Sascha Weidner - Fotografien: Der japanische Selbstmordwald Aokigahara

Die ersten Japan-Arbeiten Sascha Weidners (Stipendiat 2013) waren im Herbst 2013 in den Ausstellungen in Hannover und Athen zu sehen. Mit seiner Fotoserie über den japanischen Selbstmordwald Aokigahara erreichte er den zweiten Platz beim Wettbewerb um den begehrten Otto-Steinert-Preis.
Konzert mit Ulrike Haage und Eric Schaefer - Nuit Blanche KYOTO 2013

Das bekannte deutsche Jazz-Duo Ulrike Haage und Eric Schaefer war zurück in Kyoto! Während des internationalen Kunstfestivals Nuit Blanche KYOTO am 05.10.2013 haben die beiden Kamogawa-Stipendiaten des Jahres 2012 ein Konzert im Institut Francais du Kansai gegeben und dabei ihre in Kyoto entstandenen Kompositionen - ureigene Interpretationen japanischer Kultur gespielt.
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Ulrike Möschel: Der Winter dauerte vierundzwanzig Jahre

Das Ausstellungsprojekt setzt sich mit dem Aufenthalt in der Villa Kamogawa 2012 auseinander. Die bildende Künstlerin bespielte im September den Kölner Projektraum Honigbrot mit einer Installation, die skulpturale und auditive Elemente beidermaßen aufgreift. Die raumfüllende Skulptur aus feinen Holzstäben ist mit japanischem Shoji-Papier bespannt und zieht sich wie ein weißes Band durch den Raum. Dabei hört man drei flüsternde Stimmen, die gleichzeitig aus jeweils unterschiedlichen Quellen die Übersetzung eines japanischen Verses aus einem Nō-Theaterstück rezitieren - auf Japanisch, Deutsch und Englisch.
field recordings Ulrike Haage
field recordings & Ulrike Haage: [Gojira] silence

Am 8. September 2013 gab Ulrike Haage zusammen mit einem Filmkollektiv in der Fronleichnamskirche Aachen ein Konzert. Während Ulrike Haage die japanischen Begriffe "ma" (Pause, Abstand) und "mu" (Stille, Leere) in ihrer Komposition aufgreift, erforscht field recordings die Bedrohung und Poesie des Unsichtbaren in historischem Filmmaterial.

Flyer zum Download (PDF, 300KB)
Stefan Goldmann: "Live At Honen-In Temple"
 

Stefan Goldmanns neues Album "Live At Honen-In Temple" erschien im Mai 2013. Im Juni 2012 wurde dieses Album während Goldmanns Stipendienaufenthalts in der Villa Kamogawa aufgenommen.

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Hans-Christian Schink: Stipendiat der Villa Massimo 2014

Hans-Christian Schink, Stipendiat der Villa Kamogawa im Winter 2012, erhielt 2014 ein Stipendium für die Villa Massimo in Rom.
Ulrike Haage & Eric Schaefer: "For all my walking"

Ulrike Haage und Eric Schaefer haben beim SWR die Kyoto Klangtagebücher (For all my walking) aufgenommen. Die Ursendung lief am 1.10.2013 auf SWR 2.

 
Andi Otto: "Springintgut - Where We Need No Map"

Andi Ottos neues Album "Springintgut - Where We Need No Map" erschien am 15.04.2013. Auf der folgenden Homepage können Sie in "Kamogawa Cycling" reinhören. Andi Otto war im Herbst 2011 in der Villa Kamogawa zu Gast.

 
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Hans-Christian Schink: Tohoku

Der Fotograf Hans-Christian Schink, Stipendiat Winter 2012, besuchte während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa die Region Tohoku ein Jahr nach dem Tsunami. Das Buch erschien im März 2013 beim Hatje Cantz Verlag.
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Silke Scheuermann: "Die Häuser der anderen"

Silke Scheuermann, Stipendiatin Winter 2012, hat während der Buchmesse 2012 am 10. Oktober im Frankfurter „Literaturbahnhof“ gelesen. Thema war der neue Roman „Die Häuser der Anderen“ (Schöffling, 2012) - fertiggestellt in der Villa Kamogawa.
Premiere: "Spirits closing their eyes"

Nina Fischer und Maroan el Sani haben im Seoul Museum of Art im Rahmen der Media City Seoul Biennale im September 2012 ihre neue Arbeit „Spirits closing their eyes“ gezeigt, die das Künstlerpaar während des Villa Kamogawa Aufenthalts im Herbst 2011 realisiert hat.
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Gerd Ruge Stipendium für Thorsten Trimpop

Thorsten Trimpop beschäftigte sich während seiner Stipendienzeit 2012 in der Villa Kamogawa mit dem Thema Fukushima. Der Dokumentarfilmer erhielt im August 2012 das Gerd Ruge Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW in Höhe von 30000 EUR für sein darauf basierendes Projekt "The New Normal".
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Thomas Lehmen Premiere: Premiere: "Bitte..."

Das neue Tanzstück von Thomas Lehmen, an dem der ehemalige Stipendiat während seines Aufenthalts 2011 in der Villa Kamogawa gearbeitet hat, feierte seine Premiere in Helsinki am 27.09.2012.


 
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Nachförderung

Im Rahmen der Nachförderung unterstützt die Villa Kamogawa ihre StipendiatInnen auch nach dem Ende des Aufenthalts bei Folgeprojekten in Japan.

Residenzprogramme des Goethe-Instituts

„Raum für neue Perspektiven“ – Informationen rund um die Residenz- programme weltweit