Schöne neue Welt

Der 11. März 2011 und die Folgen

Umweltwissenschaftler Prof. Dr. Ryoichi Yamamoto ©Ryoichi Yamamoto Im Weblog auf goethe.de/klima berichtet der Umweltwissenschaftler Prof. Dr. Ryoichi Yamamoto über die Folgen des 11. März 2011 im Kontext von Kultur und Klimawandel

Ryoichi Yamamoto


Ryoichi Yamamoto geboren 1946 in Mito, Japan, ist Vorsitzender des International Green Purchasing Network (IGPN) sowie Präsident der Japan Green-Business Federation und seit 2010 Professor Emeritus der Universität Tokio.

Der Japaner promovierte 1974 am Lehrstuhl für Ingenieurwissenschaften der Universität Tokio. Von 1974 bis 1976 war er als Gast-Doktorand am Max-Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart tätig. Von 1976 bis 2010 blieb er der Universität Tokio sowohl als Professor des Research Center for Advanced Sciences and Technology und Professor des Institute of Industrial Science als auch als Leiter des Center for Collaborative Research erhalten. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Eco-design, Ecomaterials, Life-Cycle Assessment, Crystalline Lattice Defects, Thin Films, Superlattices und Computational Material Science. Mehr als 400 wissenschaftliche Werke sowie 40 Bücher zu den Themen Klimawandel, Eco-design und Sustainable Company wurden von Dr. Ryoichi Yamamoto veröffentlicht.

Außerhalb der Universität arbeitete Ryoichi Yamamoto von 2002 bis 2006 als wissenschaftlicher Berater des Ministeriums für Erziehung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie. Außerdem engagiert sich Ryoichi Yamamoto für zahlreiche Gesellschaften und Vereine (u. a. Life Cycle Assessment Society of Japan, Sustainable Management Forum, Japan Eco-efficiency Forum), für die er neben seiner Position als Vorsitzender und Direktor auch als Berater fungiert.
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