10 Fragen an ...

Beat Presser

 

Durch einen glücklichen Zufall erhält der Schweizer Fotograf Beat Presser Anfang der 1980er-Jahre eine Stelle als Kameraassistent und Standfotograf bei den Dreharbeiten zu Werner Herzogs Kultfilm Fitzcarraldo. Es ist der Beginn einer fruchtbaren und langjährigen Zusammenarbeit mit dem legendären Regisseur und seinem „liebsten Feind“ Klaus Kinski, die Beat Presser nach Kolumbien, Peru und Brasilien und an viele andere Orte führen wird.

Die Eindrücke seiner zahlreichen Reisen in alle Teile der Welt lässt Beat Presser immer wieder in seine fotografischen Arbeiten einfließen. So veröffentlichte er 2005 den Bild- und Erzählband Oase der Stille, in dem er sich mit dem Leben der Mönche in buddhistischen Klöstern in Asien fotografisch auseinandersetzt. Seit 1995 leitet Beat Presser im Auftrag des Goethe-Instituts und der Schweizer Botschaften regelmäßig Fotografie- und Filmseminare in Afrika, Südamerika und Asien. Im Mai 2012 war Beat Presser im Rahmen einer Herzog-Retrospektive an der Koreanischen Kinemathek auf Einladung des Goethe-Instituts und der Schweizer Botschaft mit einer Ausstellung von Herzog-Standfotografien in Seoul.

 

1. Was ist für Sie „typisch koreanisch“?

 

2. Was war Ihr schönstes Erlebnis in Korea?

 

3. Haben Sie einen Lieblingsort in Korea?

 

4. Auf was könnten Sie in Deutschland gerne verzichten?

 

5. Was können Koreaner und Deutsche voneinander lernen?

Leben ohne Individualverkehr

 

6. Was verbindet Ihrer Meinung nach Deutsche und Koreaner?

 

7. Welche Kulturleistung aus Korea beeindruckt Sie am meisten?

 

8. Was sind drei Dinge, ohne die Sie nicht auskommen, die Sie immer bei sich haben?

 

9. Wie schmeckt Korea?

 

10. Welche Farbe hat Korea?

Copyright: Goethe-Institut Korea
November 2012

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pro@seoul.goethe.org

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