Migration und Integration

Fachkräfte gesucht; ©_FM2/Fotolia.com

Fachkräfte willkommen – Deutschland wird immer attraktiver für Zuwanderer

Immer mehr junge Zuwanderer aus dem Süden Europas kommen nach Deutschland, um der Krise zu entgehen.Mehr ...
© Karneval der Kulturen

Begegnung auf der Straße - Transkulturelle Dialoge mit Samulnori

„Wer sich maskiert, wird integriert“ schreibt die Ethnologin Kerstin Frei über den Karneval der Kulturen in Berlin. Jedes Jahr feiern über eine Million Menschen aus der ganzen Welt zusammen die kulturelle Vielfalt.Mehr ...
Bandhobi (2009); © Indiestory

Multikulturalität im koreanischen Kino

Korea wird zunehmend multikulturell und multiethnisch. In jüngster Zeit richten auch Filmemacher ihren Blick auf dieses gesellschaftliche Phänomen und greifen die daraus resultierenden Konflikte auf.Mehr ...
Still aus dem Film Almanya; © Concorde Filmverleih

Multikulturalität im deutschen Kino

Im Film spiegelt sich nicht selten der Zwiespalt junger Erwachsener zwischen Tradition in der alten Heimat und Freiheit in der neuen.Mehr ...
Meg Stuart: „Built to last“, Münchner Kammerspiele; © Julian Röder

Transkulturalität statt Multikulti – Grenzübergreifende Karrieren im Tanz

Im 21. Jahrhundert sind Tänzer und Choreografen überall und nirgends zuhause: Karrieren im Tanz sind international.Mehr ...
Teilnehmerinnen von „Dialog in Deutsch“; © Frauke Rinsch

„Dialog in Deutsch“ – Uta Keite im Gespräch

Mit offenen Gesprächsgruppen fördern die Bücherhallen Hamburg die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Uta Keite erklärt, was „Dialog in Deutsch“ so erfolgreich macht.Mehr ...
Bibliotheksnutzer mit Migrationshintergrund; © Stadtbücherei Hamm

Auf dem Weg zur „multikulturellen Bibliothek“ – Volker Pirsich im Gespräch

2009 hat die UNESCO die Erklärung des Weltverbands der Bibliotheken IFLA zur Multikulturellen Bibliothek als Manifest anerkannt.Mehr ...
www.pixelio.de © tutto62

Der koreanische Kumpel in Westdeutschland

Die wenigsten Deutschen wissen es: Etwa 18.000 Südkoreaner sind in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Westdeutschland immigriert, und zwar nicht aus politischen, sondern aus staatlich-wirtschaftlichen Gründen.Mehr ...
Sung-Hyung Cho; © Tim Wegner / Dt. Filminstitut

Über den Versuch der doppelten Heimat – ein Gespräch mit der Filmemacherin Sung-Hyung Cho

„Heimatfilm“ nennt die in Korea geborene Filmemacherin Sung-Hyung Cho ihre Dokumentarfilme. Sie lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Ihr preisgekrönter Erstling „Full Metal Village“ spielte in der deutschen Provinz. „Endstation der Sehnsüchte“ heißt ihr neuer Film. Er handelt von einem deutschen Dorf in Südkorea. Sung-Hyung Cho sprach mit goethe.de über die Suche nach Heimat.Mehr ...

Migration und Integration

Migration verändert Kulturen. Das Goethe-Institut reflektiert diese Entwicklungen in Deutschland und weltweit und engagiert sich bei der sprachlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.