„Wer sich maskiert, wird integriert“ schreibt die Ethnologin Kerstin Frei über den Karneval der Kulturen in Berlin. Jedes Jahr feiern über eine Million Menschen aus der ganzen Welt zusammen die kulturelle Vielfalt.Mehr ...
Korea wird zunehmend multikulturell und multiethnisch. In jüngster Zeit richten auch Filmemacher ihren Blick auf dieses gesellschaftliche Phänomen und greifen die daraus resultierenden Konflikte auf.Mehr ...
Mit offenen Gesprächsgruppen fördern die Bücherhallen Hamburg die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Uta Keite erklärt, was „Dialog in Deutsch“ so erfolgreich macht.Mehr ...
Die wenigsten Deutschen wissen es: Etwa 18.000 Südkoreaner sind in den 1960er- und 1970er-Jahren nach Westdeutschland immigriert, und zwar nicht aus politischen, sondern aus staatlich-wirtschaftlichen Gründen.Mehr ...
„Heimatfilm“ nennt die in Korea geborene Filmemacherin Sung-Hyung Cho ihre Dokumentarfilme. Sie lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Ihr preisgekrönter Erstling „Full Metal Village“ spielte in der deutschen Provinz. „Endstation der Sehnsüchte“ heißt ihr neuer Film. Er handelt von einem deutschen Dorf in Südkorea. Sung-Hyung Cho sprach mit goethe.de über die Suche nach Heimat.Mehr ...
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Migration verändert Kulturen. Das Goethe-Institut reflektiert diese Entwicklungen in Deutschland und weltweit und engagiert sich bei der sprachlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.