Weltkulturerbe, Nationalparks, Litauen und Russland treffen aufeinander und drum herum die Ostsee – die Landschaften der Kurischen Nehrung faszinierten Künstler und Intellektuelle eh und je, unter ihnen auch Deutsche, beispielsweise Thomas Mann und Lovis Corinth. Die Kunstakademie Vilnius setzt mit der Kunstkolonie Nidden die Tradition seit 2011 fort und versammelt in dem Örtchen Nidden Studierende, Kunstschaffende und Kunstinteressierte aus aller Welt. Ein Einblick in die künstlerischen Machenschaften rund um Neringas Sanddünen.
Anfang 2013 lebten die Künstler mit Unterstützung des Goethe-Instituts in der Kunstkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung und arbeiteten dort an einem Film.Mehr ...
Im Juli 2012 präsentierte Franziska Nast ihre Arbeiten im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals. Sie spürte in ihrer Arbeit für die Orangerie der katholischen Kirche in Nida eigenen Stationen ihres zweimonatigen Aufenthalts in der Kolonie nach.Mehr ...
Ausgangspunkte der Arbeiten der Künstlerin liegen in ihrem biografischen Werdegang als Chefin einer fiktiven Modemarke, Buchgestalterin, Tätowiererin, Einzelschicksal als Handkranke, Djane, Plattensammlerin.Mehr ...
Ostpreußische Künstler, Lehrende und Studierende der Kunstakademie in Königsberg entdeckten schon um 1850 die Kurische Nehrung und verewigten sie in ihren Arbeiten.Mehr ...
Die Künstlerkolonie Nidden ist die älteste Künstlerkolonie der Ostseeküste. Den abgelegenen Fischerort Nidden entdeckten Literaten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für sich. Bald gesellten sich auch andere Künstler zu ihnen.Mehr ...
Seit 1973 finden in Nida Workshops der Fotografie statt, die litauische und ausländische Fotografen sowie Kritiker, Philosophen, Galeristen, Zeitschriftenredakteure zusammenbringen.Mehr ...