Künstlerische Auseinandersetzung mit der Kurischen Nehrung

    Ausstellung „Nie da in Nida“ von Wilhelm Klotzek | Foto: Gintautas Beržinskas

    Klotzek & Manns Ni(e)da

    Im Juni und Juli 2013 residierte der Künstler Wilhelm Klotzek in der Kunstkolonie Nida. Im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals präsentierte er dem Festivalpublikum seine während des Aufenthalts entstandenen Arbeiten.Mehr ...
    Videoszene aus „ Das architektonische Trio“ TV-Installation im Haus am Oranienplatz, Berlin 2012 | „ Frau Dr. Gisela Greifswald vom Bund der vertriebenen und flüchtigen Architekturen“

    ‚Als ob’s kein Morgen gäbe’, – Künstler Wilhelm Klotzek

    Ein Interview mit dem Stipendiaten des Goethe-Instituts Wilhelm Klotzek über seine Kunst.Mehr ...
    „In the Traveler's Heart“ by Distruktur, 2013

    „Das Meer sieht jeden Tag anders aus“ – Das Künstlerduo Distruktur im Gespräch

    Anfang 2013 lebten die Künstler mit Unterstützung des Goethe-Instituts in der Kunstkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung und arbeiteten dort an einem Film.Mehr ...
    Renate aus Nida (Volker Koepp: „Kurische Nehrung“, © Edition Salzgeber)

    „Kurische Nehrung“ von Volker Koepp

    Verwunschene Landstriche wie die Kurische Nehrung ziehen den Dokumentarfilmer Volker Koepp magisch an. Kurische Nehrung blickt auf die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft.Mehr ...
    Rasa Antanavičiūtė | © Privat

    „Wir sind wie eine kleine NGO“ – Projekte und Perspektiven der Inselkolonie

    Die Geschäftsführerin Rasa Antanavičiūtė berichtet im Interview vom Heranwachsen der Kunstkolonie Nidden.Mehr ...
    Franziska Nast | Ausstellung „Never Say Ever“ | Foto: Sophie Bellot

    Never Say Ever

    Im Juli 2012 präsentierte Franziska Nast ihre Arbeiten im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals. Sie spürte in ihrer Arbeit für die Orangerie der katholischen Kirche in Nida eigenen Stationen ihres zweimonatigen Aufenthalts in der Kolonie nach.Mehr ...
    How long is too long for your dreams?, 2012, Betonsäulen, Tätowierfarbe / Hektographietinte tätowiert in Climareflex | Installationsansicht im Arp Museum Bahnhof Rolandseck | © Franziska Nast, Foto: Mick Vincenz

    Franziska Nast: Notes zur Arbeit

    Ausgangspunkte der Arbeiten der Künstlerin liegen in ihrem biografischen Werdegang als Chefin einer fiktiven Modemarke, Buchgestalterin, Tätowiererin, Einzelschicksal als Handkranke, Djane, Plattensammlerin.Mehr ...
    Adolis Jonas Krištopaitis (1925–2000) Nehrung. 1972 | © Nationales M.-K.-Čiurlionis-Kunstmuseum

    Litauische Künstler auf der Kurischen Nehrung

    Ostpreußische Künstler, Lehrende und Studierende der Kunstakademie in Königsberg entdeckten schon um 1850 die Kurische Nehrung und verewigten sie in ihren Arbeiten.Mehr ...
    Hella Hirschfelder-Strüve: Kurenkahn. Nidden, 1941

    Die Geschichte der Künstlerkolonie Nidden

    Die Künstlerkolonie Nidden ist die älteste Künstlerkolonie der Ostseeküste. Den abgelegenen Fischerort Nidden entdeckten Literaten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für sich. Bald gesellten sich auch andere Künstler zu ihnen.Mehr ...
    Virgilijus Šonta, 1979 | © Virgilijus Šonta

    Nida und die Fotografie

    Seit 1973 finden in Nida Workshops der Fotografie statt, die litauische und ausländische Fotografen sowie Kritiker, Philosophen, Galeristen, Zeitschriftenredakteure zusammenbringen.Mehr ...

    Residenzprogramme des Goethe-Instituts

    Foto: iStockphoto Richard Prudhomme
    „Raum für neue Perspektiven“ – Informationen rund um die Residenz-
    programme weltweit

    Video: Residenzprogramm des Goethe-Instituts auf der Kurischen Nehrung