

Dornröschen, Aschenputtel oder Froschkönig, mit anderen Worten: Märchen! Jeder kennt sie und hat mit Sicherheit als Kind das ein oder andere vor dem Einschlafen gehört. Doch warum sind Märchen so weit verbreitet und bei vielen so beliebt?
Im Brüder-Grimm-Jahr beschäftigt sich das Goethe-Institut mit der Faszination Märchen und versucht dieser und anderer Fragen auf den Grund zu gehen. Denn in diesem Jahr jährt sich zum 200. Mal die Erscheinung der „Kinder- und Hausmärchen“ von den Gebrüder Grimm. Auf zahlreichen Veranstaltungen kann man sich in verschiedenster Weise über die Vielfältigkeit von Märchen informieren. So wird es unter anderem eine Plakatausstellung geben, in der einige Motive abgebildet werden, die man häufig in Märchen finden kann oder einen Fotowettbewerb, bei dem Jugendliche auf künstlerische Art zeigen können, inwiefern sie Märchen auf ihre heutige Realität beziehen. Denn Märchen sind auf viele Situationen übertragbar und vermitteln auch heute noch moralische und menschliche Werte. Gleichzeitig weiß jeder, dass Märchen frei erfunden sind und somit jede Menge Raum für Fantasie und Träume bieten.
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