Christine Umpfenbach

Im September 2013 stellte Christine Umpfenbach die Open-Air-Performance „Lost Gardens“ im Rahmen des Homo Novus Theater Festivals in Riga vor. Sie handelt von den Kleingärten Rigas und den lokalen Aktivitäten ihrer Besitzer.
Zeit für einen Eintrag ins Freundschaftsbuch.
In Lettland hat mich überrascht,
dass Riga eine wirklich unheimlich schöne und interessante Stadt ist. Ich habe das Gefühl, hier passiert viel, auch kulturell. Die Menschen sind mir unheimlich sympathisch. Und natürlich finde ich die Geschichte interessant: Was ist da passiert? Im Projekt habe ich viel mitbekommen, welche Problematiken es mit dem Russischen und Lettischen gerade gibt.
An München erinnert mich in Riga
Es gibt ein paar Häuser im Zentrum von Riga die von der Architektur her Ähnlichkeit mit München haben. Aber Riga hat eine noch vielschichtigere Architektur als München. Aber das Zentrum, das sehr renoviert ist, erinnert mich an München, weil München auch sehr sauber und ordentlich ist.
Ich bin ein Fan von
Hmm... davon sehr unterschiedliche Menschen zu treffen, offen auf Leute zuzugehen und überrascht zu werden.
Wenn ich ein Tier sein dürfte, wäre ich ein/e…
Ich glaube, ich wäre am liebsten ein Wildpferd. Eines, das nicht im Stall steht, sondern wild herumreiten kann.
Christine Umpfenbach aus München arbeitet als freie Regisseurin und hat an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin „Set Design“ studiert. Sie macht Dokumentar-Theater, das sich mit sozialen Realitäten befasst, mit dem Fokus auf Migration, Arbeit und Städte. Sie ist im Rahmen des Homo Novus Theater Festival in Riga, wo sie gemeinsam mit Rudolfs Bekics, Katrina Neiburga, Zane Zajančkauska das Stück „Lost Gardens“ vorstellt.
Das Interview führte: Zigrida Murovska
Goethe-Institut Riga
September 2013
Goethe-Institut Riga
September 2013








