„Hallo Marokko!“

Der Katalog zum deutsch-marokkanischen Kulturjahr 2009 ist die Dokumentation eines vielgestaltigen und erfolgreichen Jahres der deutsch-marokkanischen kulturellen Zusammenarbeit und ein Bilderbuch, in dem man sich verlieren kann.
In künstlerischem Outfit präsentiert er die Glanzpunkte eines Jahres voller großartiger Projekte, die vom Goethe-Institut Marokko gemeinsam mit 111 Kulturpartnern realisiert und von rund 200 000 Besuchern begeistert miterlebt wurden.
Ein Rückblick…
„Alles Hörbar oder was?“ Im Januar steht das deutsch-marokkanische Kulturjahr 2009 in den Startlöchern und im Goethe-Institut wird mit großer Erwartung die erste „Hörbar“ eingeweiht. Alben von verschiedenen Künstlern der deutschsprachigen Musikszene sind seither für jeden vor Ort zugänglich und öffnen Tür und Ohr zur Welt des deutschsprachigen Rock, Pop, Ska und Hip Hop (Impressionen in Kapitel 1).
Derweil laufen die Vorbereitungen für den Live-Auftakt des Kulturjahres auf Hochtouren. „Jetzt geht’s los!“ Mit dem Doppelkonzert der Berliner Powerfrauen „Cobra Killer“ und DJane „Diana Dart“ ergänzt durch Auftritte marokkanischer Jungstars bekommen zweitausend begeisterte Jugendliche in Casablanca und Marrakesch eine Bühnenshow vom Feinsten geliefert. Spektakuläre Bilder und Farbenspiele, die sich auch in unserem Katalog wiederfinden (Kapitel 2).
Neben Neuem aus dem Goethe-Institut und mitreißenden Konzerten hat der Kulturjahrkatalog noch weitere Höhepunkte dokumentiert und in viel Bild und wenig Text für den Leser anschaulich aufgearbeitet.
Sei es das spannende Projekt eines Musikvideodrehs, für das deutsche und marokkanische Filmstudenten gemeinsam mit einer marokkanische Nachwuchsband „Azul Vibration“ zehn Tage lang leidenschaftlich zusammenarbeiteten
(Kapitel 3).
Oder sei es die fruchtbare Hand-in-Hand-Arbeit der Leipziger Modefotografin Christiane Wöhler mit zwei marokkanischen Jungdesignern und deren Models, die weitere Projekte in Gang brachten (Kapitel 4).
Wie auch das deutsch-marokkanische Recherche- und Ausstellungsprojekt „Dans le Désert der la Modernité“ zur Städtebaugeschichte in Nordafrika und Europa
(Kapitel 5).
Gefolgt von den fast märchenhaften Eindrücke von Mohamed El Hassounis farbenreichem „Théâtre Nomade“ in den Straßen Salés, welches Jugendlichen in der zweitgrößten Stadt Marokkos mit dem Straßentheater eine Möglichkeit bietet, sich kreativ auszuleben und einzubringen (Kapitel 6).
Der Kulturjahrkatalog 2009 illustriert die schönsten Momente in der Arbeit des Goethe-Instituts mit seinen europäischen und marokkanischen Kulturjahrpartnern.
Wer auf seinem Spaziergang durch dieses Kulturjahr bei den letzten Seiten des Kataloges angekommen ist, findet außerdem einen Kalender, in dem alle 83 Veranstaltungen des Goethe-Instituts im Jahr 2009 aufgeführt sind, und eine DVD, die sowohl das Musikvideo von „Azul Vibration“ als auch das Making-of desselben zeigt.
Auf dem Einband des Kataloges schließlich die Ideenskizze für das Kulturjahrprogramm und zugleich Wortbildmarke, die uns 12 Monate begleitete und inspirierte. Sie zeigt die Formate und inhaltlichen Schwerpunkte, die in 2009 Realität wurden und in deren Zentrum die Jugendlichen, die neuen Medien, eine aktive Zusammenarbeit und Ausweitung der Initiativen in die Regionen standen.
Der Kulturjahrkatalog ist kostenlos im Goethe-Institut Rabat und Casablanca erhältlich, nach Vorbestellung per E-Mail bei Nadine Müseler,
nadine.mueseler@rabat.goethe.org
Eine Online-Version steht ab 2011 auf unserer Webseite zur Verfügung.
Unser Dank gilt all denen, die uns bei der Planung und Realisierung der Veranstaltungen des Kulturjahres 2009 so tatkräftig unterstützt und an dem Kulturjahrkatalog "Hallo Marokko" mit Engagement und Begeisterung mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank geht hierbei an Oussama Elebbar, dessen grafische Gestaltung den Katalog zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lässt.
Er hat für uns aus vielen hundert Fotos ein zeitloses Andenken geschaffen, bei dem jeder Kulturjahrhöhepunkt eine ganz individuelle Gestaltung erfährt, ein Symbiose aus Erlebtem, Fotografiertem, Publiziertem und Text – mit großer Liebe zum Detail.
Unterstützt wurden das deutsch-marokkanische Kulturjahr 2009 und die Kulturjahrpublikation ganz wesentlich vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland.








