RE-MEX

Die Macht der Künste, ist ein Kooperationsprojekt zwischen Kultur-Institutionen aus fünf europäischen Ländern und Mexiko, das die die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zur Umweltproblematik durch interkulturellen Dialog und Austausch fördern will. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission lassen die Künstler und Teilnehmer in verschiedenen Projekten und Workshops der Macht der Künste freien Lauf, um sozialen, urbanen und umweltbezogenen Wandel zu bewirken.

In drei Kunstgattungen (Design, darstellende Kunst, Klangkunst) werden Aktivitäten mit Experten und Künstlern aus Mexiko, Deutschland, Großbritannien, Schweden, Polen und Frankreich organisiert. Die meisten Veranstaltungen finden in Mexiko statt und richten sich an Jugendliche aus den Randgebieten der Stadt.

Schwerpunkt vieler Workshops ist die kreative Wiederverwertung von Materialen, wie beispielsweise bei den Modedesign-Workshops und einem Plastikrecycling-Workshop. In anderen Workshops werden die Künstler und Teilnehmer auf spielerische oder konzeptuelle Art zur Umweltproblematik arbeiten (Tanz-Theater, Performance, Klangkunst).

Anschließend zeigen Künstler und Teilnehmer die Ergebnisse der Workshops im öffentlichen Raum und wollen damit auch dem Publikum und den Passanten Denkanstöße über Bürgerverantwortung und die Handlungschancen der Zivilgesellschaft in einem globalen und lokalen Kontext geben.

Die teilnehmenden Künstler sind:

Mexiko: u.a. die Mode-Designerin Carla Fernández und der Designer Ariel Rojo
Deutschland: das Designduo schmidttakahashi, der Upcycling-Experte Gerhard Bär, der Toningenieur Peter Avar und das Choreographen-Kollektiv unusual symptoms um Samir Akika und Alexandra Morales
Großbritannien: der Reverse Graffiti-Künstler Moose
Schweden: die Mode-Designerin Amanda Ericsson
Polen: der Theaterregisseur und Performancekünstler Bartosz Sydlowski
Frankreich: der Lichtkünstler Marko 93


Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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