Familien, Babys und multikulturelle Gruppen

Bücher auf dem Markt: El balcón auf dem zentralen Großmarkt

„El diablito de los libros“ das Buchteufelchen ist eine Minibibliothek auf einer Schubkarre, wie sie auf Märkten benutzt werden. Es ist ein Werkzeug, das man hier unter dem Namen "Teufel" kennt. Der Teufel wurde mit Regalbrettern ausgelegt und mit einer exzellenten Auswahl an Kinderbüchern ausgestattet, die von CONACULTA und der BS von Oaxaca (Kinderbibliothek) gespendet wurden.Mehr ...

Literarische Werke in indigenen Sprachen: Literatur auf diidxazá
Interview mit Natalia Toledo

Idealerweise ist das erste Buch das ein Kind in seinen Händen hält, in seiner Muttersprache geschrieben. Genauso, wie Experten empfehlen, dass diese Bücher sich auf Themen beziehen, die aus dem Alltagsleben der jungen Leser stammen. Im folgenden Gespräch mit der Dichterin und Literaturvermittlerin Natalia Toledo, sprechen wir über die Produktion von literarischen Werken in indigenen Sprachen.
Mehr ...

Lesen lernen in mehr als einer Sprache

Einer englischsprachigen Vorlesegeschichte lauschen? Tamilische oder kyrillische Schriftzeichen ansehen? Arabische Bücher in die Hand nehmen und erkennen, dass sie „von hinten nach vorne“ gelesen werden? Das finden viele Kinder spannend.Mehr ...

Bebetecas: Pioniere bei der Betreuung einer Bevölkerungsgruppe, die von der Kulturpolitik nicht berücksichtigt wird

Ein Gespräch mit Alma Carrasco Altamirano, Gründerin des Consejo Puebla de Lectura (CPL; Leserat von Puebla ), eines zivilen Vereins, dessen Ziel es ist, das Lernen zu fördern, das Lesen und Schreiben zu bewerben und zu lehren.Mehr ...

Was spricht für Leseförderung? Und warum kommt das nicht überall an?

Letztlich profitieren alle davon, wenn jeder gerne liest. Trotzdem gibt es gewichtige Gründe, warum Kinder und Erwachsene dem geschriebenen Wort lieber aus dem Weg gehen.Mehr ...
(c) Libros para niños

Wie motiviert man Jungs zum Lesen?

Was können Mütter und Väter tun, damit ihre Söhne das Lesen als etwas Angenehmes und Nützliches empfinden? Dr. Bruno Köhler, Leiter des Projektes „Jungenleseliste“ der geschlechterpolitischen Initiative MANNdat e.V., rät Eltern, die Interessen ihrer Söhne zu akzeptieren und sie nicht zu drängen etwas zu lesen, was ihnen nicht gefällt.Mehr ...
Kind in Bibliothek; © Colourbox

Komm, mein Kind, ich les’ mit dir! – Eltern und Leseförderung

Es ist gut für Kinder, wenn sie viel und gerne lesen. Aber wie bringt man sie dazu, dass sie das tun? Und: Können Eltern da etwas bewirken? Eine Bestandsaufnahme.Mehr ...
Wie motiviert man Jungs zum Lesen; © colourbox.com

Jungen dort abholen, wo sie stehen

Was können Eltern, Lehrer, Schulen, Bibliotheken und Verlage tun, damit die Leseleistungen von Jungen besser werden? Ein Interview mit der Kinderbuchautorin Anne Scheller.Mehr ...
Buchstart-Projekte in Deutschland, Projekt „Bücherbabys“; © Stadtbibliothek Brilon

Buchstart-Projekte in Deutschland

Nach dem Vorbild des englischen Projekts „Bookstart“ wurden in Deutschland verschiedene Initiativen zur frühen Sprach- und Lesesozialisation ins Leben gerufen.Mehr ...
Kinder sollen für das Lesen begeistert werden; © Stiftung Lesen

Die Faszination des Lesens nahe bringen: Leseförderung

Eine aktuelle Studie beweist: Der Griff zum Buch ist nicht für jeden selbstverständlich. Oft fehlt der Impuls im Elternhaus. Leseförderung tut deshalb dringend Not. Viele Projekte in ganz Deutschland wollen Kinder für das Lesen begeistern.Mehr ...

Lesen weltweit

Das Portal bietet Informationen über erfolgreiche Projekte zur Leseförderung aus aller Welt. Sie werden als Ideenmodule zum Mitmachen und Nachahmen präsentiert und durch Berichte, Beiträge aus der Forschung sowie Interviews ergänzt.

LifelongReaders

Europäische Plattform zum Thema Leseförderung mit zahlreichen Artikeln zu Leseförderungs- aktivitäten, Fortbildungs- und Evaluationsprogrammen. [Gefördert im Rahmen des EU-Programms "Lebenslanges Lernen]

Lesen in Deutschland

Lesen in Deutschland sammelt und dokumentiert online verfügbare Informationen zum Thema Leseförderung, bereitet diese zielgruppenorientiert auf und bietet für Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher, Bibliothekare und Experten sowie an ehrenamtlicher Arbeit Interessierte Anregungen und Unterstüzung.