Krystyna Kuhn

Krystyna Kuhn

© Hartmut Schroeder
© Hartmut Schroeder
Geboren in Würzburg als siebtes von acht Kindern. In demselben Jahr fliegt der Schimpanse Ham als erstes Lebewesen ins Weltall, die Beatles werden gegründet und der Film Psycho von Hitchcock hat Premiere.
Nach dem Abitur Studium der Slawistik, Germanistik und Kunstgeschichte in Würzburg und Göttingen. 1985 Aufenthalt in Moskau am Puschkininstitut ul. Wolgina und 1986 – 1987 Aufenthalt in Krakau/Polen.
Nach dem Studium zunächst Handbücher für kaufmännische Software geschrieben. 1998 der Entschluss Schriftstellerin zu werden. Durch ein Stipendium am Literaturhaus München wurde die Entstehung des ersten Romans „Fische können schweigen“ gefördert, der 2001 erschien.
Im Jahr 2007 startete die Reihe Mädchenthriller im Arena-Verlag mit Schneewittchenfalle. Krystyna Kuhn lebt mit Mann und Tochter Mascha derzeit zwar auf dem Land, jedoch immer mit Fluchtmöglichkeit nach Frankfurt am Main.

Mitglied der Autoren-Jury für den Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Krimi, der 2010 im Rahmen der CRIMINALE, dotiert mit 5.000,00 € in kleinen, nicht fortlaufend nummerierten Scheinen vergeben wird.

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