Literatur

Sylvia Nasar beim Auckland Writers and Readers Festival

Diskussion und Gespräche
15. - 19. Mai 2013
Auckland
Copyright: Sylvia Nasar
Copyright: Sylvia Nasar
Die Deutsch-Amerikanerin Sylvia Nasar wurde als eine von 150 Gästen aus der ganzen Welt zum Auckland Writers and Readers Festival eingeladen. Sie wird sowohl an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, als auch ein Gespräch mit der russischen Journalistin Masha Gessen und Steven Galbraith führen, sowie im Gespräch mit Bernard Hickey ihr neues Buch Grand Pursuit vorstellen.

Die in Deutschland geborene Amerikanerin Sylvia Nasar ist die Tochter einer Deutschen Mutter und eines usbekischen Vaters. Die Familie zog 1951 in die USA, 1960 in die Türkei und kehrte 1965 wieder in die USA zurück. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften in New York und München. Heute ist sie als Professorin für Journalismus, Autorin und Ökonomin tätig.

02. Wednesday Debate: The Rule of the West is Over, 15. Mai, 20:00 – 21:30 Uhr
Der Historiker William Dalymple, der Journalist und Militärhistoriker Max Hastings, die Ökonomin Sylvia Nasar und der Autor und Essayist Pankaj Mishra werden die aktuelle Verschiebung der globalen Mächte bewerten und darüber diskutieren, in welchen Maßen die Osterweiterung die Todesglocke des Westens läutet. Der Rundfunksprecher und Journalist Sean Plunket wird moderieren. Das Publikum hat die Möglichkeit die Redner herauszufordern, sowie am Ende für das überzeugendste Argument abzustimmen.

12. Tragic Brilliance: John Nash & Grigori Perelman, 17 Mai, 14:30 – 15:30 Uhr
Sylvia Nasar, Masha Gessen und Steven Galbraith sprechen über die tragischen Geschichten zweier Mathematikgenies des 20. Jahrhunderts.

38. The Dark Arts, 18. Mai, 14:30 – 15:30 Uhr
Im Gespräch mit Bernard Hickey stellt Sylvia Nasar ihr Buch Grand Pursuit vor. Es handelt von Frauen und Männern des 20. Jahrhunderts, deren Einfluss im Bereich der Wirtschaft das Leben jedes Menschen auf der Erde verändert hat.

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