Von der Speicherstadt bis St. Pauli – Architekturspaziergang Hamburg

In den vergangenen Jahren wurde Hamburgs Nahtstelle zwischen Land und Wasser zum Ort ehrgeiziger, moderner Architekturprojekte.
Hamburg, das sind weiße Alstervillen, Lagerhäuser aus dem 19. Jahrhundert und natürlich das rote Backsteingesicht als Vermächtnis des Oberbaudirektors Fritz Schumacher (1869–1947). Hamburg steht für Eleganz, Zurückhaltung und den Kontrast einzelner Viertel. Doch gerade in den vergangenen Jahren wurden mit der Hafencity und der sogenannten Hafenkronenbebauung Leuchttürme errichtet. Hamburgs Großbaustelle, die Elbphilharmonie, ist inzwischen unfreiwillig weltbekannt. Der Architekt Hadi Teherani bezeichnete die Hafencity sogar abfällig als „Würfelhusten“. Wie gut gelingt es in der Zukunft, Alt und Neu in den Dialog zu setzen und lebendig zu bauen? Der Architekturspaziergang führt an Elbe, Speicherstadt und Hafencity vorbei mitten in das Rotlichtviertel St. Pauli.
Die zehn Stationen
Stefanie Maeck
ist in Hamburg geboren, lebt und arbeitet dort. Am liebsten schreibt sie Reportagen rund um Elbe, Hafen und Michel. Ihr Handwerk lernte sie an der Zeitenspiegel-Journalistenschule in Reutlingen, davor promovierte sie in Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Hamburg. Stefanie Maeck gibt das Online-Magazin „Wilhelmine“ für den aufregenden Stadtteil Wilhelmsburg heraus.
Copyright: Goethe-Institut e. V., Internet-Redaktion
August 2013
Haben Sie noch Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie uns!
internet-redaktion@goethe.de
ist in Hamburg geboren, lebt und arbeitet dort. Am liebsten schreibt sie Reportagen rund um Elbe, Hafen und Michel. Ihr Handwerk lernte sie an der Zeitenspiegel-Journalistenschule in Reutlingen, davor promovierte sie in Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Hamburg. Stefanie Maeck gibt das Online-Magazin „Wilhelmine“ für den aufregenden Stadtteil Wilhelmsburg heraus.
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