Partner und Medienpartner über das Projekt


Die Großstädte ziehen rührige, unternehmenslustige und kreative Menschen an, die in ihnen leben, weil sie dort ihre Träume und Pläne zu verwirklichen hoffen. Deswegen werden Warschau und Berlin unter dem gemeinsamen Namen "The Promised City", im Rahmen von kulturellem Austausch und Begegnungen, das Beste was sie zu bieten vermögen vorstellen.
Die Stadt Warschau begleitet das Projekt von Anfang an, also seit der Phase der Konzepterarbeitung seitens der Initiatoren: des Goethe-Instituts Warschau und des Polnischen Instituts in Berlin. Für unsere Entscheidung dieses Projekt zu unterstützen spielte das Konzept eine wichtige Rolle, welches die direkte Zusammenarbeit von kulturellen Einrichtungen, individuellen Künstlern und Kuratoren sowie den Verwaltungen der beiden Partnerstädte voraussetzt.
Hanna Gronkiewicz-Waltz, Präsidentin der Stadt Warschau
„The Promised City“, Berlin – Warszawa – Mumbai geht der Frage nach, es warum es die Menschen in die Stadt zieht. Kunst- und Fotografieausstellungen, Theaterprojekte, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen sollen uns den Antworten näher bringen. Die meisten Veranstaltungen sind offen für das breite Publikum. Mit dabei sind auch kleine, unkonventionelle Projekte wie z.B. Ein- und Zweitagesreisen durch Warschau mit Boris Sieverts als Stadtführer. Unsere Überzeugung, dass wir die Stadt, in der wir leben gut kennen und noch besser Orte an denen wir alltäglich vorbei gehen, wird unter seiner Mitwirkung sicherlich ein wenig ins Schwanken geraten.
Magdalena Zaliwska, polskieradio.pl
„The Promised City" ist ein künstlerisches Projekt von der Wucht einer Wahlkampagne und der Vielfältigkeit einer Pralinenmischung.
Kosmopolitisch (Berlin - Warszawa - Mumbaj), interdisziplinär, sozial engagiert nach bester Tradition der Kunst und Gegenkultur der 60-er Jahre. Das ist die Globalisierung von ihrer interessantesten Seite. Und eine wichtige Frage bleibt: Wie wird man glücklich in der Stadt von heute?
Karolina Sulek, Exklusiv
Das Projekt „The Promised City“ thematisiert eine Frage, die uns bei „Aktivist“ ganz besonders bewegt: die Funktionsweise in der Stadt und der Stadt selbst, der imaginierten und reellen Möglichkeiten, die sie ihren Bewohnern bietet. Die Vielfältigkeit der kulturellen Angebote innerhalb des Projekts – von ausgezeichneter elektronischer Musik, über visuelle Kunst präsentiert in Galerien und öffentlichen Räumen bis hin zum Dokumentarfilm und zur Stadtaktion – all das spiegelt fast vollständig die Bandbreite der Interessen von „Aktivist“. Obendrein können wir es kaum abwarten Boris Sieverts von Angesicht zu Angesicht zu begegnen.
Agata Michalak, Chefredakteurin von „Aktivista“
Wir verstehen das „The Promised City“ Projekt als ein Element in einer größeren Diskussion über das Gestalten und Vorhersehen der Transformationen von urbanen Räumen und der Aktivität kultureller Institutionen innerhalb dieser Räume.
Grzegorz Borkowski, Obieg








