Wer kümmert sich um die Tochter des Hausmeisters?

If I can make it there. Was die Städte versprechen

Internationale Vortragsreihe in Warschau



WER KÜMMERT SICH UM DIE TOCHTER DES HAUSMEISTERS?
ZUR UNGLEICHEN VERTEILUNG VON GLÜCK
Eva Illouz (Jerusalem, Israel)


Drücke Play, um den Vortrag zu hören (auf Englisch)

Sie benötigen den Flashplayer , um diesen Vortrag zu hören

Moderation: Edwin Bendyk, Wochenzeitung Polityka

Das 20. Jahrhundert hindurch wurden Definitionen der Intimität zunehmend mit der Sprache der Therapie und der Psychologie verbunden. Diese Sprache nahm jedoch historisch einen seltsamen Verlauf: Sie wurde anfangs mit der Familiengeschichte verbunden, ging dann über in den Bereich der Arbeit und wurde schließlich wieder mit der Familie verbunden. Wie ließ sich das Glück damit neu definieren und wie hat es dabei neue Formen der Ungleichheit verursacht, die Eva Illouz „emotionale Ungleichheiten“ nennt.

Prof. Dr. Eva Illouz (Jerusalem) ist Professorin für Soziologie und Anthropologie an der Hebrew University of Jerusalem. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Analyse der kapitalistischen Konsumgesellschaft und Medienkultur sowie die Bedeutung von Emotionalität und Rationalität im Zusammenhang mit unserer Wirtschaftsform.

Warschau

24. Juni 2010, 19 Uhr
Centrum Kultury Nowy Wspaniały Świat
ul. Nowy Świat 63
mit Simultanübersetzung

Link SymbolZurück zur Übersicht: Vorträge in Berlin

Link SymbolZurück zur Übersicht: Vorträge in Warschau