Andreas Altmann

Andreas Altmann: Zasrane życie mojego ojca, zasrane życie mojej matki i moja zasrana młodość; © Czarna Owca, 2014
Andreas Altmann: Zasrane życie mojego ojca, zasrane życie mojej matki i moja zasrana młodość; © Czarna Owca, 2014
Zasrane życie mojego ojca, zasrane życie mojej matki i moja zasrana młodość
Lizenzverlag: Czarna Owca, 2014
Übersetzung: Paweł Masłowski
ISBN 978-83-7554-648-4
Originaltitel: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
© Piper, 2011

Eine Kindheit der Nachkriegszeit im idyllischen Wallfahrtsort Altötting. Doch die Geschichte, die Andreas Altmann erzählt, handelt weder von Gnade noch von Wundern, sondern von brutaler Gewalt und Schrecken ohne Ende. Schonungslos blickt Altmann zurück: auf einen Vater, der als psychisches Wrack aus dem Krieg kommt und den Sohn bis zur Bewusstlosigkeit prügelt, auf eine Mutter, die zu schwach ist, um den Sohn zu schützen, und auf ein Kind, das um sein Überleben kämpft. Erst als Jugendlichem gelingt Altmann die Flucht. Die schreckliche Erfahrung aber kann ihn nicht brechen. Sie wird vielmehr der Schlüssel für ein Leben jenseits des Opferstatus.
(Klappentext)

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