Gaming und Web 2.0 – Herausforderungen für das Berufsbild des Bibliothekars
Durch den Wandel des Internets zu einem allgemeinen und für jedermann nutzbaren Werkzeug der Kommunikation und Information gerät der Berufsstand der Bibliothekare erneut in einen Legitimationszwang.
Können Bibliothekare einem solchen Anspruch überhaupt gerecht werden, können sie an der Spitze der technologischen Entwicklungen marschieren? Wie hat sich das Lernverhalten und daraus abgeleitet das Benutzerverhalten geändert? Was bedeuten neue Medien wie Computergames und das Web 2.0 für die zukünftige Arbeit von Bibliotheken und wie wird darauf in der Ausbildung von Bibliothekaren reagiert bzw. wie muss darauf reagiert werden?
Im Rahmen des Projekts „Virtuelle Wirklichkeiten“ organisierte das Goethe-Institut, in Zusammenarbeit mit dem portugiesischen Bibliotheksverband BAD, dem Instituto Cervantes, dem finnischen Ibero-Amerikanischen Institut und dem Istituto Italiano di Cultura eine europäische Konferenz mit dem Titel „Gaming und Web 2.0 – Herausforderungen für das Berufsbild des Bibliothekars“ an der Experten aus den jeweiligen Ländern der Partnerinstitutionen teilnahmen.
Ausführliche Beschreibung des Konferenzthemas zum Download (PDF, 42 kb)











