Projekte

© Philipp Schüller

Leipzig denkt Anders.
Leila Leihladen: Eine Bibliothek der Dinge

10.000 Objekte soll ein Europäer im Durchschnitt besitzen. Ist das der normale Wohlstand oder leben wir im Überfluss? Da stellt sich die Frage: Muss man wirklich kaufen und besitzen, was man selten braucht? Wir haben zwei Menschen in Leipzig getroffen, die ihr Herzblut in ein Projekt stecken, das ein Gegenentwurf zur Überflussgesellschaft ist.Mehr ...
© Philipp Schüller

Leipzig denkt Anders.
Aus alt wird neu: KunZstoffe e.V. Urbane Ideenwerkstatt

Müll und Schrott sind Bestandteil unseres Lebens. So gut wie täglich haben wir damit zu tun. Im Durchschnitt wirft eine Person in Europa jährlich bis zu 478 Kilo Müll weg. Lebensmittel und Produkte werden in aufwändigen Verpackungen verkauft, und Joghurtbecher, Kronkorken oder Tetra Paks landen nach Gebrauch in der Abfalltonne. Doch ist wirklich alles Müll, was wir wegwerfen?Mehr ...
© Philipp Schüller

Leipzig denkt Anders.
Reparieren statt Wegwerfen: Das Café Kaputt

Jeder kennt es: Im täglichen Gebrauch gehen so manche Sachen zu Bruch. Seien es die Lieblingstasse von der Mitbewohnerin oder der Toaster, der mal wieder nicht anspringt. Die Produktion scheint geradezu darauf ausgerichtet zu sein, Gebrauchsgegenstände immer kurzlebiger zu konzipieren und unsere Gesellschaft regelrecht dazu anzuregen, neu zu kaufen.Mehr ...
© Jonathan Bookmeyer

Leipzig Hypzig?
Der Hype um Leipzig legt sich, doch die Menschen bleiben

Leipzig wird seit einigen Jahren für seine vielfältige Kulturlandschaft gepriesen. Von Subkultur bis Hochkultur bietet die junge Stadt eine große Bandbreite an Unterhaltung, Inspiration und Umbruchstimmung. Deshalb wurde Leipzig unter anderem 2011 der Name „Hypzig“ verliehen. Von der New York Times bis zum Lonely Planet, alle sprachen während des großen Hypes von der vielversprechenden Stadt im Osten Deutschlands.Mehr ...
© Jonathan Date

Matschige Tomaten retten

In Supermärkten, Restaurants und Privathaushalten landet ein großer Teil noch essbarer Lebensmittel in der Mülltonne. Die Initiative Foodsharing setzt der Verschwendung etwas entgegen: Lebensmittelretter holen die Esswaren ab, verteilen sie oder konsumieren sie selbst – ein kleiner Beitrag, um die Welt zu retten, aber nicht immer einfach.Mehr ...
© Eda Kizilkaya

House of One
Ein Stück Geschichte wird wiederbelebt

Geschichte lebt? Ja, in der Tat! Es gibt natürlich nicht nur eine einzige Art, Geschichte am Leben zu erhalten, sondern zahlreiche. Eine davon sind Denkmäler, aber was nützen sie uns?Mehr ...
Besucher können mehr über die Gemeinde in der Rocinha Bibliothek erfahren. | Foto: Fábia Prates

Park-Bibliotheken – Veränderung durch Lesen

Inspiriert von kolumbianischen und französischen Vorbildern entstanden in Rio de Janeiro Park-Bibliotheken, an Orten, an denen es sonst kaum kulturelle Angebote gibt.Mehr ...
Gartenstadt Drewitz in Potsdam | Foto (Ausschnitt): © Adam Sevens, Pro Potsdam

Die Gartenstadt Drewitz in Potsdam

Mehr Grün, mehr Wohnkomfort, weniger Kohlendioxid-Ausstoß: Die Plattenbausiedlung Drewitz wird zur Gartenstadt – und bis 2050 vielleicht zum ersten emissionsfreien Stadtteil in Potsdam.Mehr ...
Mit VR-Brillen in der Bibliothek die Möglichkeiten der Virtuellen Realität kennenlernen | Foto (Ausschnitt): © Stadtbibliothek Köln

Virtuelle Realitäten – Versuchslabore für neue Technologien

Im „Game Science Center“ in Berlin können Besucher einen Blick in die Zukunft werfen – und ausprobieren, was künftig unseren Alltag prägt. Etwa neue Technologien wie Virtual Reality. Diese können auch für Bibliotheken interessant sein.Mehr ...
DORV-Zentrum Barmen. Foto (CC BY-NC-ND 3.0 DE): DORV UG

Den Laden im DORV lassen

Der Lehrer Heinz Frey hat das Ladensterben mit neuen Dorfzentren gestoppt – zuerst in seinem Heimatdorf, dann in weiteren Dörfern, Stadtteilen und sogar Bahnhöfen.Mehr ...
Teilnehmerinnen aus Indonesien | Foto: Bernhard Ludewig

Pitch-Perfect „Future Young Entrepreneurs“

Eine Online-Plattform für günstige Nachhilfe, eine App, die Köche vermittelt: das Projekt des Goethe-Instituts „Future Young Entrepreneurs“ ermutigt nachhaltige Geschäftsideen von Jugendlichen.Mehr ...
Reparaturarbeit im R.U.S.Z. - Foto (CC BY-ND 3.0 DE): Schiffer/R.U.S.Z.

Der die Reparatur restauriert

Im Wiener Reparatur- und Service-Zentrum werden Erwerbslose ausgebildet und stellen Elektrogeräte wieder her. Gründer Sepp Eisenriegler initiiert unermüdlich Reparatur-Projekte.Mehr ...
© Bellevue di Monaco

Bellevue di Monaco
Von Gorillas, Gentrifizierung und Geflüchteten

Tudo Alemão über ein ganz besonderes Kulturprojekt aus München.Mehr ...
© Wolkenschlösser

Wolkenschlösser

Tudo Alemão stellt euch ein Flüchtlingsprojekt vor, das neben dem menschlichen auch einen kreativen Ansatz verfolgt.Mehr ...
Lesung bei Cooperifa, São Paulo. Foto (CC): João Wainer

Literatur am Stadtrand

Die Kulturkooperative der Peripherie bringt Gedichte in eines der gewalttätigsten Viertel von São Paulo.Mehr ...
Das ehemalige Bergwerk Zeche Zollverein im Sommer 2015 | © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Kunst statt Kohle – Umnutzung von Industriebauten im Ruhrgebiet

Über 200 Jahre lang war die Region im Westen Deutschlands das industrielle Zentrum des Landes. Inzwischen werden viele Industrieruinen im Ruhrgebiet als Kulturstätten genutzt.Mehr ...
Die Syrerin Hend und die deutsche Helferin Heike sind Freundinnen geworden | © Andrea Marshall

Glücksmomente – ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingsarbeit

Fast eine Million Flüchtlinge wird Deutschland bis Ende 2015 aufgenommen haben. Einen Großteil der Hilfe leisten unbezahlte Freiwillige. Wie funktioniert das Zusammentreffen der Kulturen?Mehr ...
https://pixabay.com/de/hände-hintergrund-schwarz-bunt-565603/

Immer bunter?
Einwanderungsland Deutschland

Ab Oktober 2015 zeigt das Haus der Geschichte in Leipzig die Wechselausstellung „Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland".Mehr ...
Praça da Nascente, São Paulo © Leonard Castro

Den öffentlichen Raum besetzen und umarmen

Durch das Engagement aktiver Bürger wird in der Westzone von São Paulo ein Platz wiederbelebt und eine kleine Oase mitten in der Stadt geschaffen.Mehr ...
Die „Sea-Watch“ unterwegs; © Sea-Watch

Private Flüchtlingshilfe – Unter der Flagge der Menschlichkeit

Eine Gruppe von Männern und Frauen aus Brandenburg wollte den Tragödien im Mittelmeer nicht länger tatenlos zusehen. Mit ihrem Schiff Sea-Watch retten die Helfer Flüchtlinge vor dem Ertrinken.Mehr ...
© Eva Gür

Coworking Spaces in Lissabon
Über die wachsende Szene geteilter Büros und Kreativwerkstätten

Seitdem die Startup Szene vor einigen Jahren in Lissabon ins Rollen kam, hat sich parallel ein weiterer Trend entwickelt: das Coworking.Mehr ...
© Artur Curado / Matar Saudades ® http://matarsaudades.com

Online-Service verschickt eine Schachtel voll Portugal in die ganze Welt

Matar Saudades, also „die Sehnsucht töten“: So heißt die portugiesische Firma, die Auswanderer mit mehr als 2.000 traditionellen Produkten beliefert.Mehr ...
Sina Trinkwalder, Gründerin und Inhaberin von manomama. Foto (CC): Michael Schrenk/FUTURZWEI

DIE RÜCKKEHR DER TEXTILINDUSTRIE

Sina Trinkwalder hat geschafft, was alle Experten für unmöglich erklärt hatten: eine Textilfabrik in Deutschland aufzubauen und dort anständige Löhne zu zahlen.Mehr ...
Wissen und Begegnung | © Robert Kneschke – Fotolia.com

Bibliotheksangebote für Flüchtlinge und Asylsuchende

In einem neuen Land, einer fremden Kultur und Sprache anzukommen, stellt eine Herausforderung für alle Flüchtlinge dar. Bibliotheken in Deutschland unterstützen sie dabei auf vielfältige Weise.Mehr ...
Gängeviertel Hamburg | © Franziska Holz

Freiräume für Kunst und Leben – das Hamburger Gängeviertel

Ein historisches Stadtquartier in Hamburg sollte Neubauten weichen. Daraufhin besetzten Künstler die Häuser. Sie forderten die Erhaltung der Bausubstanz und mehr kulturelle Freiräume.Mehr ...
Hinter jedem roten Spot verbirgt sich ein Leerstand (Screenshot: leerstandsmelder.de) | © leerstandsmelder.de

Second Hand Spaces – Zwischennutzung von Immobilien

Immer mehr Menschen wollen urbanen Raum für eigene Projekte nutzen. Gleichzeitig stehen viele Immobilien leer. Zwischennutzungsagenturen versuchen, zwischen Eigentümern und Interessenten zu vermitteln.Mehr ...
Die Initiatoren von „Flüchtlinge Willkommen“; © Jean-Paul Pastor Guzman/Flüchtlinge Willkommen

Private Flüchtlingsinitiativen – alle unter einem Dach

Weil es für die täglich wachsende Zahl an Flüchtlingen an geeigneten Unterkünften mangelt, setzen sich private Initiativen für die Asylsuchenden ein und versuchen, ihnen zumindest vorübergehend ein neues Zuhause zu schaffen.Mehr ...
© Corinna Lawrenz

We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt

Wie soll die Stadt von morgen aussehen? Wie können wir in Städten nicht nur leben, sondern sie aktiv mitgestalten? Wie können wir auf die Krise reagieren, statt vor ihr zu resignieren?Mehr ...
© Startup Lisboa

Lissabon startet durch
Wie die Stadt zum Startup-Hub wurde

Vor einigen Monaten hat die Startup Szene in Lissabon mein Interesse geweckt. Was hat es mit diesem Phänomen in der Stadt auf sich und für wen ist es geeignet?Mehr ...
© (CC BY-NC-SA 2.0) angermann, flickr.com

Zufallsbibliotheken: „Offene Bücherschränke“

„Offene Bücherschränke“ nennen sich kleine Bibliotheken, die in einigen deutschen Städten auf der Straße stehen. Sie können von jedermann bestückt und bepflückt werden. Rund um die Uhr geöffnet, ändern sie ständig ihren Bestand.Mehr ...
Entwürfe: NAU Architects Berlin (Michael Brown)

„Original Unverpackt“: Einkaufen ohne Müll

Ein Supermarkt ohne Verpackungen – geht das? Zwei Berlinerinnen probieren es nun aus.Mehr ...
Urban Gardening in Köln; Copyright: Sabine Lorenz

NeuLand – Ein Garten für alle mitten in Köln

Pflanzen, pflegen, ernten. Wie das geht? Im NeuLand, dem mobilen Gemeinschaftsgarten in Köln, kann man zuschauen, lernen und mitmachen.Mehr ...
© Corinna Lawrenz

Remote Lisboa

Anfang Juni 2013 nimmt das Berliner Rimini Protokoll seine Teilnehmer bei Remote Lisboa mit auf eine Reise an unbekannte Orte der portugiesischen Hauptstadt und stellt Fragen nach einer Welt zwischen Mensch und Technologie.Mehr ...

 

 
 

„Mais alemão“

Werbekampagne des Goethe-Instituts zur Förderung des Deutschunterrichts an portugiesischen Schulen

Migration und Integration

Migration verändert Kulturen   

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Auf nach Deutschland!

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Geschichten für morgen - schon heute, für überall.

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