Berlin aLive

© Birke Carolin Resch

Meine vier Lieblingsorte in Berlin

Es lässt sich nicht schönreden: Der Sommer ist vorbei und war dieses Jahr in Berlin sowieso ganz schön verregnet. Der Herbst dagegen kann noch werden, und am besten genießen kann man ihn im Freien. Hier sind meine vier Berliner Lieblingsorte, die auch im Herbst noch schön sind.Mehr ...
© Birke Carolin Resch

Pizzabäckerei an der Spree im Holzmarkt 25

Am ersten Mai 2017 hat der Holzmarkt 25 eröffnet: ein Dorf aus Holz (das seinen Namen auch der gleichnamigen Straße zu verdanken hat) mitten in Berlin mit mehr als 20 Geschäften und Projekten.Mehr ...
© Jonathan Date

Paradoxes Deutschland

Warum herrscht in Deutschland eigentlich ab 22 Uhr Nachtruhe, aber auf der Autobahn haben Raser freie Fahrt? Was für viele Deutsche so selbstverständlich ist, wirkt für Neuankömmlinge oft widersprüchlich. Gespräche aus meinem Integrationskurs.Mehr ...
© Jonathan Date

Matschige Tomaten retten

In Supermärkten, Restaurants und Privathaushalten landet ein großer Teil noch essbarer Lebensmittel in der Mülltonne. Die Initiative Foodsharing setzt der Verschwendung etwas entgegen: Lebensmittelretter holen die Esswaren ab, verteilen sie oder konsumieren sie selbst – ein kleiner Beitrag, um die Welt zu retten, aber nicht immer einfach.Mehr ...
© Eda Kizilkaya

House of One
Ein Stück Geschichte wird wiederbelebt

Geschichte lebt? Ja, in der Tat! Es gibt natürlich nicht nur eine einzige Art, Geschichte am Leben zu erhalten, sondern zahlreiche. Eine davon sind Denkmäler, aber was nützen sie uns?Mehr ...
© Jonathan Date

Sonntägliche Schnäppchenjagd:
Meine Lieblingsflohmärkte in Berlin

Ein sonniger Sonntagvormittag im noch verschlafenen Berlin. Ich quäle mich mit leichten Kopfschmerzen aus dem Bett. Doch ein Glas Wein zu viel gestern. Zu Hause bleiben kommt aber nicht in Frage, denn es ist Sonntag. Und ein Sonntag in Berlin ohne Ausflug zum Flohmarkt ist fast undenkbar.Mehr ...
© Birke Carolin Resch

Grammatik und Heimweh:
Integrationskursalltag in Berlin

In Integrationskursen sollen Geflüchtete innerhalb von sechs bis sieben Monaten Deutsch lernen. Das ist in der Regel realitätsfern: Die deutsche Sprache hat ihre Tücken, selbst für Akademiker ist das Lerntempo eine Herausforderung und viele Kursteilnehmer kämpfen noch mit den traumatischen Erlebnissen der Flucht.Mehr ...
Foto: (CC0 1.0) ThomasWolter, pixabay.com

Berlin, Stadt der Erfahrungen und Erlebnisse

Auf der Liste der besten Einkaufsstädte nimmt Berlin keinen der vorderen Plätze ein. Natürlich kann man hier auch einkaufen, aber Berlin ist eher eine Stadt für Erfahrungen und Erlebnisse, die zwar ein ganzes Leben lang halten, sich aber selten käuflich erwerben lassen.Mehr ...
Unterwegs mit Roberto in Berlin | © Andrea Marshall

„Eine Tüte Erdnüsse am Tag“ – Junge Obdachlose in Deutschland

Deutschland ist ein Wohlstandsland, dennoch sind immer mehr junge Menschen ohne feste Wohnung oder leben auf der Straße. Viele stranden in Berlin.Mehr ...
 Wohnungstausch | Foto (Ausschnitt): © Joab Nist

„Notes of Berlin“ Berliner Zettelwirtschaft

Sie schimpfen über ein gestohlenes Fahrrad oder suchen die große Liebe – Berliner kommunizieren miteinander auch über kurios anmutende Aushänge. Der Blogger Joab Nist sammelt diese Notizen, veröffentlicht sie im Internet und zeigt, wie skurril und vielfältig Berlin sein kann.Mehr ...
© Alexandra Faust

Von Brasilien nach Deutschland. Ein einfacher Wechsel?

Jaqueline Freire aus São Paulo, Journalistin mit mehr als achtjähriger Berufserfahrung in Unternehmenskommunikation und Public Relations, entschied mit 28 Jahren ihr Leben komplett zu ändern.Mehr ...
kommen&bleiben, K&B meets Refugee Club Impulse, Foto: kommen&bleiben, 2014

„Kommen und Bleiben“– Berliner Designer unterstützen Flüchtlinge

Teppiche knüpfen, Apps programmieren, Perspektiven schaffen: Die Berliner Initiative „Kommen und Bleiben“ unterstützt Flüchtlinge mit den Mitteln von Designern und Künstlern. Sie gestaltet damit nicht nur Deutschlands Willkommenskultur, sondern belebt auch die Idee politscher Kunst neu.Mehr ...
Tempelhofer Feld, Foto: Tempelhof Projekt GmbH

Experiment und Freiraum – das Tempelhofer Feld in Berlin

Eine 380 Hektar große Freifläche mitten in der Großstadt: Seit der Flughafen Tempelhof 2008 den Betrieb einstellte, hat sich das Areal zum größten Berliner Stadtpark entwickelt.Mehr ...
© Tanja Bertele

Hitze in der Hauptstadt
– Wenn es in Berlin Zeit fürs Freibad wird

Tagsüber mit Freunden im Park grillen, abends ein Späti-Bier an der Spree oder am Landwehrkanal trinken und nachts auf einem Open-Air-Festival tanzen, bis die Sonne aufgeht. Ja, es ist wahr, der Sommer in Berlin ist traumhaft– zumindest so lange, bis das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt.Mehr ...
© Tanja Bertele

Morning Gloryville Berlin

Die Partykultur in Berlin treibt bisweilen seltsame Blüten. So kommt es, dass ich an einem eiskalten Mittwoch im Februar um 6 Uhr morgens völlig nüchtern und ausgeschlafen durch den totenstillen Friedrichshain laufe, um meinen Tag mit einem grünen Smoothie auf dem Dancefloor zu beginnen...Mehr ...
© Tanja Bertele

Berlin goes vegan – vom Ernährungs- zum Lifestyle-Trend

In Sachen Trends hat die deutsche Hauptstadt dabei die Nase immer ganz vorn, sei es in der Mode, im Kulturbereich oder der Clubszene. Kein Wunder also, dass auch die vegane Lebensweise in Berlin floriert wie in keiner anderen europäischen Hauptstadt.Mehr ...
© Eva Gür

Silvester in Berlin

Nach zwei Jahren in Lissabon habe ich manchmal das Gefühl, dass ich mehr über Portugal als über mein Heimatland weiß. Höchste Zeit, mir die deutsche Hauptstadt mal genauer anzusehen.Mehr ...
Edna Niclas arbeitet in der Frühschicht im Spätkauf in Berlin-Mitte | © Katja Hanke

Bier auch nachts um zwei – der Spätkauf

Ein Uhr nachts, die Party ist in vollem Gange und die letzte Flasche Bier geöffnet: Das lässt Berliner ganz entspannt. Denn: Der nächste Spätkauf ist nicht weit.Mehr ...
Bildquelle (CC BY – SA 2.0) nevred, flickr.com

Kreuzberg - „Istanbul am Ufer der Spree“?

Ich wohne in Kreuzberg, genauer gesagt im Bezirk SO36, und um noch genauer zu sein im Wrangelkiez.Mehr ...
© Tanja Bertele

Taxifahrer auf den Barrikaden: Das Unternehmen Uber sorgt für Stunk in der Hauptstadt

Der Fahrdienst Uber hat in den letzten Monaten für reichlich Empörung bei den Taxifahrern der deutschen Hauptstadt gesorgt.Mehr ...
© Tanja Bertele

Kultur mal anders – die alternative Museumstour durch Berlin

An Museen herrscht in der deutschen Hauptstadt wahrlich kein Mangel. Doch welche Geheimtipps gibt es eigentlich, die nicht in jedem Reiseführer zu finden sind?Mehr ...
© Kathrin Hoetzel

Berlin in Zukunft – Stadtvisionen junger Architekten

Was muss eine Stadt in Zukunft unbedingt haben und wie stellst du dir Berlin in zehn Jahren vor? Konstantin, Paula und Jannik, die gerade ihr Architekturstudium abschließen, geben Auskunft.Mehr ...
© Tanja Bertele

Nicht so gern gesehen: Schwaben in Berlin

In Schwaben ist die Welt noch in Ordnung: Man wohnt in Einfamilienhäusern, fegt den Gehweg und trifft sich zum Kaffeeklatsch. Oder anders ausgedrückt: Es ist nichts los und der Großteil der Bevölkerung bewegt sich altersmäßig jenseits der 50.Mehr ...
© naisfotografie / pixelio.de

Der Berliner Hipster – ein Kulturphänomen der 2010er Jahre

Woher kommt er eigentlich, der Berliner Hipster? Und was zeichnet den Hipster des einundzwanzigsten Jahrhunderts aus?Mehr ...
© Enrique G de la G

Freiluftkultur in Berlin

Kulturelle Begegnung und kultureller Austausch finden in Berlin an vielen Orten statt. Enrique G de la G stellt einige interessante Parks und Plätze vor, welche das Leben in Berlin gut repräsentieren.Mehr ...
Marlene Dietrich an Bord der “Bremen” im Frühjahr 1931. © Deutsche Kinemathek, Fotograf: Richard Fleischhut

Berlin im Ohr

Marlene Dietrich hat eins im Repertoire, Paolo Conte auch und selbst von Robbie Williams soll´s eins geben: Ein Lied über Berlin. Die Liste der größtenteils deutschen, aber auch internationalen Künstler, die Berlin im Lauf der Zeit besungen haben, ist lang und lässt sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Was hat diese Stadt nur, dass alle Welt meint, ihr ein Ständchen darbringen zu müssen?Mehr ...
© Oliver Soos

Das Tacheles – Berlins alternative Kunstszene in Gefahr

In vielen Reiseführern wird ein besetztes Kaufhaus in einem Atemzug mit der East Side Gallery oder dem Checkpoint Charlie genannt. Jahr für Jahr zieht das Tacheles rund 400 000 Besucher aus aller Welt an, alle wollen hier das „alternative Berlin“ erleben und Künstlern und ehemaligen Hausbesetzern beim Leben und Arbeiten zugucken.Mehr ...

 

 
 

„Mais alemão“

Werbekampagne des Goethe-Instituts zur Förderung des Deutschunterrichts an portugiesischen Schulen

Migration und Integration

Migration verändert Kulturen   

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© rumbo @lemania
Auf nach Deutschland!

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