FILM

Der Wunsch nach Aufmerksamkeit kann dich blenden

 

Film: Who am I – Kein System ist sicher

Regisseur: Baran bo Odar

Genre: Kriminalität, Drama, Sci-Fi, Thriller

Der Film in einem Absatz
: Benjamin, der immer Informatik geliebt hat, wird von 3 Hackern eingeladen, in ihrem Team mitzumachen. Weil er sowohl von dem Mädchen in das er verliebt ist, als auch von seinem Lieblingshacker bemerkt werden will, nimmt er das Angebot an. Allerdings entdeckt der Junge, wie gefährlich das Internet wirklich ist. Die Probleme können nicht so einfach gelöst werden.

Warum solltest du den Film sehen?
Wenn du Informatik interessant findest und du mehr über die virtuelle Welt erfahren möchtest. Auch wenn du einen Film sehen möchtest, der deine Intelligenz und dein detailliertes Wahrnehmungsvermögen herausfordert.

Lieblingsszene
: Das Ende war wunderbar. Ich werde es nicht verraten, aber es war unerwartet. Wegen des Endes kann man alle Fehler des Films vergessen.

Lieblingssatz: „Ich wollte schon immer ein Superheld sein. Wenn ich gewusst hätte, wie all das ausgehen wird, wäre ich ein Niemand geblieben.“

Mit wem sollte man den Film sehen?
Mit deinen Freunden! Die Mehrheit der Jugendlichen möchten mehr über diese virtuelle Welt wissen, gerade weil sie die meiste Zeit im Internet verbringen.

Der Film ist nicht für dich, wenn
dir Informatik überhaupt nicht gefällt. Der Film handelt maßgeblich davon.

Was war der erste Gedanke, den du hattest nachdem der Film fertig war?
Erst am Filmende, habe ich bemerkt wie wichtig die Details in diesem Filmgenre der Thriller sind. Den Gedanken kann ich mit diesen Worten beschreiben: „Ich will mehr Filme wie Who am I sehen“.

Was war dein Fazit?
In erster Linie habe ich die Gefahren des Internets besser verstanden, besonders die Gefahren der Web-Pages, wo man unbekannt bleibt. Der Film hat mir bewusst gemacht, dass der Wunsch nach Aufmerksamkeit jemanden blenden kann.  Die Freunde, die du dir aussuchst, spielen eine sehr wichtige Rolle in deinem Leben. Diese Personen beeinflussen maßgeblich, was du machst.
Livia Bobei

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