Dossier: Public Art

Grafik: (c) www.colourbox.com

Wem gehört der städtische Raum? Wer bestimmt bei seiner Gestaltung mit und welche Freiheiten hat der Künstler? Deutsche und russische Experten und Künstler sprechen über das Verhältnis in Deutschland und den GUS-Ländern zur Kunst im öffentlichen Raum und präsentieren dabei ihre bemerkenswerten Projekte.

    Fragments of an unknown city

    Grafik: (c) www.colourbox.comFoto: Tina Gebler

    Das Projekt „Fragments of an unknown city“ fokussiert die Aufmerksamkeit auf den städtischen Raum und bedient sich dabei des Instrumentariums zeitgenössischer Kunst. Die Stadt präsentiert sich den Berliner Künstlern als lebendiger Raum, der einem steten Wandel unterliegt und somit nie endgültig ergründbar ist.
      Igor Burdinski. Foto: Asja Kopitschnikowa

      Kuratoren und Künstler
      über ihr Projekt

      Was Kuratoren und Künstler des Projekts sowie der Initiator des Kulturzentrums „Krasnoje snamja“ über ein einzigartiges Fabrikgebäude und über Kunst im städtischen Raum zu sagen haben.Mehr ...
      Fabian Knecht. Foto: Asja Kopitschnikowa

      Fabian Knecht
      Treidler, Landung

      Der Künstler zieht ein Boot durch den dichten Stadtverkehr und stellt es auf dem Parkplatz vor der Fabrik „Krasnoje snamja“ ab.Mehr ...
      Digesting fragments. Foto: Jana Tschertowskaja

      Nik Teplow über
      Digesting fragments
      von Markus Hoffmann

      Über ungezähmte Natur und Pilznester auf Zeitungsstapeln.Mehr ...
      Katja Burlyga. Foto: Asja Kopitschnikowa

      Katja Burlyga
      PWLN-2-40

      Diese alten Lampen wurden von der Künstlerin in den Werkhallen der ehemaligen Fabrik „Krasnoje snamja“ gefunden.Mehr ...
      Andreas Greiner. Foto: Asja Kopitschnikowa

      3x3 von Andreas Greiner
      und Julian Charrière

      Die Bakterien, die in verschiedenen Stadtvierteln gesammelt wurden, zeichnen eine surrealistische Karte St. Petersburgs.Mehr ...

      Auf die Straße!

      Wilhelm-Leuschner-Platz: Baustelle mit Graffiti, Foto: © Norman Posselt

      Von Kobolden, Füchsen und Madonnen – ein Graffitispaziergang durch Leipzig

      In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich in Leipzig eine sehr lebendige Graffiti-Szene entwickelt, die sich längst nicht mehr nur auf illegalem Terrain bewegt.Mehr ...
      Seit jeher befinden sich Graffiti im Spannungsfeld zwischen urbaner Kunst und Sachbeschädigung. Foto: Jan Kranendon © iStockphoto

      Street-Art to go – ein Graffitispaziergang durch Berlin

      Sind Graffiti urbane Kunst oder schlicht Sachbeschädigung? Beim Graffitispaziergang durch Berlin-Kreuzberg erfährt man allerhand über die Entstehungsgeschichte der Bilder und Motive der Sprüher.Mehr ...
      Ayse Erkmen: „Sculptures on the Air“, Juni 1997, „Skulptur. Projekte in Münster“ | (Foto:) Roman Mensing, www.artdoc.de

      Public Art zwischen künstlerischer Autonomiebehauptung und Interaktion

      Ausstellungen im Freien, publikumswirksame Events: Anspruch, Sinn und Qualität von Kunst im öffentlichen Raum haben sich in den letzten 30 Jahren mehrfach gewandelt.Mehr ...
      © Mark Jenkins

      Kunst auf den Straßen

      Sergei Samoilenko, Koordinator des sibirischen Zemtrums für zeitgenössische Kunst, sucht nach Antworten auf die Fragen, warum zeitgenössische Kunst im Westen die Museumssäle verlässt und warum man sie in Russland überhaupt zuerst auf den Straßen findet.Mehr ...

      Geografie der Kunst im öffentlichen Raum

      Ghost / Unknown Mass, Towada Art Center, 2011, Towada, Japan; © inges idee

      21 Jahre Einfälle: inges idee

      Seit über 20 Jahren arbeitet die Berliner Künstlergruppe „inges idee“ in verschiedenen Städten an Projekten im öffentlichen Raum. Mit spielerischem Charme entwerfen die Berliner Skulpturen, die grundsätzlich jeder verstehen soll.Mehr ...

      Kunst in der Schlafstadt

      Die Kuratorin Marina Swjaginzewa berichtet in einem Interview warum sie zeitgenössische Kunst ausgerechnet in Schlafstädten präsentiert und wie die Bewohner auf ihre Projekte reagieren.Mehr ...

      Gorkipark als ein Ort der Künste


      Der wiedergeborene Gorkipark hat jetzt mehr Platz. Einladung zu einem Spaziergang in der Zone der Ununterscheidbarkeit.Mehr ...

      Auf nach ArMKADien!


      Public Art in der Trabantenstadt? Was passiert beim Zusammentreffen der Bewohner der Peripherie Moskaus mit zeitgenössischer Kunst?Mehr ...
      phlow.de

      Plakatkunst als Brücke zwischen Netz und „Realität“

      Der Medienaktivist und Künstler Florian Kuhlmann äußert sich in einem kritischen Interview über die aktuelle Netzkultur und über sein Plakatprojekt TransPrivacy.Mehr ...

      Drei Fragen zum Thema „Public Art“

      Was verspricht Public Art einer modernen Stadt? Experten, Künstler und Kuratoren aus verschiedenen Ländern antworten auf die Fragen zur Rolle der Kunst.Mehr ...
      © inges idee

      Interventionen von Georg Zey

      Georg Zey, Mitglied der Künstlergruppe inges idee, erzählt von seinen Arbeiten im öffentlichen Raum in verschiedenen Ländern.Mehr ...
      Die roten Männchen in Perm © Marija Ssimonowa

      Public Art im postsowjetischen Raum

      Fotografische Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten künstlerischer Raumaneignung im postsowjetischen Raum.Mehr ...
      Innenansicht der Stroke 2011 in der Kulturhalle Zenith in München, via www.artschoolvets.com

      Gesellschaftsfähige Subkultur – die Stroke Art Fair in München

      Kreativ zwischen Kunst und Kommerz: Ein Besuch auf der Stroke Art Fair, einer Messe für urbane Kunst in München, wo Designer, Street-Art- und Graffiti-Künstler ihr Können zeigen.Mehr ...

      Projekt „Stena“: wenn Street Art die Straße verlässt

      Auf einer Wand im Winzavod, dem Moskauer Zentrum für Zeitgenössische Kunst, wirkt das System zeitgenössischer Kunst mit dem Element der Straße zusammen.Mehr ...

      „Ljudisten“ – Public Art in Nowosibirsk

      Mit der Gestaltung von Wänden im öffentlichen Raum entwickelt die junge und ambitionierte Künstlertruppe „Ljudisten“ in Nowosibirsk Monumentalkunst.Mehr ...

      Kunst ist überall. Projekt „Raum für Raum“

      Uljanowsk – über Public Art und urbane Kultur

      Christoph Schäfer berichtet über Uljanowsk mit dem wachsenden Interesse an Kunst im öffentlichen Raum.Mehr ...

      „Raum für Raum“: die besten Projekte

      Der Ideenwettbewerb des Projektes „Raum für Raum“ ist an acht Standorten in Osteuropa und Zentralasien zu Ende gegangen. Die Jury hat die besten Projekte ausgewählt.Mehr ...

      Ortsmöglichkeiten in Kaliningrad

      In Kaliningrad träumen die Teilnehmer des Projekts „Raum für Raum“ eine andere Stadt und suchen Orte künftiger Kunstintervention.Mehr ...

      „Der öffentliche Raum wirkt sich auf unser Verhalten und unsere Lebensqualität aus.“

      Petra Reichensperger über das Projekt „Raum für Raum“ und über die Kunst im öffentlichen Raum in Osteuropa und Zentralasien.Mehr ...

      Fotowettbewerb „Ich und Public Art“

      Der Fotowettbewerb „Ich und Public Art"

      Die Gewinner des Wettbewerbes stehen nun fest! Wir bedanken uns für zahlreiche Einreichungen!Mehr ...

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      Masterprogramm im Bereich Stadtentwicklung und Raumplannung

      Going Public – Über die Schwierigkeit einer öffentlichen Aussage

      Kunst im öffentlichen Raum in Litauen, Belarus, Kaliningrad und Deutschland

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