Deutschlandjahr – Regionen

(c) Goethe-Institut Moskau

Das Dossier „Deutschlandjahr in Russland: Regionen“ beleuchtet jeden Monat spannende Veranstaltungen in über fünfzig russischen Städten.

März-Mai: Nowosibirsk

© Goethe-Institut Nowosibirsk/Julia Lebedewa

Samir Akika, Leiter der Tanztheater-Sparte am Theater Bremen und langjähriger freier Choreograph, reist im Frühjahr 2013 mit einem Team aus Tänzern, Bühnenbildnern, Dramaturgen und Urban Artists nach Novosibirsk, um mit lokalen Tänzern und Schauspielern ein Tanztheater-Projekt auf die Bühne zu bringen. In dem Stück geht es nicht darum, einem Ort eine Stimme zu verleihen, sondern die versprengten Stimmen eines Ortes zu versammeln: „NOVOSIBIRSK TRANSFER“.
    Julia Hanske, Institutsleiterin am Goethe-Institut Nowosibirsk

    Als Institution können wir nur Impulse geben

    Julia Hanske, Institutsleiterin des Goethe-Instituts in Nowosibirsk, erzählte uns, warum russlandweit die Tanzszene völlig anders ist, als man es in Deutschland kennt, über die Mentalität der Einwohner in Nowosibirsk und das Projekt „Nowosibirsk. Transfer“.Mehr ...

    Februar: Archangelsk

    Foto: (c) Kunsthalle Emden

    Auf der internationalen Konferenz "Museеn in die Zukunft" (19. - 21. Februar 2013) in Archangelsk treffen sich Museumsfachleute aus Nordwestrussland, Moskau und Deutschland. Hier werden neue Möglichkeiten bei der Konzeption von Ausstellungen, der Kommunikation nach außen, der Katalogisierung der Bestände und der Kooperation mit anderen Museen und Einrichtungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene erörtert. Link zur Konferenz "Museеn in die Zukunft"
      Hauptfiliale des Museums in Gostiny Dwor (deutsch etwa: Handelshof) ; Foto: Aleksej Schorochow

      Archangelsk: Laboratorium für Museums-
      kooperation

      „Die Museen bieten Potenzial für die Entwicklung des gesamten Gebietes.“ –
      Ein Interview mit der Direktorin des Heimatmuseums Archangelsk.Mehr ...
      Kunsthalle Emden; Foto: (c) Magnus Manske

      Kunsthalle Emden – von Aquarellmalerei bis zum 3D-Drucker

      Claudia Ohmert, Leiterin der Abteilung Museumspädagogik im Interview.Mehr ...

      Januar: Perm

      Im Januar treffen in der Stadt Perm elektronische Musikgangarten auf ethnische Melodien: eine Mixtur aus Heute und Morgen, aus Musik, Geräusch und in Echtzeit per Computer geformtem Klang. Im Laufe mehrerer Workshops werden Musiker und Tonregisseure mit den neuesten Techniken musikalischer Tonvermittlung bekannt gemacht. Organisatoren des Projekts: Goethe-Institut, Büro für Kulturprojekte "Ergo", mit Unterstützung von Permer Volkskunsthaus "Gubernija".
      Matthias Schneider Hollek. rondo69, Atelierhaus Filderstrasse Stuttgart, 2008

      Matthias Schneider Hollek im Interview

      Ich möchte die Geheimnisse lüften. Ich zeige wirklich alles, was ich da tu, um einen bestimmten Klang zu erzeugen.Mehr ...
      Foto: Projekt Woronowo Krylo

      Das künstlerische Laboratorium Woronowo Krylo über die Synthese aus volksmusikalischer Tradition und Gegenwart

      Das Ethnoprojekt Woronowo Krylo steht nicht für Rekonstruktion oder ethnografisches Modellieren, sondern für eine experimentelle Lesart traditioneller russischer Folklore im Stil des Ethnotrance und des Ethnorituals.Mehr ...
      Marija Korepanowa, Solistin 
Foto: Ethnoprojekt Isha

      Das Musikprojekt Isha

      Die erste Begegnung mit der Welt traditioneller udmurtischer Musik hatte Marija Korepanowa, Solistin der Gruppe Isha, während einer ethnografischen Expedition in das Dorf Junda.Mehr ...