Ergebnisse des Remixwettbewerbs GoetheRMX Russland

16 Remixe, fast 500 abgegebene Stimmen, über 2500
Interessierte, die die Beiträge in der Soundcloud-Gruppe GoetheRMX Russland abhörten - eine beeindruckende Bilanz. Mit der Kreation ihrer originellen elektronischen Versionen von Goethes Ballade König in Thule haben DJs und Remixer aus Russland erneut den Beweis erbracht, dass elektronische Musik eine universelle Sprache ist, die ganz ohne Übersetzung auskommt. Die Redaktion des Online-Magazins „Deutschland und Russland“ hat in Zusammenarbeit mit dem Label Electronica und dem Portal Electronika.spb.ru die zehn stärksten Tracks ausgewählt. Die drei Erstplatzierten wurden im Rahmen einer unabhängigen Online-Abstimmung von den Lesern des Online-Magazins „Deutschland und Russland“ ermittelt.
Preisträger des Wettbewerbs GoetheRMX Russland:
1. Platz: turyoulury / Michail Bondarew, Samara
Preis: ein DJ-Controller Omni Control von Numark и ein Kopfhörer DJ 500 von Pioneer
2. Platz: Brickman / Jelisar Pirogow, Sankt Petersburg
Preis: ein Kopfhörer DJ 500 von Pioneer
3. Platz: Dark Soul / Evgenii Terbissow, Niznii Tagil
Preis: ein Kopfhörer von Numark
Geschenke und Überraschungen
Alle Finalisten des Wettbewerbs erwartet ein besonderes Geschenk: speziell für sie hat der deutsche DJ und Sounddesigner Emil Klotzsch, Autor des Originaltracks König in Thule, Musik-CDs seiner Favoriten aus der deutschen Elektro-Szene ausgewählt.4: Arktogäa / Kirill M.
5: Rudiment / Alexej Bork
6: 1dampir / Wlad Finogenow
7: DJ Rozzo / Ilja Rosow
8: Belozerov / Wladimir Beloserow
9: Gorbunov / Alexej Gorbunow
10: Rybakin / Witali Rybakin
Das Ende unseres Wettbewerbs bedeutet aber nicht das Ende der Überraschungen für die Liebhaber elektronischer Musik. Verfolgen Sie auch weiterhin unsere News via RSS und im Newsletter des Online-Magazins „Deutschland-Russland“.
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Der Ursprung der Remixe
Der deutsche Sounddesigner und Musiker Emil Klotzsch schuf eine musikalische Interpretation von Goethes Ballade König in Thule. Diese Komposition wurde bereits Ende 2011 auf Vorschlag der Goethe-Institute in Russland, Tschechien, Brasilien, Griechenland, Australien, Ungarn, Kanada, Polen und Belgien von neun Musikern neu interpretiert, und damit der Beweis erbracht, dass Musik eine universelle Sprache ist.Originaltrack von Emil Klotzsch:
Remix von Gorje Hewek aus Russland:
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