
Das neue Übersetzer-Residenzprogramm des Goethe-Instituts in Kooperation mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. bietet professionellen Literaturübersetzern aus dem Ausland ein Arbeitsstipendium in Deutschland an. Das Programm „Bücher übersetzen – Brücken schlagen“ umfasst jährlich jeweils zwei vier- bis sechswöchige Aufenthalte an zwei Stipendiumsorten. Ziel des Aufenthalts ist es, sich in ruhiger, konzentrierter Atmosphäre der Arbeit an einem aktuellen Projekt aus dem Bereich der deutschsprachigen Belletristik zu widmen. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. stellt hierfür eine Wohnung auf dem Gelände ihres Seminarzentrums Gut Siggen an der Ostsee (Schleswig-Holstein) zur Verfügung. Ein weiterer Arbeits- und Wohnort ist das Stipendiatenhaus der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in der Gartenstadt Dresden-Hellerau. Das Goethe-Institut ergänzt mit diesem Förderangebot sein seit 35 Jahren bestehendes Übersetzungsförderungsprogramm.
Voraussetzung
Voraussetzung für eine Bewerbung sind mindestens zwei größere veröffentlichte Übersetzungen sowie ein abgeschlossener Verlagsvertrag für die Übersetzung, an der während des Aufenthalts gearbeitet werden soll. Der Bereich Literatur und Übersetzungsförderung in der Zentrale des Goethe-Instituts nimmt Bewerbungen laufend entgegen und entscheidet in enger Abstimmung mit den Kooperationspartnern. Alle Bewerber werden schnellstmöglich informiert.
Bewerbung
Bewerbungen sind online unter
dem folgenden Link möglich:
Bewerbungsformular

Folgende Dokumente sind beizufügen:
- Lebenslauf
- Publikationsverzeichnis
- sowie der Verlagsvertrag
Kontakt
Fragen zu Zuschüssen für Übersetzer und Verlage beantwortet Ihnen:
Dr. Ekaterina Iwanowa
Projektassistentin für Literatur- und Übersetzungsförderung
Теl. +7 495 9362457-60 (*430)
ekaterina.ivanova@moskau.goethe.org









