Künstlerinnen und Künstler
Die Ausstellung zeigt in 16 Foto- und Videoarbeiten aus Russland, der Ukraine, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Deutschland, wie die seit dem Mauerfall 1989 sich dynamisierenden Wandlungsprozesse künstlerisch wahrgenommen und gedeutet werden. Sie richtet ihr Augenmerk auf die Art und Weise des künstlerischen Erzählens über diese ‚bewegte’ Zeit und begreift sich als empirische Annäherung an ein komplexes Thema.
Der oft bittere, aber auch ironische Ernst der meisten künstlerischen Statements ermutigt dazu, sich der eigenen Lage bewusster zu werden und über Ängste und Probleme zu erzählen. Und so ist eine der Botschaften der Ausstellung, mehr Öffentlichkeit dafür zu wagen und einzufordern.
Der oft bittere, aber auch ironische Ernst der meisten künstlerischen Statements ermutigt dazu, sich der eigenen Lage bewusster zu werden und über Ängste und Probleme zu erzählen. Und so ist eine der Botschaften der Ausstellung, mehr Öffentlichkeit dafür zu wagen und einzufordern.









