Ich nehm zwei






Haben und sein

Jedes Wochenende begibt sich unser komfortabler Reisebus auf Stadttour. Er klappert alle Sehenswürdigkeiten ab: Supermall, Shoppingmeile, Einkaufszentrum, Arcaden und ganz zum Schluss noch die Boutique, als Museumsersatz. Achtung, Angebot: Bringe einen Freund mit und bekomme eine kostenlose Tüte zum Shoppen.


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    Zwischen American Dream und Dead End

    [Berlin > New York] Also, genug übers Geld geredet. Es gibt auch mehr im Leben als nur „shut up and take my money“. Dieses „mehr“ ist manchmal schwer zu fassen und wird ab und zu auch als „something in the air“ beschrieben. Eine Geschichte darüber (obwohl dieser Teaser in erster Linie die Meinung der Redaktion wiedergibt) aus dem Verbrauchermekka schlechthin von einer Autorin, die es wirklich am besten weiß. Mehr ...

    Shakespeare in der Machnov-Bande

    [Weißrussland | Minsk] Man kennt sie, weiß aber nie genau woher: Komparsen und Nebendarsteller nehmen eine ganz besondere Nische in der Filmindustrie ein. Auch, wenn sie nur für eine Minute im Bild zu sehen sind, manchmal sind sie unvergesslich. Mehr ...

    Der Wert der Dinge

    [Deutschland | Kiel] Der Mindestlohn pro Stunde beträgt in Deutschland 8,84 EUR. Diese Tatsache, die im ersten Augenblick gar nicht so wichtig und bemerkenswert erscheint, zieht aber eine ganze Reihe von unterschiedlichen Fragen nach sich: Warum gerade dieser Betrag, wieso verdienen einigen mehr als andere, und was kostet schließlich das Geld selbst. Ein Essay von Albert Feierabend über den Wert der Dinge und der Zeit.Mehr ...

    Zeit für Informationen

    [Armenien | Jerewan] Das Wort "Verbrauch" wird im 21. Jahrhundert eher als etwas Negatives wahrgenommen: Konsumismus, Kaufsucht usw. Aber was ist jetzt mit dem Konsum von Information? Bildung, Bücher lesen, das Betrachten von Kunstwerken? Die Fotoserie von Anna Davtjan aus Armenien thematisiert diesen Aspekt des Verbrauchs.Mehr ...

    Götter und Engel des georgischen Theaters

    [Georgien | Tiflis] Der georgische Dramatiker Guram Matskhonashvili sagt über georgisches Theater, es sei "wie ein alter, sowjetischer Kleiderschrank, vollgestopft mit von Motten zerfressenen Kleidern, die nach Mottenspray mit einem Hauch von Lavendel riechen." Was ist aus der Sowjetzeit geblieben? Was hat sich verändert? Eine Bilanz.Mehr ...

    Eine Nacht im Konsumtempel

    [Weißrussland | Minsk] Was ist ein Imperium? Spontan fallen einem „Star Wars“ plus Multiplayer-Online-Spiele MMORPG-Spiele ein. Zur Not noch der Geschichtsunterricht in der Schule zum Thema Antike und natürlich Lorbeerkränze. Das wäre auch schon alles. Konverter ist allerdings so sehr mit dem Thema Konsumgesellschaft beschäftigt, dass wir über Handels- und Einkaufsimperien sprechen wollen, in denen man entweder Sklave oder Diktator ist. Unser Autor Andrej Ditschenko hat 24 Stunden in einem dieser Tempel der neuen Welt verbracht. Folgt dem Link und lest den ersten Teil seiner Sicht auf diese Institutionen, in denen sich das Mysterium des Verbraucherabendmahls ereignet. Mehr ...

    Ein Tag im Konsumtempel

    [Weißrussland | Minsk] Was ist ein Imperium? Spontan fallen einem „Star Wars“ plus Multiplayer-Online-Spiele MMORPG-Spiele ein. Zur Not noch der Geschichtsunterricht in der Schule zum Thema Antike und natürlich Lorbeerkränze. Das wäre auch schon alles. Konverter ist allerdings so sehr mit dem Thema Konsumgesellschaft beschäftigt, dass wir über Handels- und Einkaufsimperien sprechen wollen, in denen man entweder Sklave oder Diktator ist. Unser Autor Andrej Ditschenko hat 24 Stunden in einem dieser Tempel der neuen Welt verbracht. Folgt dem Link und lest den ersten Teil seiner Sicht auf diese Institutionen, in denen sich das Mysterium des Verbraucherabendmahls ereignet. Mehr ...

    Kaufsucht

    [Ukraine | Kiew] Dieser Text handelt von einer nicht vollständig geglückten Heilung einer Sucht mit dem Namen "Haben". Ich sage es noch einmal: eine nicht vollständig geglückte Heilung, keine falschen Hoffnungen, bitte!Mehr ...

    Wo ist das Geld?

    [Russland | Nowosibirsk] Semjon Panin aus Nowosibirsk hat Konverter erzählt, wie er sich vorgenommen hat, endlich Geld zu sparen und was daraus geworden ist. Sein Text hat die Redaktion dazu gebracht, über die Natur des Geldes und das Wesen der Dinge nachzudenken. Seine Beobachtungen und Tipps werden unauffällig zu einem Handbuch und regen den Leser zur Handlung an. "Spart und erfüllt euch eure Wünsche. Amen".Mehr ...

    Nebenjob

    [Usbekistan | Taschkent] Inzwischen gewinnen Nebenjobs auch bei Schülern und Studenten in Usbekistan an Bedeutung. Um unabhängig von ihren Eltern zu sein, sowie ihre Bedürfnisse und ihren Konsum selbst decken zu können, entscheiden sich immer mehr junge Menschen für einen Teilzeitjob. Fünf ungewöhnliche Arbeitsstellen von Jugendlichen in Taschkent und Samarkand, die ihre alltäglichen und speziellen Kaufwünsche selber finanzieren möchten. Mehr ...

    Erschaffen und weggeben

    [Ukraine | Kiew] Eine sehr persönliche Meinung der Autorin zum Thema Konsum. Um genauer zu sein über a) sind wir in unserer Wahl frei zu sein, wirklich frei, b) wie zieht man einen waschechten Verbraucher groß und c) wie schafft man es als Verbraucher so zu konsumieren, um trotzdem im Einklang mit sich und er Außenwelt zu bleiben mit kristallklarem Karma (Spoileralarm: Selbstverwirklichung hilft!) Mehr ...

    Durch die Finger

    [Usbekistan | Taschkent] Wie bequem haben es sich Großstadtmenschen mit der endlichen Ressource Wasser gemacht? Das Wasser ist das Sinnbild für Leben, aber vor allem in Usbekistan sind die natürlichen Vorkommen dieses Rohstoffs sehr begrenzt oder verschwinden. Wir diskutieren die Situation des Verbrauchs von Trinkwasser in usbekischen Städten: Überwiegt Verschwendung oder Notwendigkeit? Mehr ...

    Gap

    [Usbekistan | Taschkent] Wie du in Usbekistan nach einer Party mit einem Monatsgehalt aufwächst? Ein Text von Radmila Rasuleva und Humoyun Tursunov. Mehr ...

    Fasten

    [Usbekistan | Taschkent] Das Gefühl, zum ersten Mal in Usbekistan zu fasten. Ein Text von Sevinch Umarova und Ezoza Nadjimova. Mehr ...

    Top of the heap

    [London | Großbritannien] Manchmal scheint es, dass die „Weltmetropolen“ ein gewieftes Spezialprojekt sind, um junge und ambitionierte Menschen anzulocken, die nur mit einem Ziel hinkommen: um zu erobern. Wozu? Rustina Temir aus Almaty findet nicht grundlos, es sei sehr oft eine Frage des Geldes. Aber nicht nur. Neidisch publiziert Konverter Rustinas Text über den Weg an die Spitze.Mehr ...

    Auf dem Weg zum Allerheiligen

    [Ukraine | Kiew] "Im Konsumieren eines Menschen durch einen anderen Menschen sind Glaube, Hoffnung und Liebe die Währung. Liebe ist dabei wohl am Meisten wert, denn der Hochzeitsmarkt ist schließlich ein Markt ausschließlich teurer Waren". Mehr ...

    Big City Lights

    [Russland | Nowosibirsk] ...inmitten all des karnevalartigen Werbeparadieses steht fast unbemerkt die sogenannte Lightbox. Mehr ...

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    [Berlin | Deutschland] Bio-Lebensmittel, Mülltrennung, Flaschen- und Dosenpfand sowie Stofftaschen statt Plastiktüten: In Fragen des Umweltschutzes ist Deutschland mit Sicherheit ganz vorne in Europa. In Deutschland schafft man es sogar gegen Shoppingwahn vorzugehen und zwar Bundesweit.Mehr ...

    blumen. papageien. chatschapuri.

    [Georgien | Tiflis] Nein, nicht überall wird der Einkauf durch ein ausgeklügeltes System von Warenregalen gelenkt; nicht überall gibt das monotone Piepsen der Kasse den Rhythmus vor. Es gibt auch noch Orte, an denen er lebt, der gute alte Markt, der auch ohne das euphemistische Präfix „Super-“ einiges zu bieten hat – nicht zuletzt die Geschichten, die man abends von ihm zu erzählen hat. Mehr ...

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    Gedanken über eine unserer ambivalentesten Ressourcen

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    Beobachtungen über den Lauf der Zeit und seine Folgen
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    Über die Inspiration und den Schlaf der Vernunft 

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    Über das Kino: was sehen und wie sehen
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    BERLINALE-SPECIAL

    Konverter hat sich vom Filmfieber der Berlinale anstecken lassen und für Euch eine einzigartige Übersicht des Festivals vorbereitet

    TRÄUME AUS ST. PETERSBURG

    Das Fotoprojekt „Träume aus St. Petersburg vermittelt einen Eindruck von den Gefühlen und den Lebensrealitäten junger Petersburger