Wie lebst du?






WIE LEBST DU?

Konverter hat sich ein paar besondere Geschichten erzählen lassen, über das Leben in der Familie, den Stress im Wohnheim, die Nachbarn in der Straße und was die besonderen Orte und wirklich einmaligen Plätze in einer Stadt sein können.


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    Handyfilmwettbewerb 2017

    WIE LEBST DU? – Zu diesem Thema hat das Goethe Institut St. Petersburg einen Handyfilmwettbewerb im Rahmen der 14. Deutschen Woche veranstaltet. Mehr ...

    Verhaltenskodex im Wohnheim

    [Nowosibirsk | Russland] Der zweite Teil der Geschichte von Rita Loginowa aus Nowosibirsk. Über die Liebe, Pauken und Trinkgelage in einem Studentenwohnheim in der Mitte des Waldes.Mehr ...

    Georgien im Miniaturformat

    [Georgien | Tiflis] Warum spricht man in Tiflis von italienischen Innenhöfen und nicht von georgischen und warum lässt man sich in Tiflis nicht mit Halbheiten abspeisen? Eine Erzählung über das Leben im Herzen der Stadt an der Grenze zwischen der Vergangenheit und Zukunft. Mehr ...

    Editorial

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Ob wir in Daunenjacke und Stiefeln vor die Haustür treten und uns durch Schnee zur Metro kämpfen oder ob wir in Sneaker schlüpfen und mit dem Rad durchs Stadtviertel rollen: der Ort, an dem wir leben, bestimmt den Rhythmus unseres Alltags, gibt das Tempo vor und prägt unsere Bedürfnisse. Selbst wenn sich viele Orte der Welt oberflächlich betrachtet immer ähnlicher sehen mögen, so sind sie doch im Detail sehr verschieden und unverwechselbar.

    Wie auf den Plätzen und in den Hinterhöfen sibirischer Großstädte, in den Parks von Taschkent und an der Promenade von Batumi gelebt wird, welcher Soundtrack zu Petrosawodsk gehört, was eine WG von einer Komunalka unterscheidet und warum Langeweile manchmal eines der schönsten aller Lebensgefühle sein kann, davon erzählen Autorinnen und Fotografinnen in der ersten Ausgabe von Konverter.

    Wir wünschen uns, dass Konverter ein Raum für Geschichten und eine Plattform für Ansichten aus Euren Ländern wird. Ein Ort, an dem Ihr Eure Träume und Hoffnungen, Wünsche und Ängste, Nöte und Erfolge mit den anderen Autorinnen und mit den Leserinnen teilt, in drei Sprachen und über Ländergrenzen hinweg.

    Auf geht’s
    Stefanie Peter
    Institutsleiterin, Goethe-Institut Nowosibirsk
    © Goethe-Institut Nowosibirsk



      "Friends" in Kiewer Wohnung

      Viele meinen, dass sie nicht in einer WG wohnen und ihren Freiraum mit jemandem teilen könnten. Aber wie würdet Ihr es finden, wenn... Mehr ...

      Täublinge

      Über die Momente, an denen wir verstehen, wie sehr wir unser Haus vermissen, und auch darüber, was es für uns alle bedeutet. Ein nostalgischer Essay mit japanischen Akzent.Mehr ...

      Wohnsituationen

      Wachpersonal in Wohnheimen, Wohngemeinschaften und Nachnamen anstelle von Nummern. Wie unterscheidet sich das Wohnen in Deutschland und Russland. Mehr ...

      Ein weiterer Morgen in Taschkent

      Welche Geräusche wecken uns jeden Morgen? Mit welchen Gedanken beginnen wir unseren neuen Tag? Was sehen wir aus unserem Fenster, wenn wir die erste Tasse Kaffee davor trinken?Mehr ...

      Wenn alles ein bisschen allen gehört

      Punks im Kinderzimmer und Nacktschnecken in der Gemeinschaftsdusche. Wie es ist in einem Wohnheim in Nowosibirsk aufzuwachsen.Mehr ...

      Der Treffpunkt darf nicht geändert werden

      Manchmal scheint es, als wäre Taschkent ein Ort, an dem eigentlich überhaupt nichts passiert. Allerdings ist dieses Gefühl eine Illusion...Mehr ...

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      Wie liefen die #MeToo-Debatte in unseren Heimatländern
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      Haben und Sein

      Über Konsum, Gesellschaft und Geld

      Geld

      Über das Universalrezept zum Glücklichsein
      GRENZE

      GRENZZONE

      Schwankendes Gleichgewicht grenzwertiger Zustände

      ENT-FERNUNG

      Fotostrecken und Bildergalerien über Grenzen,greifbaren und mentalen
      INSPIRATION

      SEROTONIN

      Über die Inspiration und den Schlaf der Vernunft 

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      Über das Kino: was sehen und wie sehen
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      FRAUEN IM BERUF

      Fünf Kuratorinnen aus Russland erzählen über ihren Beruf

      BERLINALE-SPECIAL

      Konverter hat sich vom Filmfieber der Berlinale anstecken lassen und für Euch eine einzigartige Übersicht des Festivals vorbereitet

      TRÄUME AUS ST. PETERSBURG

      Das Fotoprojekt „Träume aus St. Petersburg vermittelt einen Eindruck von den Gefühlen und den Lebensrealitäten junger Petersburger