Ostsee-Talent

Deutschlandreise

Reise nach Deutschland


3 Personen gewannen eine einwöchige Reise zu einem spannenden Sprachcamp in Deutschland im Sommer/Herbst 2014.



1. Judita Milvidaitė // Litauen(Musikvideo)

 



2. Michał Jeniec //
Polen (Computerspielidee)

Roman, der Ostseeheld
Der Spieler lenkt einen Greenpeace-Agenten namens Roman.

Seine Aufgabe ist es, den Strand und die Ostseeküste von Plastikmüll zu säubern. Er informiert die Touristen über die Auswirkungen auf die Umwelt und warnt vor der Gefahr der Umweltverschmutzung. Der Held taucht unter Wasser, geht am Strand entlang und sammelt den Plastikmüll auf. Er nähert sich den Touristen, die ständig Schmutz machen, und ermahnt sie, den Müll nicht auf den Strand zu schmeißen. Er überredet sie, den Abfalleimer zu benutzen. Wenn er das nicht macht, lassen die Leute leere Flaschen, Dosen, Verpackungsmüll und Bonbonpapier am Strand liegen. Nach einiger Zeit tragen die Wellen die Abfälle ins Meer. Wenn die Abfälle länger im Meer liegen bleiben, wird das Wasser trübe und giftig und das Fischsterben beginnt. Die Touristen wollen nicht mehr in der Ostsee baden und flüchten nach Hause.
Der Held kann jeweils nur eine begrenzte Menge Müll mit sich tragen. Wenn er das Limit überschreitet, muss er zum Plastikmüllcontainer gehen und die Hosentaschen leer machen. Für das Wegwerfen des Mülls erhält man Punkte. Nach einer Gewinnstufe geht der Spieler in den "Laden" und kauft eine Verbesserung oder einen Taucher. Der Taucher hilft dem Helden bei der Arbeit und säubert (in einem Zeitlimit) auch den Strand. Falls alle Fische sterben, verliert der Spieler. Bleiben sie am Leben, gewinnt er und kommt auf eine höhere Stufe.
Die nächsten Stufen spielen in den anderen Ostseeländern (jede Stufe in einem anderen Land).

Der Spieler muss neue Herausforderungen meistern:
- Quallen erscheinen, die man umgehen muss.
- Robben erscheinen. Sie fressen den Müll, wenn der Spieler sie nicht ablenkt. Man muss ihnen Fische hinwerfen.
- Wenn Fische und Robben sterben, tauchen ihre Körper auf. Das entmutigt die Touristen, sie haben keine Lust zu baden.

Jede Stufe hat ein Zeitlimit und ein Ziel. Zum Beispiel beträgt das Giftniveau in einer Minute nur 20%, und zehn Fische dürfen sterben. Der Tourist muss 60% Schwimmlust haben.

Der Spieler kann auch ein Minispiel wählen. Auf dem Bildschirm erscheinen Pfeile und er muss sie in der richtigen Reihenfolge anklicken.

1. 0/4 Pfeile - der Tourist lässt Müll auf dem Strand.

2.
1/4 - der Tourist wirft den Müll in den Container.

3.
2/4 - der Tourist wirft seinen Müll und noch einen Schnipsel vom Strand in den Container.

4. 3/4 - der Tourist wirft seinen Müll und zwei Schnipsel vom Strand in den Container.

5. 4/4 Der Tourist wirft seinen Müll und drei Schnipsel vom Strand in den Container. 



3. Elizaveta Kuzmina // Russland 
(Musikvideo, Design, Foto-Geschichte)

Musikvideo:

Diese Technik ist nicht so leicht, aber sehr interessant! Drei Kisten Knete, ein halber Tag Modellieren, 4 Stunden Fotografieren, ein halber Tag Montieren.




Design:


Foto-Geschichte:

An der Ostsee war ich nur einmal. Im vorigen Herbst fuhr die ganze Familie auf der Fähre von Helsinki nach Stockholm. Aus Helsinki begleiteten uns die Lichter, die sich im kalten und ruhigen Wasser der Ostsee spiegelten. Stockholm begegnete uns mit merkwürdigen Bildern, in die ich mich verliebt habe.
Der Nebel bedeckte alles ringsumher. Es war nicht klar, wo das Wasser endet und der Himmel beginnt. Die ebene Fläche des Meeres, in der sich wunderschön alles spiegelte. Die klingende Stille, die Ruhe, die Sauberkeit des frühen Morgens. So habe ich mir die Ostsee gemerkt. Ich will unbedingt, dass in Dutzenden und Hunderten von Jahren die Natur der Ostsee noch genauso schön ist. Von Kurzem habe ich eine Auswahl von Fotografien gesehen: der Müllplanet (http://surfingbird.ru/surf/eiKU30595?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_content=voted&utm_campaign=personal_newsletter_2013-09-09&_auth=niTAZjAhM7XAJ03iQNbPoClR0WOwTeHuuAGxjeJFpj4). Es ist furchtbar, dass es auf der Erde solche Stellen gibt. Was kann ich tun? Bis auf Weiteres nur wenig. Ich kann in der Schule nicht Plastikbecher benutzen, sondern einen Becher, den ich mit mir herumtrage. Anstatt Plastiktüten kann ich Taschen aus Stoff benutzen. Auch sammele ich Unterschriften für die Organisation «Greenpeace». Ich rufe alle auf, auch ein wenig zu machen, damit unser Planet freier atmen ka