
Auswahl an übersetzten Titeln:
- F. W. J. Schelling: Om den menneskelige friheds væsen (Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit). Hans Reitzel, 1996.
- Hans Jonas: Ansvarets princip (Das Prinzip Verantwortung). Hans Reitzel, 1999.
- Victor Klemperer: Jeg vil aflægge vidnesbyrd til det sidste. Dagbøger 1933-1945 (Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933–1945). Gyldendal, 2000. Mit Nachschrift und Notizen.
- Christa Wolf: En dag i året. 1960-2000 (Ein Tag im Jahr. 1960-2000). Athene, 2007. Mit Nachschrift und Notizen.
- Jürgen Habermas: Borgerlig offentlighed (Strukturwandel der Öffentlichkeit). Informations Forlag, 2008.
- Per Højholt: Der Kopf des Poeten (Poetens hoved). Zusammen mit Peter Urban-Halle. Straelener Manuskripte, 1999.
Drei Fragen an Henning Vangsgaard:
War Übersetzer Ihr Traumberuf? Warum sind Sie Übersetzer geworden?
Es war eine der Möglichkeiten im Leben. Und ein Zufall, der mir dann die Möglichkeit gab, mich intensiv mit Philologie, Literatur und Philosophie zu beschäftigen. Wo ich jeden Tag die Tür zu dem wunderbaren und wundersamen Raum zwischen dem Deutschen und dem Dänischen öffnen und neue Erlebnisse und Erkenntnisse erwerben kann. Und vor allem: wo ich die Schönheit und auch Qual der beiden Sprachen erleben kann. Es ist ein Traumberuf, und der einzige Teufel im irdischen Paradies ist die karge Zahlung.
Welches ist Ihr deutsches Lieblingsbuch und warum?
Jahrestage von Uwe Johnson. Als Buch unbestechlich, analytisch klar und materialreich. Uwe Johnsons Werk hat genau dieselben Qualitäten wie Marcel Prousts A la Recherche, aber kantig und mecklenburgisch schwer.
Gibt es ein Buch, das Sie unbedingt übersetzen wollen?
Sieh obengenannte Antwort.
















