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      PARABOLE

      16.04. – 25.07.2013
      Sofia, Plovdiv,
      Russe, Varna
       
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      2013 – 2005 / 3-Kanal-Videoinstallation / 04:00, 03:36, 06:47

      Unschuld und Naivität.
      Neues Gebäude.
      Was sonst?

      Künstler

      Adelina Popnedeleva

      Beschreibung
      Die Vorstellung einer Welt, in der moderne Technologie, kombiniert mit Sinn für Ästhetik, eine ideale Lebenswelt schafft, geht zurück auf das frühe 20. Jahrhundert, als das deutsche Bauhaus entstand. Das Bauhaus wurde ein Symbol sozialer, intellektueller und symbolischer Aktivität.

      Die Überzeugung, dass Technologie unser Leben nicht nur glücklicher, sondern auch gerechter machen kann, ist heute ein Grund für eine globale Revolution. Diese Überzeugung bezieht sich nicht auf den Prozess geistiger Entwicklung des Individuums, sondern erscheint vielmehr wie ein Appell während der Zeit des Sozialismus, um die Denkweisen des „neuen Menschen“ zu verändern.
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      2012 / Switch / Videoinstallation / 02:27

      Switch

      Künstler

      Neslihan Ercan

      Beschreibung
      Wir bevölkern Raum und, bezogen auf Zeit, denken, träumen wir und erinnern uns. Wenn der Raum zerstört wird, wird er ein Kristall, in dem Zeit nicht wegen des Verfalls, sondern wegen des Hineinzwingens in die Vergangenheit betrachtet werden kann. Bilder werden losgelöst von ihren Interpretationen.
      Eines wird ein Visionär in einem Kreis eines schon nicht mehr existierenden Kreises, der noch nicht existiert. Dort liegt eine Grenze dazwischen, die Kristall oder der bewegliche Spiegel genannt wird, durch die Gegenwart und Vergangenheit, gelebte und imaginäre, tatsächliche und imaginäre, koexistieren.
      Freiwilliges Wechseln zwischen den beiden ist unmöglich, da niemand entscheiden kann, welches das eine und welches das andere ist.
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      2013, Creatures Ensemble / Performance – Soundinstallation

      Creatures Ensemble

      Künstler

      Katerina Undo

      Beschreibung
      Creatures ist eine endlose Verbindung analoger Miniroboter, die autonom leben, ihre Energie aus Solarzellen beziehen und eine Vielfalt leiser Geräusche und winziger Bewegungen erzeugen. Angeregt durch das Nervensystem von Organismen werden die Creatures mit zwei einfachen analogen Oszillatorschaltungen entwickelt. Jedes Modul ist besonders und einzigartig und es ist unmöglich, es exakt gleich zu konstruieren. Relativ zusammenwirkende Gruppen der Creatures werden dazu „trainiert“, live zu performen. Die entstehenden Geräusche, die Ergebnisse von gesteuerten und schwankenden Lichtverhältnissen sind, werden verstärkt und gemischt.
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      Der Tod eines Radfahrers / 1-Kanal Videoinstallation / 03:05

      Der Tod eines Radfahrers

      Künstler

      Kosta Tonev

      Beschreibung
      Der Film Tod eines Radfahrers ist Teil eines größeren Projekts, welcher den Einfluss politischer und wirtschaftlicher Faktoren in der Entwicklung des urbanen Lebens reflektiert. Im Vordergrund steht das Fahrrad und seine Neuerfindung als Transportform in der industrialisierten Welt seit den 1970er Jahren.

      Der Film ist ein Verweis auf den 1955 erschienenen spanischen Film „Tod eines Radfahrers“. Der Film erzählt die Geschichte der Hauptfiguren, welche einen Radfahrer mit ihrem Auto anfahren und wie sie sich infolgedessen mit den Konsequenzen eines Mordes auseinandersetzen. Der Film stellt die Unfallszene aus der Sicht der Täter dar. Das Kameraobjektiv lenkt den Fokus auf das drehende Rad des Fahrrades, mit einer Nahaufnahme auf den befestigten Kilometerzähler.
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      2012 / Footsteps Memory / Multimedia-Installation

      Footsteps Memory

      Künstler

      Plamen Solomonski

      Beschreibung
      Töne, Schritte, Stimmen, Geräusche, Schweigen … sind deine Schuhe wirklich deine Schuhe? Wer ist in der Vergangenheit schon hier vorbeigekommen? Wie war der Name dessen, der immer weiterging und anscheinend nie anhielt? Hast Du noch ein Paar Schuhe zur Erinnerung?
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      2010 / Lenin / Performance Video / 03:00

      Lenin

      Künstler

      Gökçen Dilek Açay

      Beschreibung
      Es gab viele Menschen, die die Weltgeschichte veränderten. Sie haben die Zeit angehalten, sie vorgespult und verzerrt. Zu diesen Zeiten gaben viele Phänomene und Ideologien ihren Plätzen Namen und Symbole, während sie ihre Wichtigkeit und ihren Wert verloren.
      Ich hatte Glück, in Ostdeutschland zu sein, wo ich in der Nähe einer russischen Kaserne bei Weimar eine Leninstatue fand. Diese Statue war sauber und aufpoliert, obwohl sich nebenan Abrissgebäude befanden. Ich habe eine fast 4 Meter lange phosphorfarbene Decke gestrickt und beschlossen, die Statue damit zu bedecken. Es gibt eine ideologische Illusion, die bleibt.
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      2011 / Stereotype-o-rama / interaktive Medieninstallation

      Stereotype-o-rama

      Künstler

      Can Sungu

      Beschreibung
      Genießen Sie die diskriminierungsfreie Integration, die interaktive Mitbürgerschaft, das exotische Migrantenpanorama, die anrührenden kulturellen Austauschmomente.
      Erleben Sie die vertrauensbasierte Intoleranz, die verständnisvolle Diskriminierung, die interkulturelle Assimilation, den respektvollen Rassismus.
      Gönnen Sie sich die garantierte Vielfalt, die paradiesische Einwanderungswelle, die integrierten Hybridlandschaften, die hinterlistige Synergie.
      Lassen Sie sich überraschen durch die vorteilhaftesten Abschiebemöglichkeiten, die politisch korrekte Identitätsauswahl, die heterogenisierte Homogenität.
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      2013 / It's Gone / Interaktive Animation

      It's Gone

      Künstler

      Stanimir Genov

      Beschreibung
      „It's Gone“ ist eine interaktive Animation.
      Die dargestellte Situation ist eine Erinnerung an einen Hirsch im Gebirge. Ein Video eines sich kaum bewegenden Hirschs im Nebel wiederholt sich so lange, bis der Ort, an dem das Video gezeigt wird, nicht mehr präsent ist. Die Videoschleife wird durch einen Bewegungsmelder gesteuert. Sobald der Bewegungsmelder ein/e sich bewegende/s Person /Objekt erkennt, verschwindet der Hirsch in aller Seelenruhe und versteckt sich im Nebel und im Gebirge. Der Hirsch hat keine Angst und rennt nicht um sein Leben. Er überlässt dir nur den Berg.
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      2012 / Körper ohne Oberfläche / 1-Kanal-Videoinstallation / 03:03

      Körper ohne Oberfläche (Body Without Surface)

      Künstler

      Theodoros Kovaios

      Beschreibung
      Ich stelle mir eine Menge, ein Gas und eine Fülle an Teilchen vor, die nicht wie ein Feststoff berührt werden können, um die Oberflächenspannung oder die Dichte zu spüren wie bei Flüssigkeiten.
      Wie eine Rauchwolke gestaltet unsere Gesellschaft Gemeinschaften mit einer abstrakten Bindung zu Intensitäten und sozialen Belangen.
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      2013 / Haptic City / Medieninstallation

      Haptic City

      Künstler

      Artemis Papageorgiou
      Afroditi Psarra

      Beschreibung
      Haptic City ist ein abstrakter Stadtplan, welcher auf Berührung und Bewegung reagiert und durch aufgestickte Sensoren und Detektoren Licht und Ton auslöst.
      Mit dieser Arbeit wollen wir das Bewusstsein für unsere Umwelt schärfen und den Fokus auf die Stadt als eine psychosomatische Erfahrung legen. Das Projekt wird durch eine Reihe von Workshops realisiert.
      Die Teilnehmer des ersten Workshops werden in den Prozess des Aufbaus eines Prototyps und der Schaffung einer DIY Elektronik auf Textilien verschiedener Komponenten einbezogen, um zu erlernen, wie man eine primitive digitale Klangwelt erschaffen kann.
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      2012 / Acidable / Sound Performance

      Acidable

      Künstler

      Vesela Mihaylova
      Veronika Krenn

      Beschreibung
      Der Acidable verwendet einen uns bekannten Gegenstand, die Orangenpresse, und erschafft aus dem Akt des Saftpressens ein neues Erlebnis. Um mit der digitalen Welt kommunizieren zu können, ist der Acidable mit einem pH-Sensor, Potentiometer, Drehwinkelgeber und einem Arduino Board ausgestattet.
      Drückt man eine Orange auf die Presse, misst der pH-Sensor den Säuregehalt der Frucht und löst das Abspielen von Musik aus. Durch die Drehbewegung reagieren die Sensoren und jede Presse manipuliert die Musik unterschiedlich, indem Pitch, Geschwindigkeit und Lautstärke verändert werden.
      2011 / A World Between / 8-Kanal Videoinstallation

      Eine Zwischenwelt
      (A World Between)

      Künstler

      Konstantinos Gkarametsis

      Beschreibung
      Wenn wir zulassen, dass sich das Projekt mit der „Zirkuswelt“ befasst, ist das Ziel, dem Betrachter den Raum des „Zirkus“, den Zwischenraum, wahrnehmen zu lassen, der irgendwo zwischen Leben und Tod, Freude und Trauer, Mut und Angst liegt ... das Leben an sich.

      Heinz Politzer, deutscher Literaturkritiker, charakterisiert die kafkaeske Erforschung des „Zirkus“ als eine „Zwischenwelt“, einen Ort außerhalb der gemeinsamen Wahrnehmung, einen Zwischenraum, in welchem die Realität in einer seltsamen, aber scheinbar glaubwürdigen Art und Weise entstellt ist.
      Zum Werk
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      2010 / Juxtapositions / Videoinstallation / 01:40

      Juxtapositions

      Künstler

      h.martis

      Beschreibung
      Juxapositions ist die Darstellung einer Platzierung von zwei Dingen/Konzepten nebeneinander zum Vergleich oder Kontrast. Dieses Werk entstand als ein Experiment mit dynamisch bewegten Teilchen einer Flüssigkeit und aufeinanderfolgenden Aufnahmen einer 3D-Kamera sowie einiger von mir zur gleichen Zeit erstellten Audio-Fragmente.
      Letztlich dient das Video zu mehr als einem trivialen Kontrast zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen.
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      2011 / NOD / Installation

      NOD

      Künstler

      Candaş Şişman

      Beschreibung
      Diskutiert man auf philosophische Art und Weise das äußerst ergiebige Thema des Vordringens der Technik, mündet dies in einem bemerkenswerten Ergebnis. Man erreicht dabei einen Punkt, an dem einfache Bedürfnisse auf sehr komplexe Herangehensweisen stoßen. Wir staunen darüber, wie komplizierte Maschinen einfache Funktionen wie das Laufen und Reagieren ausüben. Es ist aber die Maschine selbst, die erstaunt sein muss, insofern unvergleichlich mobil und menschlich zu sein. Die Werkzeuge unserer Zeit ändern unsere Art zu leben. Sind es einfach Informationen, die wir bisher gelernt haben, oder sind das, was wir lernen, Informationen, die wir hergestellt haben aus den uns vorliegenden Daten, die außer Kontrolle geraten sind? Es ist offensichtlich, dass die Werkzeuge als Mittler dieser Relation von Daten und Informationen neue Verknüpfungen darstellen, die unsere Ansichten auf den Kopf stellen werden.
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      2006, Anatolien, 02:18 / 1-Kanal-Videoinstallation

      Anatolia

      Künstler

      Şinasi Güneş

      Beschreibung
      Die kulturellen Schichten der Vergangenheit reichen nicht so weit wie die kulturelle Vielfalt Anatoliens. Das Konzept des Films bezieht sich, neben der kulturellen Vielfalt an sich, auf Tabus und die Privatsphäre. Die Rolle, die Frauen in der Gesellschaft verkörpern, überlappt sich im Film mit der Bedeckung des Kopfes und den Gesten, z.B. Frauen als Angestellte, als Hausfrauen oder Ehefrauen. Sie zeigen die Psychologie regionaler Kopfbedeckung. Der Film betont nicht nur die soziale Unterdrückung, sondern zeigt auch, dass Frauen zu kulturellen Objekten umfunktioniert wurden – insbesondere die Freiheit von Frauen. Zudem ist der Film ein visuelles Fest der Traditionenvielfalt.

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